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Startseite » Kurz-Prozess: Russe macht Riesenwirbel
Politik

Kurz-Prozess: Russe macht Riesenwirbel

MitarbeiterBy MitarbeiterJänner 31, 2024
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Kurz-Prozess: Russe macht Riesenwirbel

Der erste Zeuge aus Russland hatte den Eindruck, dass Thomas Schmid lügt. Der zweite Russe meldete sich krank.

Der letzte Tag im Kurz-Prozess, in dem Zeugen einvernommen werden sollten, führte zur Total-Eskalation im Gerichtssaal.
Der russische Zeuge A. war aus Moskau zugeschaltet. Via Zoom. Er sollte laut Verteidigung Ex-Kanzler Kurz, dem Falschaussage vorgeworfen wird, entlasten.

Der Kurz-Verteidiger hatte zuvor eine Erklärung des Russen verteilt, wonach Thomas Schmid im Bewerbungsgespräch gesagt habe, er lüge für die WKStA. Das klang vor Gericht dann anders. 

Guter Lebenslauf

Als erster Russenzeuge sprach der russische Geschäftsmann Valery A., man habe Schmid als CEO für ein nicht näher definiertes Öl-Großprojekt in Georgien gewinnen wollen.

Das Treffen habe im August in Amsterdam stattgefunden. Dass Schmid weder georgisch und russisch spreche, sei dabei nicht wichtig gewesen. Ebenso wenig, dass der Ex-ÖBAG-Vorstand keine Erfahrung im Ölgeschäft habe. Seinem Lebenslauf nach sei er sehr gut geeignet gewesen.

Schmids Daten habe er von einem Kontakt in London bekommen, so der Zeuge. Dieser sei ein hoher Manager mit guten Kontakten in Europa gewesen, begründete der Geschäftsmann das Interesse. Insgesamt habe es zwei Treffen in Amsterdam gegeben, eines zu zweit, beim nächsten sei ein Freund und Geschäftspartner Afinogenovs, Aleko Arens, dabei gewesen. Von den gegen Schmid anhängigen Gerichtsverfahren habe man aus dem Internet erfahren, schilderte der Zeuge. 

„Eindruck“ er lügt 

Bei dem Gespräch habe Schmid erzählt, dass er zur Gruppe rund um Kurz gehört habe. Außerdem habe er erwähnt, dass er von seinen Freunden sehr enttäuscht sei, die ihn für alles Schlechte verantwortlich gemacht hätten. Er habe daher beschlossen, mit der WKStA zusammenzuarbeiten, um möglichst unbeschädigt aus der Sache rauszukommen. Und: Es sei sehr starker Druck von der Staatsanwaltschaft ausgeübt worden, Schmid habe den Eindruck gemacht, eventuell nicht die Wahrheit sagen zu wollen.

Dass Schmid bereit wäre, gegen seine einstiges „Team“ vorzugehen, sei auch der Grund gewesen, warum man sich in nur wenigen Tagen gegen ihn entschieden habe, erzählte Afinogenov weiter. Die Absage sei per SMS erfolgt. Dass der Zeuge Monate nach dem Treffen die eidesstättige Erklärung abgegeben habe, sei auf Wunsch der Verteidigung Kurz‘ geschehen, die von einem Geschäftspartner des Zeugen von dem Inhalt des Bewerbungsgespräch erfahren haben soll. Geld dafür habe es „natürlich nicht“ gegeben.

Zweiter Russe meldete sich krank

Der zweite russische Zeuge hatte sich wegen Krankheit entschuldigt und erschien nicht via Zoom im Gerichtssaal.

Am Vormittag sprach Helm

Am Vormittag war Günther Helm, einstiger Chef des Diskonters Hofer und später im Aufsichtsrat der ÖBAG befragt worden. Auch er wurde zu seiner Bestellung in diese Funktion befragt. Kurz und seinem einstigen Kabinettschef Bernhard Bonelli wird von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) vorgeworfen, des damaligen Kanzlers Rolle bei den Postenbesetzungen kleingeredet zu haben. Die Angaben von Kurz widersprechen jenen Schmids.

Kurz selbst habe er über seinen guten Freund, den späteren Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP), kennengelernt, berichtete Helm, „best buddies“ sei man aber nicht. „Ich schätze sehr, was er gemacht hat für Österreich“, betonte der Zeuge allerdings, der für seine Befragung aus Saudi-Arabien angereist war. Blümel sei es auch gewesen, der Helm gefragt habe, ob er ins Nominierungskomitee wolle, welches die Aufsichtsräte für Beteiligungen nominierte.

Schmid „war ehrgeizig“

Zur Bestellung von Thomas Schmid zum ÖBAG-Vorstand betonte der Zeuge, es habe keine Zurufe von außen gegeben. Personalberater hätten anonyme Profile vorgelegt, Schmids Konzept sei das beste gewesen. Dass Schmid den Posten angestrebt hat, sei ihm zunächst nicht so bewusst gewesen, Schmid sei aber sehr ehrgeizig gewesen. Auch Chats mit dem Unternehmer Siegfried Wolf wurden Helm vorgelegt, den sich Kurz eigentlich als Vorsitzenden für die ÖBAG gewünscht hatte.

Wie schon öfter während des Prozesses nutzte Kurz die Medienaufmerksamkeit, um während der Mittagspause ein Resümee zu ziehen und erwartungsgemäß seine Unschuld zu beteuern. Alle relevanten Aufsichtsräte hätten ausgesagt, nicht von ihm beeinflusst worden zu sein, betonte er. Wenn, dann hätte das mittels Telepathie geschehen müssen. Zudem beklagte sich Kurz über die Länge des Verfahrens.

Chat-Antrag abgewiesen

Abgewiesen wurde von Richter Michael Radasztics ein Antrag der Verteidigung, wonach Chats von Schmid – entweder alle oder zumindest jene, die von der Hausdurchsuchung nicht umfasst waren – aus dem Akt genommen werden sollen.

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