Sebastian Bohrn Mena (38), bekannter oe24-Kommentator und politischer Aktivist, erhält Morddrohungen. Auch seine zwei Kinder werden bedroht. Die Polizei ist alarmiert, denn der Absender kennt seine Adresse.
Es ist an Grauslichkeit kaum zu überbieten, was Sebastian Bohrn Mena vor kurzem widerfahren ist.
Vor seiner Haustür im Waldviertel war ein Paket. Gefüllt mit Kot und Droh-Botschaften: „Wie geht es den Kindern?“
Die Kinder von Bohrn Mena (7 Jahre, 14 Monate) und seine Frau im Visier eines Verrückten. „Ich weiß nicht, wo der Absender ist, ob er hier in der Nähe wohnt, was er plant“, beschreibt Bohrn Mena seine Furcht.
Dennoch traut er sich, mit dem Fall an die Öffentlichkeit zu gehen.
„Über Social Media erhalte ich viele Hassbotschaften, auch Morddrohungen“, sagt Bohrn Mena gegenüber oe24. Doch die Polizei selbst warnte ihn in diesem Fall eindringlich, denn der Bedroher kennt seine Adresse. Hat die Botschaft vielleicht selbst in den Postkasten geworfen.
Kot im Briefkuvert und Mord-Drohungen
Die Polizei ist alarmiert
Wegen Drohungen hatte Bohrn Mena vor Jahren Wien verlassen und ist ins Waldviertel gezogen. Der Verfassungsschutz befasst sich mit den gefährlichen Drohungen. „Leider ist die Gesellschaft polarisierter denn je“, sagt Bohrn Mena. „Doch es muss eine Grenze geben.“












