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Startseite » Bundesheer warnt: Haben zu wenig Luftabwehr
Politik

Bundesheer warnt: Haben zu wenig Luftabwehr

MitarbeiterBy MitarbeiterJänner 28, 2025
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Bundesheer warnt: Haben zu wenig Luftabwehr

Das Thema Luftverteidigung gilt als einer der Knackpunkte in den laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP. Grundsätzlich geht es um einen Ausbau der Kapazitäten über die Kurzstrecke hinaus. 

Derzeit verfügt das Österreichische Bundesheer nur über Waffen für den Ultranahbereich bis zu 5 Kilometer Reichweite und 3 Kilometer Höhe. Bestellt wurden bereits Systeme für den Nahbereich bis zu 15 Kilometer Reichweite und 6 Kilometer Höhe.

In Planung steht derzeit der Ausbau der bodengestützten Luftabwehr. Bereits Ende 2022 hatte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) angekündigt, eine Beteiligung Österreichs an der von Deutschland initiierten sogenannten „European Sky Shield Initiative“ (ESSI) auszuloten. Diese hat den israelischen „Iron Dome“ zum Vorbild und war eine Reaktion auf den russischen Angriff auf die Ukraine.

Teilnahme an „Sky Shield“ Knackpunkt in Koalitionsverhandlungen

Tanner und ihre damalige Schweizer Amtskollegin Viola Amherd unterzeichneten im Juli 2023 in Bern eine Absichtserklärung zum Beitritt. Im September 2023 erklärte die Ressortchefin, Österreich plane im Rahmen von Sky Shield eine gemeinsame Beschaffung und Ausbildung mit Deutschland – konkret genannt wurde der mögliche Kauf des deutschen Mittelstrecken-Luftabwehrsystems IRIS-T. Im Mai 2024 unterzeichnet sie in Brüssel eine entsprechende Erklärung („Memorandum of Understanding“). Auch die Anschaffung von Langstreckenraketen wurde von der noch türkis-grünen Bundesregierung im November 2023 als „Grundsatzentscheidung“ angekündigt – Letzteres gilt aus derzeitiger Sicht aber als eher unwahrscheinlich und ist auch im Ausbauplan des Bundesheeres nicht budgetiert.

Insgesamt sind mit Österreich derzeit 21 europäische Länder an der vom deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz ins Leben gerufenen „Sky Shield“-Initiative an Bord. Auch Polen hat angekündigt, der Initiative beitreten zu wollen. Die FPÖ, die derzeit mit der ÖVP eine Regierungsbeteiligung auslotet, warnte bisher stets vor einem Engagement Österreichs bei Sky Shield. FPÖ-Wehrsprecher Volker Reifenberger befürchtete dadurch einen „halben NATO-Beitritt durch die Hintertür“, wie er im September ausführte. Vertraglich gebunden ist Österreich durch die Unterzeichnung des Memorandums nicht – darauf wies auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen im Jänner hin, wenngleich er eine Teilnahme befürwortete.

System-Ankauf nicht zwingend unter Titel „Sky Shield“

Die Vorbereitungen für die Österreichs Teilnahme laufen ungeachtet der Diskussionen weiter, wie Generalleutnant Bruno Hofbauer erst am Montag erklärte. Für Österreich gehe es dabei nur um die mittlere Reichweite, betonte er am Rande der Präsentation des „Risikobilds 2025“. Hier gehe es vor allem „um die gemeinsame Beschaffung, gemeinsame Ausbildung und nicht um einen gemeinsamen Einsatz oder eine Integration in die NATO-Luftverteidigung“.

