Nach der Aschermittwochsrede von FPÖ-Chef Herbert Kickl greift Grünen-Vizekanzler Werner Kogler zu drastischen Formulierungen.
Von „Politischer Swinger-Klub“ bis zum „Bündnis der Volksverräter“ – so hatte FPÖ-Chef Herbert Kickl in Wels wieder vom Leder gegen alle anderen Parteien gezogen. Grünen-Vizekanzler Werner Kogler etwa nannte Kickl „Fanhderl im Wind“.
Nun, die Beschimpfungen durch den FPÖ-Chef veranlassten jetzt Kogler zu einer heftigen Replik auf X (Twitter).
Wörtlich nannte Kogler die Rede Kickl ein „hetzerisches Geplärre“. Und weiter: „Wohin das führt, was die blauen AfD-Verehrer wollen, sehen wir in Ungarn: Sozialer, demokratischer, wirtschaftlicher Niedergang.“
Der Grüne wirft Kickl vor, weniger Freiheit für die Menschen anzustreben: „Putin reibt sich die Hände“. Dann macht er Werbung für das „Lichtermeer zur Verteidigung unserer Demokratie am 25.2.“.












