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Startseite » Wiederkehr will Quereinsteiger auch in der Volksschule
Politik

Wiederkehr will Quereinsteiger auch in der Volksschule

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 7, 2025
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Wiederkehr will Quereinsteiger auch in der Volksschule

Neo-Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) will das Quereinsteiger-Programm „Klasse Job“ für Lehrer auf Volksschulen ausweiten. 

Ein Pilotprojekt startet mit Herbst, es wurde von Wiederkehr noch in seiner früheren Funktion als Wiener Bildungsstadtrat initiiert. „Darauf aufbauend soll dann der allgemeine Quereinstieg mit spezifischen Anforderungen in der Volksschule ermöglicht werden“, kündigte der Minister im Gespräch mit der APA an.

Beim Programm „Klasse Job“ bekommen Absolventen fachlich passender Studien einen regulären Lehrervertrag, müssen aber berufsbegleitend ein Quereinsteiger-Studium an einer Pädagogischen Hochschule (PH) abschließen. Bisher gab es das Modell, das als Reaktion auf den zunehmenden Lehrermangel seit 2022 läuft, erst ab der Sekundarstufe (Mittelschule, AHS, BMHS). Ab September startet nun in Wien ein Pilotprojekt für die Volksschulen. Durchgeführt wird es von der gemeinnützigen Bildungsinitiative „Teach for Austria“, über die schon seit 2011 herausragende Hochschulabsolventen an Schulen mit schwierigen Voraussetzungen geschickt werden.

Handyverbot, Deutschförderung, Gewaltprävention

Auch andere Projekte, die Wiederkehr so schnell wie möglich angehen will, kennt man bereits aus seiner Zeit als Wiener Bildungsstadtrat. Schon nächsten Montag will er mit Experten über eine bundesweite Regelung für ein Handyverbot an Schulen beraten. Diese seien „Konzentrationskiller“. Bei Gesellschaftskonflikten werde er das Primat der Politik klar wahrnehmen, betonte er. „Bei Alkohol und Zigaretten sagen wir ja auch nicht: Ist ja egal. Sollen die Schulen selber entscheiden, wer wann wo raucht und trinkt.“ Eigentlich hat das Bildungsressort erst Mitte Februar seine Rechtssicht betont, dass über ein Handyverbot Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler am Standort entscheiden und Vorgaben durch Ministerium oder Bildungsdirektion daher nicht möglich sind. Er wolle die Schulautonomie immer mitdenken, bekräftigte Wiederkehr, bezog sich dabei aber auf die Nutzung der Geräte im Unterricht.

Neben dem Handyverbot soll auch beim Thema Deutscherwerb schnell etwas weitergehen. Der Anstieg bei den außerordentlichen Schülern, die zu wenig Deutsch sprechen, um dem Unterricht folgen zu können, sei nicht nur in Wien „besorgniserregend“. Neben den geplanten verpflichtenden Deutschförderkursen vor Schulbeginn und in den Sommerferien, die auch bereits budgetiert seien, soll es auch mehr Deutschförderung in den Kindergärten geben. „Deutsch ist nicht optional, Deutsch ist für mich Pflicht“, so Wiederkehr. Deshalb seien auch Offensivmittel für den Chancenbonus, über den Schulen mit besonderen Herausforderungen mehr Ressourcen bekommen, und zusätzlich für Regionen mit besonders vielen außerordentlichen Schülern – das sind Wien und die größeren Städte im Land – geben.

Auch beim Thema „Gewaltfreie Schule“ will Wiederkehr schnell aktiv werden. Es soll „unmittelbar“ Beratung darüber geben, wie mit künftig suspendierten Schülern umgegangen wird. Es sei kein zeitgemäßer Ansatz, Schüler, die zur Gefahr für andere werden, einfach wegzuschicken. Manche würden sich sogar darüber freuen und dann im Einkaufszentrum herumhängen. Auch hier hatte Wiederkehr schon als Bildungsstadtrat Ressourcen vom Bund gefordert, damit im Sinne der Gewaltprävention sinnvoll mit diesen Kindern und Jugendlichen gearbeitet werden kann. Auch Geld für einen Ausbau der Schulsozialarbeit werde es fix geben.

