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Startseite » Wiener Projekt der „School Nurses“ wird ausgeweitet
Politik

Wiener Projekt der „School Nurses“ wird ausgeweitet

MitarbeiterBy MitarbeiterFeber 24, 2025
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Wiener Projekt der „School Nurses“ wird ausgeweitet

Weil das Pilotprojekt der „School Nurses“ in den Wiener Schulen ein so großer Erfolg war, wird deren Einsatz ab dem kommenden Schuljahr 2025/2026 ausgeweitet. 

40 zusätzliche diplomierte Gesundheitspflegepersonen werden in 27 Bildungseinrichtungen eingesetzt. Die Standorte mit besonders großem Bedarf wurden mit Fachleuten identifiziert, wie Vizebürgermeister und Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (NEOS) sowie Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) bekannt gaben. 

Bisher kümmerten sich „School Nurses“ an sechs Wiener Schulen um jedes gesundheitliche Problem der Kinder und Jugendlichen – vom Notfall über chronische Erkrankungen bis hin zur Prävention. „‚School Nurses‘ sind für uns deshalb so wichtig, weil sie gleichermaßen Kinder, Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen im Schulalltag entlasten“, sagte Wiederkehr. Die Eltern mussten sich weniger Sorgen um die Gesundheit der Kinder machen, wenn das Kind in der Schule ist. Für berufstätige Mamas und Papas bedeutete es eine enorme Belastung, wenn das Kind aufgrund von Beeinträchtigungen nach Hause geschickt werden musste. So konnten mit dem Einsatz der „School Nurses“ auch die Fehlzeiten der Schülerinnen und Schüler verringert werden, wie die wissenschaftliche Evaluierung durch die MedUni Wien durch Hans-Peter Hutter und Lisbeth Weitensfelder zeigte. 

Bedarf in Volksschulen höher als in Mittelschulen

Gemeinsam mit Fachleuten der Bildungsdirektion Wien wurden nun in 14 Bezirken weitere Schulstandorte identifiziert, die etwa verstärkt von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Krankheiten wie Asthma oder Diabetes besucht werden. Es zeigte sich, dass der Betreuungsbedarf in Volksschulen höher ist als in Mittelschulen. Von den 27 Schulstandorten sind 17 Volksschulen, acht Sonderschulen und zwei Mittelschulen. Die Gesamtkosten dieser ersten Ausrollung betragen drei bis vier Millionen Euro.

„Es geht hier ja nicht nur um die medizinische Unterstützung bei akuten Notfällen, sondern auch ganz stark um Vorsorgearbeit, die angesichts vermehrter psychosozialer Problemsituationen und wenig Gesundheitsverhalten – Stichwort Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung – dringend notwendig ist“, sagte Vorsorgemediziner Hutter. In jeder Hinsicht sei das Projekt ein „Paradebeispiel für vorsorgeorientierte Betreuungsarbeit und eine Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten“. 

Entlastung auch für pädagogisches Personal

Eine Befragung der MedUni Wien unter mehr als 2.800 Kindern, Eltern und Lehrern zeigte, dass es den Schülerinnen und Schülern weniger unangenehm ist, über ihre gesundheitlichen Sorgen zu sprechen und eine „School Nurse“ deshalb aufzusuchen. Aus Sicht der Pädagoginnen und Pädagogen werde durch „School Nurses“ vergleichsweise mehr auf die Gesundheit der Kinder geachtet. Der organisatorische Aufwand für die Lehrerinnen und Lehrer war gering. Im Gegenteil: Sie wurden entlastet, da Interventionen bei Erkrankungsfällen oder Verletzungen die „School Nurse“ übernahm und sie sich weiter um ihre Klasse kümmern konnten. Vor allem chronisch kranke Kinder profitierten von dem Einsatz der Gesundheitspflegepersonen, weil sie etwa bei Schulausflügen oder Schulwochen dabei sein konnten, was vorher oftmals nicht der Fall war.

Die häufigsten Einsätze der „School Nurses“ waren Notfälle bzw. Erstversorgungen (85 Prozent), Betreuung chronischer Erkrankungen (48 Prozent) sowie psychische Auffälligkeiten wie Ängste oder unangemessenes Sozialverhalten (31 Prozent). Der Unterschied zur Schulärztin bzw. Schularzt sei die tägliche Anwesenheit in den Bildungseinrichtungen, während die Schulmediziner nur punktuell die Schulen besuchen, sagte „School Nurse“ Franziska Rumpf. 

„Das Ziel ist die bessere Gesundheitsversorgung unserer Kinder in jenem Bereich, in dem sie sich am meisten aufhalten: in der Schule. Die wissenschaftliche Evaluierung war eindeutig, denn das Projekt wurde von allen beteiligten Gruppen als sehr positiv wahrgenommen. Eltern haben weniger Sorgen, Kinder fühlen sich besser betreut und die Pädagoginnen und Pädagogen können sich vermehrt auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren“, sagte Gesundheitsstadtrat Hacker. Durch den Ausbau der „School Nurses“ schaffe man „in Wahrheit ein neues Berufsbild, das als Brücke zwischen Gesundheits- und Bildungssystem fungiert“. Auch Wiederkehr sprach von einem „Leuchtturmprojekt für die Wiener Schulen“.

„Tapetenwechsel“ nach langjähriger Erfahrung

Die Grundvoraussetzung, um als „School Nurse“ eingesetzt zu werden, sei laut Hacker eine „vieljährige klinische Erfahrung“. Es sollen vor allem qualifizierte Pflegekräfte dafür gewonnen werden, die in den vergangenen zehn bis 15 Jahren ihrer beruflichen Tätigkeit einen Tapetenwechsel wollen. 

Die Grünen Wien begrüßten in einer Aussendung die Ausweitung. „Wir haben lange darauf gedrängt und lange darauf gewartet, nun kommen endlich mehr ‚School Nurses‘ in Wiener Schulen“, sagten die Parteivorsitzende der Grünen Wien, Judith Pühringer, und Gesundheitssprecherin Barbara Huemer, die erst Mitte Februar im Rahmen einer Pressekonferenz deutlich mehr „School Nurses“ einforderten.

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