Close Menu
Austria TimesAustria Times
  • Österreich
  • Politik
  • Welt
  • Geschäft
  • Berühmtheit
  • Gesundheit
  • Digital
  • Lebensstil
  • Kochen
  • Sport
  • Pressemitteilung
  • Mehr
    • Im Trend
Im Trend
Bosch Ersatzteile für Haushaltsgeräte

Bosch Ersatzteile für Haushaltsgeräte

Mai 28, 2026
Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Oktober 3, 2025
Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

September 29, 2025
Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Juni 19, 2025
Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Juni 19, 2025
Facebook X (Twitter) Instagram
Abonnieren Verbinden
Juli 7, 2026
4:16 pm
Austria TimesAustria Times
Login
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Österreich
  • Politik
  • Welt
  • Geschäft
  • Berühmtheit
  • Gesundheit
  • Digital
  • Lebensstil
  • Kochen
  • Sport
  • Pressemitteilung
  • Mehr
    • Im Trend
Austria TimesAustria Times
Startseite » Ungerechtfertigte Strompreiserhöhung: Konzern zahlt 44 Mio. Euro an Kunden
Geschäft

Ungerechtfertigte Strompreiserhöhung: Konzern zahlt 44 Mio. Euro an Kunden

MitarbeiterBy MitarbeiterFeber 23, 2024
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Telegram Email WhatsApp Copy Link
Ungerechtfertigte Strompreiserhöhung: Konzern zahlt 44 Mio. Euro an Kunden

Die Betroffenen sollten in den nächsten Wochen angeschrieben und über die individuelle Gutschrift informiert werden.

Innsbruck. Nach dem Vergleich zwischen Tirols Energieversorger Tiwag und der Arbeiterkammer infolge einer erfolgreichen AK-Musterklage wegen einer offenbar nicht gerechtfertigten Strompreiserhöhung 2022 ist ebenjener nun endgültig fixiert worden. Das bestätigten beide Parteien am Freitag. Demnach sollen ab März 44 Mio. Euro an die Haushaltskunden fließen, hieß es. Die Tiwag hatte im Zuge des Vergleichs nach einem nachteiligen Urteil des Bezirksgerichtes auf eine Berufung verzichtet.

Ein durchschnittlicher Privathaushalt mit einem Verbrauch von 3.500 bis 4.000 Kilowattstunden kann mit einer Gutschrift von bis zu 285 Euro rechnen, verlautete aus der Tiwag. Die Betroffenen sollten in den nächsten Wochen angeschrieben und über die individuelle Gutschrift informiert werden. „Das Geld wird dann automatisch überwiesen. Es sei nichts weiter zu tun, wurde betont. Eine ähnliche Entlastung für KMU und Landwirte ist in Vorbereitung“, wurde Tiwag-Vertriebsvorstand Thomas Gasser zitiert. Zudem betonte man, dass der nunmehr bereits wieder gesunkene Strompreis am 1. Juli weiter nach unten gehen werde und aus heutiger Sicht zum Jahreswechsel eine „nächste, signifikante Preissenkung“ zu erwarten sei.

Auszahlung erfolge schrittweise

Die Höhe der Rückzahlungssumme hänge vom jeweiligen durchschnittlichen Jahresverbrauch ab, bestätigte auch die Tiroler AK die einvernehmliche Einigung. Die Auszahlung erfolge schrittweise: zuerst an jene Kunden, die einen Einziehungsauftrag mit der Tiwag haben und deren Kontonummer bekannt ist. Dort, wo keine Kontonummer bekannt ist, gebe es eine Aufforderung, diese bis spätestens Ende des Jahres bekanntzugeben. Die Auszahlungssummen sollten bis zu 1.000 Euro betragen.

Für Kunden, die auf einen Neuvertrag gewechselt sind, werde die Gutschrift indes niedriger ausfallen als für im Altvertrag verbliebene Kunden. Erstere hätten sich durch einen günstigeren Strompreis im Neuvertrag die Differenz bereits bei der laufenden Stromrechnung erspart, so die AK. „Für künftige Preisanpassungen braucht es jedenfalls einen neuen gesetzlichen Rahmen. Hier ist der Bund gefordert,“ pochte der schwarze AK-Präsident Erwin Zangerl indes auf künftige Rechtssicherheit.

Uneinigkeit über die Modalitäten

Uneinigkeit bestand indes weiter über die Modalitäten einer Rückzahlung für Kunden der Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB). Es geht dabei um rund 80.000 Kunden der IKB und ersten Berechnungen zufolge 20 Mio. Euro. Hier fanden vorerst weiter Gespräche zwischen AK und IKB statt. Der landeseigene Energieversorger, der fast die Hälfte der IKB-Aktien besitzt und mit Syndikatsverträgen über Vertrieb und Preis bestimmt, sah bisher keinen Grund, neben den eigenen Kunden auch noch für die IKB-Kunden Entschädigungen zu bezahlen. Und zwar weil die außergewöhnlichen Umstände durch die Energiekrise nicht in einem zuletzt 2021 angepassten Betriebsführervertrag, aufgrund dessen die Tiwag für den Stromvertrieb wirtschaftlich verantwortlich ist, abgebildet seien. Eine Ansicht, der der IKB-Mehrheitseigentümer Stadt Innsbruck vehement entgegentrat.

Auf den Führungsebenen der beiden Unternehmen Tiwag und IKB gibt es teilweise Überschneidungen. Die Tiwag-Verantwortlichen in den IKB erklärten sich deshalb für befangen, wie die „Tiroler Tageszeitung“ berichtete. „Wir gehen davon aus, dass die IKB nun ebenfalls die Kundinnen und Kunden entschädigt“, machte AK-Präsident Zangerl am Freitag jedenfalls erneut deutlich.

Weiter lesen

Flughafen Wien im Mai bei rund 3 Millionen Passagieren

Flughafen Wien im Mai bei rund 3 Millionen Passagieren

Verlängert: Prime Day 2025 wird jetzt zur Schnäppchen-Woche

Verlängert: Prime Day 2025 wird jetzt zur Schnäppchen-Woche

Sanierung bei KTM abgeschlossen – 30 Prozent für Gläubiger

Sanierung bei KTM abgeschlossen – 30 Prozent für Gläubiger

Insolvenz-Welle rollt weiter: Schon 19 (!) Firmenpleiten pro Tag

Insolvenz-Welle rollt weiter: Schon 19 (!) Firmenpleiten pro Tag

Benko-Hammer! Luxus-Villa am Gardasee wird versteigert!

Benko-Hammer! Luxus-Villa am Gardasee wird versteigert!

Heute wird es ernst für Flug-Gäste: Sie könnten bei Verspätungen künftig leer ausgehen

Heute wird es ernst für Flug-Gäste: Sie könnten bei Verspätungen künftig leer ausgehen

Redakteurfavoriten

Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Oktober 3, 2025
Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

September 29, 2025
Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Juni 19, 2025
Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Juni 19, 2025
Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Juni 19, 2025

Neueste Nachrichten

LIDO Sounds: Aufbau bereits im vollen Gange

LIDO Sounds: Aufbau bereits im vollen Gange

Juni 19, 2025
Nach tödlichen Unfällen mit zwei Sechsjährigen: Bahnschranken gefordert

Nach tödlichen Unfällen mit zwei Sechsjährigen: Bahnschranken gefordert

Juni 19, 2025
Nach Jahreskarte: Auch Parkpickerl soll teurer werden

Nach Jahreskarte: Auch Parkpickerl soll teurer werden

Juni 19, 2025
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Austria Times. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login to your account below.

Lost password?