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Startseite » Eigenmarken-Geschäft pushte Spar-Umsatz 2024
Politik

Eigenmarken-Geschäft pushte Spar-Umsatz 2024

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 14, 2025
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Eigenmarken-Geschäft pushte Spar-Umsatz 2024

Spar hat die Marktführerschaft in Österreich ausgebaut. Die Spar Österreich-Gruppe hat im Jahr 2024 in allen Ländern einen Gesamtverkaufsumsatz von 21,4 Milliarden Euro und ein Wachstum von +4,5 % erwirtschaftet 

Die Konsumentinnen und Konsumenten haben im zweiten Rezessionsjahr erneut zu mehr Spar-Eigenmarken gegriffen. Angetrieben vom Eigenmarkengeschäft stieg der Verkaufsumsatz der Supermarktkette in Österreich im Vorjahr um 5,1 Prozent auf 10,4 Mrd. Euro. Den Gewinn schmälerte die defizitäre Sporthandelstochter Hervis und die umstrittene ungarische Einzelhändler-Sondersteuer. Eine im Regierungsprogramm angekündigte Liberalisierung der Öffnungszeiten will Spar nicht nützen.

Der Bruttoverkaufsumsatz der Spar-Österreich-Gruppe inklusive Supermärkte-Auslandstöchter, Hervis und SES Einkaufszentren erhöhte sich 2024 um 4,5 Prozent auf 21,4 Mrd. Euro. Der Gewinn vor Steuern stieg um 15 Prozent auf 255 Mio. Der Familienkonzern betreibt in Österreich und sechs Nachbarländern über 3.000 Spar-, Eurospar- und Interspar-Märkte, 31 Shopping-Center und 227 Hervis-Filialen. Knapp 94.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Spar-Gruppe tätig, 52.000 davon in Österreich.

Eigenmarkenanteil bereits bei 45 Prozent

Die Eigenmarkenumsätze (u.a. „S-Budget“, Spar Premium) und die Erlöse der selbstständigen Spar-Kaufleute mit ihren 664 Märkten hätten sich 2024 „sehr gut“ entwickelt, sagte Spar-Chef Hans K. Reisch im APA-Interview. Im Lebensmittelbereich sei der Umsatzanteil der Eigenmarken um 2 Prozentpunkte auf 45 Prozent gestiegen. Innerhalb von zwanzig Jahren hat sich der Eigenmarkenanteil bei Spar verdoppelt. Bei der Billigmarke „S-Budget“ verzeichnete der Lebensmittelhändler im abgelaufenen Jahr ein Umsatzplus von 8,5 Prozent und bei „Spar Premium“ ein Plus von 11 Prozent. Aber auch die Bio-Linie „Natur*pur“ (+8 Prozent) und die vegetarische Marke „Spar Veggie“ (+13 Prozent) wuchsen kräftig.

In den Rekord-Inflationsjahren 2022 und 2023 waren Eigenmarken aus Kostengründen bei Konsumentinnen und Konsumenten ebenfalls stark nachgefragt. Laut Statistik Austria schnellten damals die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke um 11 Prozent (2022) und 10,7 Prozent (2023) nach oben. Im Vorjahr belief sich die Lebensmittel-Teuerung nur mehr auf 2,1 Prozent und lag damit unter der allgemeinen Inflationsrate von 2,9 Prozent. Spar-Chef Reisch rechnet damit, dass heuer die Nahrungsmittelpreise „relativ stabil“ bleiben werden. Teils schwierig gestalten sich weiterhin die Preisverhandlungen mit internationalen Markenherstellern. Die Lebensmittelkonzerne seien „sehr schnell mit den Preisen nach oben“ gegangen und seien „sehr träge“ bei Preissenkungen.

Die harten Preisverhandlungen zwischen der niederösterreichischen Molkerei NÖM und Spar von Oktober 2024 bis Februar 2025 und den Lieferstopp für NÖM-Markenprodukte will der Spar-Chef nicht überbewerten. „Mit der Geschäftsführung haben wir überhaupt kein Problem gehabt“, sagte Reisch. Für Spar-Eigenmarken sei man durch die NÖM weiter beliefert worden. Die Bauern der MGN Milchgenossenschaft Niederösterreich, Lieferanten und Miteigentümer der Molkerei NÖM, hatten den Lieferstopp ausgerufen.

Spar bekämpft ungarische Sondersteuer in Brüssel

Medial im Fokus stand 2024 auch die Auseinandersetzung zwischen Spar und der ungarischen Regierung von Viktor Orban. Der österreichische Händler wehrte sich in Brüssel gegen die ungarische Sondersteuer für Einzelhändler in Höhe von 4,5 Prozent, die Spar im Vorjahr rund 75 Mio. Euro kostete. Im vergangenen Herbst eröffnete die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn wegen der Sondersteuer. Der österreichische Handelskonzern ist in Ungarn mit einem Umsatz von umgerechnet 2,8 Mrd. Euro die Nummer zwei am Lebensmittelmarkt. „Wir stellen uns weiter auf schwierige Zeiten ein“, so der Spar-Chef.

