Close Menu
Austria TimesAustria Times
  • Österreich
  • Politik
  • Welt
  • Geschäft
  • Berühmtheit
  • Gesundheit
  • Digital
  • Lebensstil
  • Kochen
  • Sport
  • Pressemitteilung
  • Mehr
    • Im Trend
Im Trend
Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Oktober 3, 2025
Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

September 29, 2025
Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Juni 19, 2025
Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Juni 19, 2025
Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Juni 19, 2025
Facebook X (Twitter) Instagram
Abonnieren Verbinden
Feber 11, 2026
11:15 am
Austria TimesAustria Times
Login
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Österreich
  • Politik
  • Welt
  • Geschäft
  • Berühmtheit
  • Gesundheit
  • Digital
  • Lebensstil
  • Kochen
  • Sport
  • Pressemitteilung
  • Mehr
    • Im Trend
Austria TimesAustria Times
Startseite » Raiffeisenverband will Lohn-Abschlüsse unter der Inflation
Geschäft

Raiffeisenverband will Lohn-Abschlüsse unter der Inflation

MitarbeiterBy MitarbeiterOktober 7, 2024
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Telegram Email WhatsApp Copy Link
Raiffeisenverband will Lohn-Abschlüsse unter der Inflation

ÖRV-Generalsekretär Rehulka verlangt, dass die Lohnabschlüsse unter der Teuerung, jedoch maximal auf Inflationsniveau liegen. Der Grund: Hohe Lohnkosten, weniger Wettbewerbsfähigkeit, Raiffeisen Research sieht Österreich als „kranken Mann Europas“

Österreich ist beim Wirtschaftswachstum „der kranke Mann Europas“, sagt der Leiter von Raiffeisen Research, Gunter Deuber. Ein wesentlicher hemmender Faktor seien die hohen Lohnkosten. Nach Ansicht von Johannes Rehulka, Generalsekretär des Raiffeisenverbandes, sollten deshalb die Abschlüsse bei den Ende Oktober beginnenden KV-Verhandlungen „unter, maximal auf dem Inflationsniveau“ liegen.

Österreich mit vierthöchster Steuer- und Abgabenquote in ganz Europa 

Der Wirtschaftsstandort Österreich habe viele Stärken, sagte Rehulka am Montag bei einem Pressegespräch in Wien: Das seien eine sehr gute Infrastruktur, gut ausgebildete Arbeitskräfte, ein verlässlicher Rechtsrahmen und auch die geographische Lage. Allerdings habe Österreich auch die vierthöchste Steuer- und Abgabenquote in ganz Europa, im internationalen Vergleich sehr hohe Lohn- und Energiekosten und ein Problem mit der Bürokratie.

„Wir sind im zweiten Rezessionsjahr in Österreich, das hat es so in der Nachkriegsgeschichte noch nicht gegeben.“ Österreich sei in Europa auch Schlusslicht beim realen BIP-Wachstum pro Kopf.

Wachstumsproblem

Europa habe generell ein Wachstumsproblem, aber speziell Österreich sei „der kranke Mann Europas“, sagte Deuber. „Wir werden aller Voraussicht nach erst 2026 wieder das BIP-Niveau von 2022 erreichen.“

Ein Grund dafür seien „extrem hohe Kollektivvertragsabschlüsse“, sagt Rehulka, der für die Banken die KV-Verhandlungen Ende März leiten wird. „Gerade seit zwei Jahren, seit 2022, hat sich diese österreichische Logik, dass man die Inflationsrate aus dem Vorjahr als wesentliches Kriterium für die KV-Erhöhungen festlegt, leider fortgesetzt. Das hat zu Wachstumsraten von über 20 Prozent geführt in den vergangenen zwei Jahren, und ist natürlich für Investoren und auch für Unternehmen mäßig attraktiv.“

„Arbeitsstunden pro Kopf und die Produktivität in Österreich sinken“ 

Die Arbeitsstunden pro Kopf und die Produktivität würden in Österreich sinken und bei den Investitionen sehe man aktuell eine große Zurückhaltung – nicht nur bei Unternehmen, sondern auch bei den Privaten. „Die Privaten wurden ganz stark gefördert in den vergangenen Jahren, mit unterschiedlichsten öffentlichen Förderprogrammen – das schlägt sich überhaupt nicht im Konsum nieder.“ Stattdessen steige die Sparquote weiterhin stark.

