Close Menu
Austria TimesAustria Times
  • Österreich
  • Politik
  • Welt
  • Geschäft
  • Berühmtheit
  • Gesundheit
  • Digital
  • Lebensstil
  • Kochen
  • Sport
  • Pressemitteilung
  • Mehr
    • Im Trend
Im Trend
Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Oktober 3, 2025
Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

September 29, 2025
Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Juni 19, 2025
Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Juni 19, 2025
Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Juni 19, 2025
Facebook X (Twitter) Instagram
Abonnieren Verbinden
Mai 21, 2026
1:53 am
Austria TimesAustria Times
Login
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Österreich
  • Politik
  • Welt
  • Geschäft
  • Berühmtheit
  • Gesundheit
  • Digital
  • Lebensstil
  • Kochen
  • Sport
  • Pressemitteilung
  • Mehr
    • Im Trend
Austria TimesAustria Times
Startseite » Windräder – „Kein Totalverbot möglich“
Politik

Windräder – „Kein Totalverbot möglich“

MitarbeiterBy MitarbeiterJänner 16, 2025
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Telegram Email WhatsApp Copy Link
Windräder – „Kein Totalverbot möglich“

In der Kärntner Landesregierung haben am Donnerstag die überparteilichen Gesprächsrunden nach der Windkraft-Volksbefragung begonnen.  

Der Verfassungsdienst erklärte dazu, dass ein Totalverbot von Windkraftanlagen rechtlich nicht zulässig sei. Die FPÖ erklärte hingegen, das Ergebnis – 51,55 Prozent für ein Verbot bei weniger als 35 Prozent Beteiligung – sei eindeutig: „Wir lassen uns den Volksentscheid nicht umdeuten.“

Landeshauptmannstellvertreter Martin Gruber (ÖVP) hielt zu Beginn fest, die Diskussion müsse „standortpolitisch und energiepolitisch“ erfolgen und das Thema dürfe „nicht parteipolitisch“ betrachtet werden. Laut Landesrat Sebastian Schuschnig (ÖVP) sollte die Volksbefragung ein „Stimmungsbild“ ergeben: „Das hat ergeben, dass wir zwei annähernd gleich große Seiten haben.“ Gemeinsam wolle man eine Lösung finden, „die auch rechtlich hält“, weshalb auch der Verfassungsdienst eingebunden wird: „Es wird jedenfalls eine Kompromissbereitschaft geben müssen.“

Keine Kompromissbereitschaft

Keine Bereitschaft dazu ließ Josef Ofner (FPÖ) spüren, dessen Partei die Volksbefragung verlangt hatte: „Wir sprechen hier nicht von einem knappen Ergebnis.“ In den sieben Gemeinden, die für den Windkraftausbau vorgesehen sind, sei allesamt das Votum für ein Verbot getroffen worden: „Von unserer Seite gibt es daran nichts zu rütteln. Wenn sich die Bevölkerung dafür ausspricht, ist das zur Kenntnis zu nehmen. Es liegt nun an der Landesregierung, das zur Kenntnis zu nehmen oder nicht – für uns gibt es aber keinen Kompromiss.“ Seiner Meinung nach sollte „kein weiteres Projekt zur Einreichung kommen. Es soll einen Projektstopp geben. Das ist für uns ganz klar“.

Kein Totalverbot möglich

Albert Kreiner, der Koordinator der Gespräche, erklärte, dass man die Sache nicht nur schwarz-weiß sehen dürfe, sondern die Diskussion zu versachlichen habe. Eine Volksbefragung sei zur Erforschung der Meinung der Bevölkerung gedacht – nun gehe es darum, Spielräume auszuloten und den Menschen „die Sorgen zu nehmen“.

Nach dem Gespräch informierte der Verfassungsdienst über rechtliche Fragestellungen. Auf die Frage, ob ein Totalverbot von Windkraftanlagen in Kärnten rechtlich zulässig oder gesetzlich umsetzbar sei, gab es ein klares Nein: „Ein landesweites Totalverbot ist ohne Ausnahmen bzw. ohne Interessenabwägung nicht umsetzbar.“ Ein Bundesland kann zudem keine Totalverbote erlassen, „die den Zielen des Bundes zuwiderlaufen“. Auch dürfe ein Windkraftverbot nicht in die Landesverfassung aufgenommen werden: „Wie ein einfachgesetzliches Verbot darf auch ein landesverfassungsrechtliches Verbot EU-Recht und bundesstaatlichen Vorgaben nicht widersprechen.“