Weiters beschäftigt die Spar-Gruppe die Neupositionierung der defizitären Sporthandelstochter Hervis. 13 Filialen wurden 2024 in Österreich und im Ausland geschlossen, der Umsatz ging von 510 Mio. Euro auf 490 Mio. Euro zurück. 2023 verdoppelte sich der Verlust von Hervis laut Firmenbuch (Wirtschafts-Compass) auf fast 64 Mio. Euro. Für 2024 liegen noch keine Zahlen vor. In Österreich werde man bei Hervis noch eine einstellige Zahl von Filialen schließen und so auf „plus minus 90 Standorte“ kommen, kündigte Reisch an. In Österreich habe Hervis ein Umsatzminus im Vorjahr von nur 0,9 Prozent verzeichnet und damit „erheblich besser“ abgeschnitten „als das Gesamtergebnis der gesamten Sporthandelsbranche (-4,9 Prozent)“. Der Sporthändler soll laut dem Spar-Chef „so bald wie möglich“ wieder in die Gewinnzone kommen.

Spar gehört zu 93 % den Gründerfamilien Drexel, Poppmeier und Reisch

Die Spar-Österreich-Gruppe befindet sich zu 93 Prozent im Besitz der Gründerfamilien Drexel, Poppmeier und Reisch und einigen weiteren österreichischen Kleingesellschaftern, die teilweise ebenso zu den Gründerfamilien gehörten oder durch spätere Übernahmen dazukamen. Reisch, Enkel des Spar-Gründers Hans F. Reisch, ist Spar-Firmenchef seit November 2023. Spar hält außerdem noch Anteile am Großhändler Metro in Österreich (27 Prozent) und an der österreichischen dm drogerie markt GmbH (32 Prozent). Die in den 1950er-Jahren als Vereinigung von selbstständigen Kaufleuten und Großhändlern gestartete Handelsvereinigung ist in den vergangenen Jahrzehnten zu einem mitteleuropäischen Handelskonzern aufgestiegen und konnte 2020 erstmals Rewe (u.a. Billa) als Marktführer in Österreich überholen.

2024 steigerte Spar den Marktanteil im österreichischen Lebensmittelhandel um 0,1 Prozentpunkte auf 36,9 Prozent. Vor 16 Jahren lag der Anteil noch bei 28,3 Prozent. In Wien hat Spar einen Marktanteil von knapp unter 30 Prozent und will in der Bundeshauptstadt noch stark aufholen. Mitbewerber Rewe (Adeg, Billa, Billa Plus, Penny) hat im Vorjahr 0,3 Prozentpunkte auf 33,6 Prozent verloren, wie das Online-Fachmagazin „Key Account“ unter Verweis auf NielsenIQ-Daten berichtete. Hofer und Lidl kamen im Vorjahr gemeinsam auf einen Marktanteil von 23,4 Prozent. Das entspricht einem Plus von 0,5 Prozentpunkten. Zusammen haben Spar, Rewe, Hofer und Lidl hierzulande eine Marktabdeckung von 94 Prozent.

Der hohe Marktanteil der vier großen Lebensmittelhändler in Österreich gehe einher mit „einem extrem harten Wettbewerb“, so der Spar-Chef. „Wir kämpfen gegen die Nummer eins, zwei und drei Europas. Die drei Großen können sich im Grunde alles leisten, da müssen wir dagegenhalten.“ Hofer gehört zur deutschen Aldi-Süd-Gruppe. Adeg, Billa, Bipa, und Penny sind Teil von Rewe International, einer Tochter der genossenschaftlichen Rewe Gruppe in Deutschland. Lidl Österreich gehört zur deutschen Schwarz-Gruppe.

Spar will angekündigte Liberalisierung der Öffnungszeiten nicht nützen

Die im Regierungsprogramm von ÖVP, SPÖ und NEOS vereinbarte geringfügige Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten will Spar nicht nutzen. Nahversorger, die gänzlich digital oder in Randzeiten digital und ohne angestelltes Personal betrieben werden, sollen aus dem Öffnungszeitengesetz ausgenommen werden. „Wir glauben nicht, dass das ein vernünftiges Geschäftsmodell ist“, erklärte der Chef des Salzburger Handelskonzerns. Man werde auch nicht Selbstbedienungscontainer aufstellen. Stattdessen soll heuer die Zahl der SPAR-express-Tankstellenshops um 40 auf rund 130 erhöht werden. Die neue Regierung hat in Aussicht gestellt, die Lohnnebenkosten bis zur Mitte der Regierungsperiode – abhängig von der konjunkturellen und budgetären Entwicklung – in einem ersten Schritt zu senken. Für den Spar-Chef wäre es „sehr wichtig, dass dies rasch und vernünftig über die Bühne geht“.

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