Nächste 15a-Vereinbarung soll kleinere Gruppen in Kindergärten bringen

Bei den Kindergärten will Wiederkehr vieles weiterbringen, auch wenn diese eigentlich Länderkompetenz sind. Gelingen soll das über die nächste 15a-Vereinbarung mit den Ländern, die nunmehr von ihm als Bildungsminister und nicht mehr vom Familienministerium ausverhandelt wird. In der neuen Vereinbarung ab 2027 werde es mehr Geld für die Länder geben, gleichzeitig müssten diese dann aber auch bundesweit einheitliche Qualitätsstandards wie kleinere Gruppengrößen einhalten. Das soll mehr Qualität für die Kinder und mehr Planungssicherheit für die Eltern bedeuten – Stichwort Schließtage und mit Vollzeitjobs beider Eltern vereinbare Plätze. Solche bundesweit einheitlichen Standards sind bisher immer am Widerstand von Ländern und Gemeinden – diese sind in der Regel die Erhalter der Kindergärten – gescheitert. Es gebe diesmal aber ein gemeinsames Bekenntnis zur Stärkung der Elementarpädagogik, sagte der Ressortchef. „Und ich bin hier sehr zuversichtlich, dass auch Vieles gelingen wird.“

Im ersten Schritt setzt Wiederkehr auf eine Ausbildungsoffensive bei den Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen, nur mit mehr Personal könne man die Qualität verbessern. Außerdem soll der bundesweite Bildungsrahmenplan erneuert werden, in dem die Bildungsinhalte im Kindergarten fixiert werden. „Wertevermittlung und Sprache muss im Kindergarten oberste Priorität haben.“ Deshalb sei auch die Einführung eines zweiten Pflichtkindergartenjahrs so wichtig. Derzeit besuchen zwar schon 95 Prozent der Vierjährigen eine elementarpädagogische Einrichtung, gerade sehr konservative Migrantengruppen würden ihre Kinder aber nicht in den Kindergarten schicken, was dann ein Problem für den Deutscherwerb der Kinder sei. Start eines zweiten Pflichtkindergartenjahrs wäre frühestens mit der neuen 15a-Vereinbarung 2027.

Einsparungen noch offen

„Für mich ist wichtig, dass die Aufholjagd jetzt beginnt“, kündigte Wiederkehr Tempo bei den Reformen an. Von den 130 Einzelmaßnahmen will er trotz des klammen Budgets „sehr viele“ umsetzen, nicht alle würden zusätzlich etwas kosten. Es sei zudem gelungen, für 2025 und 2026 rund 450 Mio. Euro für Aktivmaßnahmen im Bildungsbereich auszuverhandeln. „Wir haben einen klaren Fahrplan und das ist in Zeiten von budgetären Engpässen und Spardruck außergewöhnlich.“ Noch unklar ist für den Minister so kurz nach Amtsantritt, wie er die Sparvorgaben erfüllen wird, mit denen ein EU-Defizitverfahren der EU verhindert werden soll. Dafür muss jedes Ministerium 15 Prozent seines Budgets plus Förderungen einsparen. Fix ist lediglich, dass nicht – wie ursprünglich von den blau-schwarzen Regierungsverhandlern angedacht – bei den geplanten „pädagogisch-administrativen Fachkräften“ gespart wird, die Direktionen an Pflichtschulen entlasten sollen.

Als Projekt für die Langstrecke hat Wiederkehr sich Änderungen bei den Kompetenzverteilungen im Schulbereich vorgenommen. „Ich möchte in einem Staat leben, in dem klar ist, wer wofür zuständig ist und wer wofür verantwortlich ist.“ Das mache das System sparsamer und die Ergebnisse besser. Eine Zielvorstellung hat er dabei noch nicht, er gehe ergebnisoffen in die Gespräche. „Und mir ist sehr bewusst, das ist ein Projekt, an dem schon viele gescheitert sind.“

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