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Startseite » Banken-Knaller: Nach Kahlschlag schüttet Bank Austria-Mutter Milliarden aus
Geschäft

Banken-Knaller: Nach Kahlschlag schüttet Bank Austria-Mutter Milliarden aus

MitarbeiterBy MitarbeiterFeber 11, 2025
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Banken-Knaller: Nach Kahlschlag schüttet Bank Austria-Mutter Milliarden aus

Die UniCredit plant 9 Mrd. Euro an Dividenden und Aktienrückkäufen für die Aktionäre. Auch Bank Austria machte 2024 mehr Gewinn. Die Unterstützung für das Kunstforum Wien will man heuer aber einstellen, bei der IT-Abteilung gab es bereits einen Kahlschlag.

Die italienische Großbank UniCredit hat beim Gewinn und bei den Gesamterlösen im vierten Quartal 2024 die Erwartungen der Analysten übertroffen. UniCredit nannte am Dienstag einen Quartalsüberschuss von 1,97 Mrd. Euro bei Einnahmen von 6 Mrd. Euro. Von der Bank befragte Analysten hatten im Schnitt 1,44 Mrd. Euro Gewinn und 5,89 Mrd. Euro an Erlösen prognostiziert. Auch die Tochter Bank Austria konnte ihren Gewinn steigern.

Im Gesamtjahr 2024 schrieb die UniCredit einen Überschuss in Höhe von 9,3 Mrd. Euro. Das waren um gut acht Prozent mehr als im Jahr davor, obwohl Kosten ihres Konzernumbaus und die Klage eines russischen Gaskonzerns am Gewinn zehrten. Rückstellungen für drohende Kreditausfälle kamen die Bank mit 641 Millionen Euro um gut 14 Prozent teurer zu stehen als im Vorjahr.

Vom Gewinn sollen nach dem Willen von Unicredit-Chef Andrea Orcel 9 Mrd. Euro in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen an die Aktionäre gehen. An der Börse wurden die Neuigkeiten nicht honoriert. Die Erträge – also ihre gesamten Einnahmen – stiegen um vier Prozent auf 24,8 Mrd. Euro. Während der Zinsüberschuss nur um 2,5 Prozent zulegte, sprang der Provisionsüberschuss rund dreimal so stark nach oben. Für 2025 peilt Orcel einen Gewinn auf dem Niveau von 2024 an – obwohl er mit einem leicht sinkenden Zinsüberschuss rechnet. Bis 2027 soll das Nettoergebnis auf etwa 10 Mrd. Euro steigen.

Bank Austria steigert Gewinn

Für das Österreich-Geschäft, die Bank Austria, weist die UniCredit im vierten Quartal 2024 einen Nettogewinn von 289 Mio. Euro aus, nach 192 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Im Gesamtjahr stand ein Gewinn von 1,29 Mrd. Euro unterm Strich, das waren um 14,2 Prozent mehr als im Jahr davor.

Auch die Einnahmen entwickelten sich positiv. Der Zinsüberschuss stieg 2024 um 1,9 Prozent auf 1,60 Mrd. Euro an, der Provisionsüberschuss legte um 7,7 Prozent auf 798 Mio. Euro zu. Die Kostenquote (Cost-Income-Ratio/CIR) verbesserte sich auf 37,8 Prozent (2023: 39,2 Prozent). Das Kundenkreditvolumen sank um 5,3 Prozent auf 60,5 Mrd. Euro, die Kundeneinlagen erhöhten sich dagegen um 1,6 Prozent auf ebenfalls 60,5 Mrd. Euro.

Commerzbank-Entscheidung in drei bis fünf Quartalen

Die zweitgrößte Bank Italiens hatte im Dezember erklärt, sie kontrolliere inzwischen etwa 28 Prozent der Commerzbank-Anteilsscheine, davon halte sie rund 9,5 Prozent der Aktien direkt. Auf weitere 18,5 Prozent habe sich Unicredit Zugriff durch Derivate gesichert. Die Commerzbank wertet das Vorgehen der Italiener als feindlich, Management und Arbeitnehmervertreter des Frankfurter Geldhauses pochen auf ihre Selbstständigkeit. Die Commerzbank hatte ihr Nettoergebnis 2024 um rund 20 Prozent gesteigert und wehrt sich mit einem Aktienrückkauf gegen die Unicredit-Annäherung.

Innerhalb der kommenden drei bis fünf Quartale könnte UniCredit über ein Kaufangebot für das Frankfurter Geldhaus entscheiden. Diesen Zeitrahmen nannte Orcel am Dienstag bei der Vorlage der Quartalsbilanz. Er sei optimistisch, dass man mit konstruktiven Gesprächen ein gutes Ergebnis erreichen könne, sagte der Bankchef. Im Fall eines Übernahmeangebots müsse man noch weitere neun Monate für den Abschluss des Deals hinzurechnen.

Orcel kritisierte die Informationspolitik der Commerzbank. Er bekomme nur unzureichende Informationen über den Teil der Bank, in dem die zentralen Funktionen angesiedelt seien, sagte der Unicredit-Chef. Das werfe Fragen zu Transparenz und Risiko und nach der wahren Effizienz und Profitabilität der Commerzbank auf, da der Bereich „Corporate Center“ fast die Hälfte des Instituts ausmache. Auch über Technologie- und Datenfragen sowie den Stand der Integration früherer Zukäufe wie der Dresdner Bank wünsche man sich mehr Klarheit, ebenso über die Glaubwürdigkeit der neuen Geschäftsziele, zumal einige der früheren Ziele verfehlt worden seien.

UniCredit nach wie vor in Russland vertreten

Zum nach wie vor bestehenden Russland-Geschäft der Bank sagte Orcel, man versuche dort eine Balance zwischen dem moralisch Richtigen und den Interessen der Anteilseigner zu finden. Solange er nicht gezwungen sei, werde er das Geschäft nicht für einen symbolischen Euro verkaufen. Unicredit ist die zweitgrößte noch verbliebene westliche Bank in Russland nach der österreichischen Raiffeisen Bank Internatinal (RBI). Beide stehen unter Druck der Aufsichtsbehörden, sich aus Russland zurückzuziehen. Das Zahlungsgeschäft dort werde ausschließlich mit Firmenkunden, innerhalb der Sanktionsvorgaben und „immer mehr auch nach den EZB-Vorgaben“ betrieben, sagte Orcel.

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