„Noch ein Fachmarktzentrum, noch eine Straße, noch mehr Beton“, sagte Gewessler. So gehe Lebensraum verloren. Sie sprach auch über die Renaturierungs-Verordnung.
Beim Wahlkampfabschluss der Grünen am Maria-Theresienplatz in Wien gab Umweltministerin Leonore Gewessler die Einpeitscherin vor der Nationalratswahl.
Als Klimaministerin und Klimaheldin wurde sie angekündigt.
„Mucksmäuschenstill“
„Noch ein Fachmarktzentrum, noch eine Straße, noch mehr Beton“, sagte Gewessler und warnte: „So geht Lebensraum verloren. Wir brauchen Natur.“
Sie sprach auch über die Renaturierungs-Verordnung. Da sei es „mucksmäuschenstill“ gewesen, als sie im EU-Ministerrat die entscheidende Stimme Österreichs für die Renaturierungs-Verordnung eingebracht hatte. „Sonst wäre die Renaturierung abgelehnt worden“, betonte Gewessler.
„Kinder sollen sich nicht vor dem Sommer fürchten“
„Die Kinder, die gerade ein Jahrtausendhochwasser erlebt haben, die brauchen die Natur. Die sollen sich nicht fürchten vor dem Sommer“, sagte Gewessler. „Wählt Klima, wählt Grün.“












