Close Menu
Austria TimesAustria Times
  • Österreich
  • Politik
  • Welt
  • Geschäft
  • Berühmtheit
  • Gesundheit
  • Digital
  • Lebensstil
  • Kochen
  • Sport
  • Pressemitteilung
  • Mehr
    • Im Trend
Im Trend
Bosch Ersatzteile für Haushaltsgeräte

Bosch Ersatzteile für Haushaltsgeräte

Mai 28, 2026
Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Oktober 3, 2025
Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

September 29, 2025
Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Juni 19, 2025
Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Juni 19, 2025
Facebook X (Twitter) Instagram
Abonnieren Verbinden
Juli 30, 2026
5:33 am
Austria TimesAustria Times
Login
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Österreich
  • Politik
  • Welt
  • Geschäft
  • Berühmtheit
  • Gesundheit
  • Digital
  • Lebensstil
  • Kochen
  • Sport
  • Pressemitteilung
  • Mehr
    • Im Trend
Austria TimesAustria Times
Startseite » RBI will bei Sanktionsrisiko den Strabag-Deal stoppen
Geschäft

RBI will bei Sanktionsrisiko den Strabag-Deal stoppen

MitarbeiterBy MitarbeiterMai 2, 2024
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Telegram Email WhatsApp Copy Link
RBI will bei Sanktionsrisiko den Strabag-Deal stoppen

Verkauf des Russland-Geschäfts hat höchste Priorität. Gesamtes Konzernergebnis stieg um 1 Prozent auf 664 Mio. Euro, davon stammte die Hälfte aus Russland und Belarus

Der Verkauf ihres Russland-Geschäfts hat für die Raiffeisen Bank International (RBI) höchste Priorität.
Das sagte RBI-Chef Johann Strobl am Donnerstag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. 
Dafür sei aber auch die Zustimmung der russischen Behörden notwendig. 
Den Plan, ein Aktienpaket am Strabag-Konzern über die russische RBI-Tochter zu erwerben, würde man aufheben, falls damit ein Sanktionsrisiko verbunden wäre, sagte Strobl.

Konzernergebnis gesteigert

Die RBI hat im ersten Quartal 2024 ihr Konzernergebnis um ein Prozent auf 664 Mio. Euro um ein Prozent gesteigert – die Hälfte davon wurde in Russland und Belarus erwirtschaftet. Man habe das Russland-Geschäft aber in den vergangenen zwei Jahren bereits deutlich zurückgefahren, sagte Strobl. So sei das Kreditportfolio in Russland deutlich reduziert worden.

Darüber hinaus habe man Beschränkungen bei der Finanzierung von Geschäften in Russland und in vielen Nachbarländern eingeführt. „Viele dieser Maßnahmen haben wir proaktiv eingeführt, bevor Sanktionen oder Beschränkungen verhängt wurden“, so Strobl.

Verkauf der Russland-Tochter 

Man habe aber darauf geachtet, das Russland-Geschäft nicht zu schnell zu reduzieren, um den Wert der Russland-Tochter für einen möglichen Verkauf zu erhalten. „Unsere russische Tochter hat bedeutende Investitionen in ihr IT-Personal und die Systeme getätigt, um eine völlige Entkoppelung im Falle eines Verkaufs zu ermöglichen. Das Russland-Geschäft wäre dann vollkommen unabhängig von der RBI-Gruppe und von westlichen IT-Lieferanten.“

Man habe in den vergangenen zwei Jahren viele Angebote für die russische RBI-Tochter erhalten, sowohl aus Russland als auch aus anderen Ländern. Für einen Verkauf sei es aber auch notwendig, dass die russischen Behörden einem potenziellen Käufer zustimmten. „Die Dekonsolidierung unserer russischen Tochter bleibt unsere erste Priorität. Und wir glauben, dass ein Verkauf der schnellste und sauberste Weg dazu ist.“

Der Plan: Strabag-Aktienpaket als Sachdividende 

Die RBI bemüht sich auch um den Erwerb eines durch EU-Sanktionen eingefrorenen Strabag-Aktienpakets, das früher dem russischen Milliardär Oleg Deripaska gehörte, durch die russische RBI-Tochter. Dieses Aktienpaket würde dann an die RBI in Wien in Form einer Sachdividende weitergereicht werden. Das Investmentvehikel, das die Strabag-Aktien hält, wurde an einen nicht sanktionierten russischen Investor verkauft.