Kurzfristig brauche man für Unternehmen deshalb klare Investitionsanreize. Eine Investitionsprämie in moderatem Ausmaß, zum Beispiel 7 Prozent, wäre sinnvoll und könnte das Wachstum unterstützen, meinte Deuber. Kurzfristig auf eine radikale fiskalische Konsolidierung ohne strukturelle Maßnahmen zu setzen, mache hingegen keinen Sinn. Dennoch gebe es auch Einsparungspotenzial, sagte Rehulka. So gebe es bei den Förderungen „einen Bauchladen an Förderungen, die man sich genau anschauen muss.“ Als Beispiel nannte er den Klimabonus, der „undifferenziert“ ausbezahlt werde.

Baubranche in der Krise

Ein besonderer Bereich sei die Baubranche, die sich seit zwei Jahren in der Krise befinde. Im Frühjahr habe die Regierung ein Konjunkturpaket für den Wohnbau in Höhe von rund 2 Mrd. Euro beschlossen – „ein sinnvolles Programm zum richtigen Zeitpunkt“, so Rehulka. Allerdings sei der Wohnbau Bundesländer-Materie und das Paket komme nur langsam ins Laufen, weil einzelne Bundesländer – Wien und Kärnten – es noch nicht umgesetzt hätten.

Außerdem brauche man bessere Rahmenbedingungen für Immobilienfinanzierungen: Die KIM-Verordnung, deren Ziel, eine Immobilienblase zu verhindern, schon lange erreicht worden sei, gelte noch immer. Überdies habe das Finanzmarktstabilitätsgremium (FMSG) am Donnerstag zusätzliche Kapitalpuffer für Gewerbeimmobilien-Finanzierungen empfohlen. „Wir sind sehr stark der Ansicht, dass diese Maßnahmen zum falschen Zeitpunkt kommen.“

Langfristig brauche man eine Senkung der Lohnsteuern und der Lohnnebenkosten sowie eine Steigerung der Produktivität und der Vollzeitarbeit, sagte Rehulka. Eine Schuldenbremse wie in der Schweiz oder in Schweden sollte sich am BIP-Wachstum orientieren.

Weiter lesen

Flughafen Wien im Mai bei rund 3 Millionen Passagieren

Flughafen Wien im Mai bei rund 3 Millionen Passagieren

Verlängert: Prime Day 2025 wird jetzt zur Schnäppchen-Woche

Verlängert: Prime Day 2025 wird jetzt zur Schnäppchen-Woche

Sanierung bei KTM abgeschlossen – 30 Prozent für Gläubiger

Sanierung bei KTM abgeschlossen – 30 Prozent für Gläubiger

Insolvenz-Welle rollt weiter: Schon 19 (!) Firmenpleiten pro Tag

Insolvenz-Welle rollt weiter: Schon 19 (!) Firmenpleiten pro Tag

Benko-Hammer! Luxus-Villa am Gardasee wird versteigert!

Benko-Hammer! Luxus-Villa am Gardasee wird versteigert!

Heute wird es ernst für Flug-Gäste: Sie könnten bei Verspätungen künftig leer ausgehen

Heute wird es ernst für Flug-Gäste: Sie könnten bei Verspätungen künftig leer ausgehen

Redakteurfavoriten

Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

September 29, 2025
Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Juni 19, 2025
Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Juni 19, 2025
Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Juni 19, 2025
LIDO Sounds: Aufbau bereits im vollen Gange

LIDO Sounds: Aufbau bereits im vollen Gange

Juni 19, 2025

Neueste Nachrichten

Nach tödlichen Unfällen mit zwei Sechsjährigen: Bahnschranken gefordert

Nach tödlichen Unfällen mit zwei Sechsjährigen: Bahnschranken gefordert

Juni 19, 2025
Nach Jahreskarte: Auch Parkpickerl soll teurer werden

Nach Jahreskarte: Auch Parkpickerl soll teurer werden

Juni 19, 2025
Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Amoklauf in Graz – 3D-Lasertechnologie bei Ermittlungen eingesetzt

Juni 19, 2025
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Austria Times. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login to your account below.

Lost password?