Ob die Anschaffung der weiteren Luftabwehr schlussendlich unter dem Titel „Sky Shield“ laufen soll oder nicht, ist laut APA-Informationen im Bundesheer nicht die entscheidende Frage. Klar sei ohnehin, dass Österreich bei der Luftabwehr eigenständig agieren können muss – ohne auf andere Staaten oder die NATO angewiesen zu sein. Budgetiert sind für die Anschaffung der Mittelstrecken-Luftabwehrraketen rund zwei Milliarden Euro – und zwar im bereits beschlossenen Aufbauplan bis 2032, der in Summe Investitionen von 16,6 Mrd. vorsieht. Systeme für die Langstrecke sind hier nicht budgetiert.

Kurzstreckensysteme bereits vorhanden bzw. im „Zulauf“

Derzeit verfügt Österreich über unterschiedliche Systeme für die Kurzstrecken-Luftverteidigung (MRAD). Für die sehr kurze Reichweite (Very Short Range/VSHORAD) bis fünf Kilometer gibt es die bestehenden 35 Zwillingsfliegerabwehrkanone „Oerlikon“. Dieses System wird derzeit modernisiert, die ersten überholten Geschütze werden heuer erwartet. Ebenfalls für die kürzeste Reichweite tauglich ist im Bundesheer-Bestand die (schultergestützte) Flugabwehrrakete Mistral. Für die Kurzstrecke (Short Range/SHORAD) bis 15 Kilometer Reichweite hat das Verteidigungsministerium 36 Stück des Fliegerabwehr-Turms „Skyranger 30“ bestellt, der auf neuen „Pandur“-Radpanzern montiert wird. Die ersten Systeme sollen 2027 eintreffen, abgeschlossen sein soll die Beschaffung dann im Jahr 2030.

Mögliche Varianten für die mittlere Reichweite

Über die kurzen Distanzen hinaus verfügt Österreich aktuell über keine Mittel. Die Anschaffung des von Tanner angekündigten Modells IRIS-T könne je nach Variante bis 25 Kilometer (IRIS-T SLS) als auch bis ca. 40 Kilometer abdecken (IRIS-T SLM). Die bodengestützte Variante basiert auf der Luft-Luft-Lenkwaffe IRIS-T. Dass es das System des deutschen Herstellers Diehl Defence wird, ist aber noch nicht in Stein gemeißelt. Als alternativer Kandidat gilt etwa das britische System CAMM, das je nach Variante über 25 oder über 45 Kilometer Reichweite aufweist. Das Modell ist von der Luft-Luft-Lenkwaffe ASRAAM abgeleitet. Bestellt werden soll ein Mittelstreckensystem jedenfalls noch heuer, eventuell 2026, hatte Tanner angekündigt.

Langstrecke wohl eher kein Thema

Für die Langstrecke (LARD) mit Reichweiten über 50 und Höhen über 25 Kilometern bzw. die Ultralangstrecke (VLRAD) mit Reichweiten über 100 Kilometern wären weitere Systeme nötig, die jene mit kürzerer Reichweite ergänzen. Auf diese kann wohl noch am ehesten verzichtet werden. Mögliche Systeme wären etwa die US-Flugabwehrrakete „Patriot“ und das in Kooperation zwischen Israel und den USA entwickelte System „Arrow 3“. Beschafft würden diese aber wohl eher bei den Herstellern direkt, nicht im Verbund mit Sky Shield

Luftstreitkräfte ergänzen bodengestützte Abwehr

Ergänzt wird die bodengebundene Luftabwehr von den Luftstreitkräften. Hier kommen in Österreich der Eurofighter (überschallfähig) zum Einsatz, künftig unterstützt von den zwölf bereits bestellten Leonardo M-346FA Unterschall-Jets, von denen die ersten Maschinen zwischen 2027 und 2029 in Österreich erwartet werden. Österreich entschied sich hier für die „FA“-Variante des Jet-Trainers, der auch eine Ausstattungsmöglichkeit mit Bodenangriffswaffen bietet. Mit welchen Waffensystemen dieses neue System ausgeliefert wird, ist noch nicht entschieden. Im langsamen Bereich kommen auch die Pilatus PC-7 sowie der neue Helikopter vom Typ AW 169 („Lion“) zum Einsatz.

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