Nun müsse geklärt werden, ob dieser Verkauf ausreichend sei, um die eingefrorenen Strabag-Aktien wieder freizugeben. Vorher könnten die Aktien weder an die russische Strabag-Tochter, noch an irgendeinen anderen Interessenten übertragen werden, sagte Strobl. „Lassen Sie es mich ganz klar sagen: Wir werden nicht mit dem Erwerb der Strabag-Aktien durch die Raiffeisen Bank Russia fortfahren, wenn wir glauben, dass ein Risiko für Sanktionen oder andere negative Konsequenzen von irgendeiner der relevanten Behörden besteht“, etwa durch das US-Finanzministerium. Die Pläne für den Verkauf der Russland-Tochter wären von dieser Entscheidung nicht betroffen. „Wir erwarten, dass wir in den nächsten Wochen mehr wissen werden.“

EZB-Aufforderung zu schnellerem Rückzug aus Russland  

Die Aufforderung der Europäischen Zentralbank (EZB) an die RBI, ihren Rückzug aus Russland zu beschleunigen, prüfe man sehr sorgfältig, sagte Strobl. Praktisch könnte dieses Verlangen aber die Dekonsolidierungspläne beeinträchtigen.

Die RBI hat im ersten Quartal 2024 ihre Risikokosten im Vergleich zur Vorjahresperiode um mehr als 90 Prozent gesenkt. Höhere Zinserträge in Zentral- und Südosteuropa führten zu einem Anstieg des Zinsüberschusses um 70 Mio. auf 1,45 Mrd. Euro. Den größten Zuwachs mit 25 Mio. Euro verzeichnete die Slowakei, vorwiegend aufgrund zinssatzbedingt höherer Erträge aus Kundenkrediten sowie aus Einlagen bei der Nationalbank. Der Provisionsüberschuss sank um 297 Mio. auf 669 Mio. Euro. Den stärksten Rückgang verzeichnete Russland mit 287 Mio. Euro, die restlichen Länder des Konzerns zeigten eine stabile Entwicklung.

In ihrem Ausblick für das heurige Gesamtjahr rechnet die RBI ohne Russland und Belarus, weil die EZB die österreichische Bank aufgefordert hat, ihren Rückzug aus Russland zu beschleunigen. Der Zinsüberschuss dürfte demnach im Jahr 2024 bei rund 4 Mrd. Euro liegen und der Provisionsüberschuss bei rund 1,8 Mrd. Euro. Bei den Kundenforderungen wird mit einem Wachstum von 3 bis 4 Prozent gerechnet. Die Verwaltungsaufwendungen werden bei 3,3 Mrd. Euro erwartet, was zu einer Cost/Income Ratio von rund 52 Prozent führen dürfte. Der Konzern-Return-on-Equity dürfte 2024 voraussichtlich bei rund 10 Prozent liegen. Zum Jahresende erwartet die RBI eine harte Kernkapitalquote von rund 14,6 Prozent, wobei eine Entkonsolidierung der russischen Einheit zum Kurs-Buchwert-Verhältnis von Null angenommen wird. Auch die Dividendenentscheidung werde von der Kapitalposition des Konzerns ohne Russland abhängen, heißt es in der Mitteilung.

Weiter lesen

Flughafen Wien im Mai bei rund 3 Millionen Passagieren

Flughafen Wien im Mai bei rund 3 Millionen Passagieren

Verlängert: Prime Day 2025 wird jetzt zur Schnäppchen-Woche

Verlängert: Prime Day 2025 wird jetzt zur Schnäppchen-Woche

Sanierung bei KTM abgeschlossen – 30 Prozent für Gläubiger

Sanierung bei KTM abgeschlossen – 30 Prozent für Gläubiger

Insolvenz-Welle rollt weiter: Schon 19 (!) Firmenpleiten pro Tag

Insolvenz-Welle rollt weiter: Schon 19 (!) Firmenpleiten pro Tag

Benko-Hammer! Luxus-Villa am Gardasee wird versteigert!

Benko-Hammer! Luxus-Villa am Gardasee wird versteigert!

Heute wird es ernst für Flug-Gäste: Sie könnten bei Verspätungen künftig leer ausgehen

Heute wird es ernst für Flug-Gäste: Sie könnten bei Verspätungen künftig leer ausgehen

Redakteurfavoriten

Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Oktober 3, 2025
Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

September 29, 2025
Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Juni 19, 2025
Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Juni 19, 2025
Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Juni 19, 2025

Neueste Nachrichten

LIDO Sounds: Aufbau bereits im vollen Gange

LIDO Sounds: Aufbau bereits im vollen Gange

Juni 19, 2025
Nach tödlichen Unfällen mit zwei Sechsjährigen: Bahnschranken gefordert

Nach tödlichen Unfällen mit zwei Sechsjährigen: Bahnschranken gefordert

Juni 19, 2025
Nach Jahreskarte: Auch Parkpickerl soll teurer werden

Nach Jahreskarte: Auch Parkpickerl soll teurer werden

Juni 19, 2025
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Austria Times. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login to your account below.

Lost password?