Auch keine Windräder in Nationalparks

Kärnten sei weiters verpflichtet, Windkraftzonen, so genannte „Beschleunigungsgebiete“ für Erneuerbare Energieanlagen, auszuweisen, „denn in Österreich liegt die Kompetenz für die Raumordnung bei den Ländern“. Wenn Kärnten dieser Verpflichtung nicht rechtzeitig nachkommt, „folgt ein Vertragsverletzungsverfahren. Es geht in der Folge die Zuständigkeit zur Erlassung der Maßnahme auf den Bund über – es kommt zu einem Durchgriffsrecht des Bundes“, so der Verfassungsdienst. Das Land hätte dann kein Mitspracherecht bei der Festlegung der Zonen.

Auf die Frage, ob in Genehmigungsverfahren für Windräder „auf die Bremse gestiegen werden“ könne, hieß es, dass das dem Vertrauensgrundsatz widersprechen würde: „Eine Behörde ist verpflichtet, ein Verfahren unverzögert durchzuführen.“ Es sei auch nicht möglich, einen Antrag nicht entgegenzunehmen. Und eine Antwort gab es auch auf die Frage, ob Windräder etwa in Nationalparks gebaut werden dürften: Das Schutzniveau der Umwelt, der Flora und Fauna und der Landschaft in Schutzgebieten wie dem angefragten National- und Biosphärenparks sei „bereits derart hoch, dass eine Bewilligung von Windparks dort faktisch ausgeschlossen ist“.

Fortsetzung kommende Woche

Eine Diskussion war in der Gesprächsrunde darüber entbrannt, wieso man die Fragestellung für die Volksbefragung überhaupt zugelassen habe. Diese lautete: „Soll zum Schutz der Kärntner Natur (einschließlich des Landschaftsbildes) die Errichtung weiterer Windkraftanlagen auf Bergen und Almen in Kärnten landesgesetzlich verboten werden?“ Wie Landesrat Schuschnig ausführte, habe die Landesregierung grundsätzlich die Durchführung einer Volksbefragung anzuordnen, „wenn die Grundsätze eingehalten werden. Das heißt nicht, dass das Ergebnis zwingend umsetzbar sein muss“. Laut Verfassungsdienst habe man die Initiatoren der Volksbefragung auf die rechtliche Problematik der Fragestellung hingewiesen. Die Gespräche sollen kommende Woche fortgesetzt werden.

Weiter lesen

Aus für Russen-Gas: Österreich will nach Kriegsende Optionen prüfen

Aus für Russen-Gas: Österreich will nach Kriegsende Optionen prüfen

FPÖ und Grüne sehen Frauen durch Budget benachteiligt

FPÖ und Grüne sehen Frauen durch Budget benachteiligt

Heinz Lederer zum ORF-Stiftungsratsvorsitzenden gewählt

Heinz Lederer zum ORF-Stiftungsratsvorsitzenden gewählt

Nur noch 3 Jahre: Harter Schnitt bei der Altersteilzeit

Nur noch 3 Jahre: Harter Schnitt bei der Altersteilzeit

Neos-Team für Gemeinderatswahl in Vösendorf

Neos-Team für Gemeinderatswahl in Vösendorf

Meinl-Reisinger sagte Hilfe bei entführten Kindern zu

Meinl-Reisinger sagte Hilfe bei entführten Kindern zu

Redakteurfavoriten

Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

September 29, 2025
Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Juni 19, 2025
Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Juni 19, 2025
Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Juni 19, 2025
LIDO Sounds: Aufbau bereits im vollen Gange

LIDO Sounds: Aufbau bereits im vollen Gange

Juni 19, 2025

Neueste Nachrichten

Nach tödlichen Unfällen mit zwei Sechsjährigen: Bahnschranken gefordert

Nach tödlichen Unfällen mit zwei Sechsjährigen: Bahnschranken gefordert

Juni 19, 2025
Nach Jahreskarte: Auch Parkpickerl soll teurer werden

Nach Jahreskarte: Auch Parkpickerl soll teurer werden

Juni 19, 2025
Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Amoklauf in Graz – 3D-Lasertechnologie bei Ermittlungen eingesetzt

Juni 19, 2025
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Austria Times. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login to your account below.

Lost password?