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Startseite » Song Contest: DAS sind die ersten zehn Finalisten
Berühmtheit

Song Contest: DAS sind die ersten zehn Finalisten

MitarbeiterBy MitarbeiterMai 13, 2025
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Song Contest: DAS sind die ersten zehn Finalisten

Dienstagabend sangen die ersten 16 Länder im Halbfinale um ihre Final-Teilnahme am Samstag. Die schwedische Band KAJ bestätigte damit einmal mehr ihre Favoritenrolle. Austro-Hoffnung JJ hatte Pause – und „Gesangs-Verbot“

Es war eine fulminante Eröffnungs-Show beim ersten Semi-Finale des diesjährigen Song Contests in Basel, bei dem Schweizer Tradition auf Moderne traf. Danach begrüßten die Moderatorinnen Hazel Brugger und Sandra Studer die rund 6.500 Gäste in der St. Jakobshalle.

Austro-Star JJ verfolgte das 1. Semi-Finale im TV und will sich bis Donnerstag schonen. „Die Zeit in Basel war bisher voller einzigartiger Momente für mich. Ab heute konzentriere ich mich aber nur mehr auf die Shows. Damit ich in den nächsten beiden Tagen in Höchstform bin, werde ich jetzt im wahrsten Sinne des Wortes leiser treten und gönne meiner Stimme eine Verschnaufpause. Als Opernsänger lernt man, sich selbst einzuschätzen und auf seine innere Stimme zu hören. Alles was jetzt zählt, sind die drei Minuten auf der Bühne, deshalb ist ab jetzt ‚Voicerest‘ angesagt“, erklärt der Mit-Favorit.

Den Anfang machte die isländische Rap-Kombo VAEB mit ihrem Techno-Rap-Track „Róa“. In spacigen Anzügen und mit coolen Brillen lieferten die Burschen ein gelungenes Opening.

Starnummer Zwei nutzte die Polin Justyna Steczkowska, um mit ihrem Hit „Gaja“ und passender Licht- & Feuer-Show, bei der sie sogar durch die Luft schwebte. Ob es fürs Finale gereicht hat, war zu dem Zeitpunkt noch nicht klar.

Slowenien wurde durch Comedian und Moderator Klemen vertreten, der früher den ESC im slowenischen TV moderierte und es diesmal selbst probieren wollte. Seinen Song „How Much Time Do We Have Left“ widmet er seiner Frau, die eine erschütternde Diagnose bekam, jedoch wieder gesund wurde. Seinen Auftritt absolvierte er teilweise kopfüber an einem Seil hängend, bevor ihn seine Frau auf der Bühne in die Arme nahm.

Tommy Cash und seine „Espresso Machine“ aus Estland sorgten im Anschluss für einen der lustigsten Auftritte des Abends. Im Anzug mit Krawatte bis zum Knie und einer schrägen Tanzeinlage und Video-Show sorgte er für viel Schmunzeln. Auch wenn der italienische Text seines Songs bei Italien schon im Vorfeld für Proteste gesorgt hatte.

Außer Konkurrenz trat am Dienstag Spanien als eines der „Big Five“-Länder an, die bereits einen Fixplatz im Finale haben. Sängerin Melody machte auf Jennifer Lopez in einem Glitzerbody und performte ihren Song „Esa diva“ solide.

Viel Applaus gab es einmal mehr für die Ukraine. Die Band Ziferblat setzte mit ihrem Song „Bird of Pray“ ein emotionales Statement, ohne dabei wirklich politisch zu werden.

Danach wurde es laut in der Halle – Die eigentlich aus Finnland stammende Kombo KAJ ging für Schweden ins Rennen. Ihr Song „Bara badu bastu“ ist bei allen Buchmachern der absolute Favorit für den Sieg, noch vor unserem JJ. Ihre Favoritenrolle wollten sie mit ihrem Auftritt einmal mehr bestätigen.

Für Portugal starteten Napa mit ihrem Song „Deslocado“, was übersetzt „Vertriebene“ heißt.

„Düster“ wurde es bei Kyle Alessandro aus Norwegen. Mit seiner Hymne „Lighter“ – inklusive Feuershow und schrägem Tanz-Break konnte der jüngste Teilnehmer des diesjährigen ESCs die Fans in der Halle nicht ganz überzeugen.

Als Fans des Disney-Klassikers „Arielle“ oder besser gesagt der Krabbe aus dem Film outete sich Belgiens „Red Sebastian“. In seinem Techno-Kracher „Strobe Lights“ singt er darüber, wie man in Clubs „punkten“ kann.

Als zweiter Fixstarter der „Big Five“ präsentierte Lucio Corsi den italienischen ESC-Beitrag „Volevo essere un duro“ – natürlich auch außer Konkurrenz. Umwerfend war der Beitrag allerdings nicht gerade…

Mit Starnummer Zehn zeigten Mamagama mit „Run With U“ aus Aserbaidschan, dass in höherer Tonlage zu singen, nicht immer gut sein muss. Eine durchwachsene Show mit wenig Highlights.

Mit Spannung wurde Dancefloor-Legende Gabry Ponte erwartet, der beim ESC für San Marino antritt. Seinen Beitrag „Tutta l’Italia“ kommentierte ein User mit „Gigi D’Agostino für Arme“ – sehr passend.

Albanien wiederum ging mit einem „Folktronica“-Duo an den Start. Shkodra Elektronike lieferten mit „Zjerm“ eine emotionale Wunschliste für eine bessere Welt. Gutes Playback, bei dem der Gesang eher störend war.

Claude aus Holland wollte die Schmach der letztjährigen Disqualifikation des Landes wieder gut machen und mit seinem Beitrag „C’est La Vie“ sein Final-Ticket lösen. Seine angenehme Stimme war durchaus eine „Erlösung“ nach den vorangegangenen Songs. Seine Mitsing-Hymne punktete auch bei den Fans vor Ort.

Kroatiens Marko Bošnjak – bei den Wettanbietern auf dem absolut letzten Platz – bestätigte ebendies mit seinem Song „Poison Cake“, von der sicher so mancher freiwillig gegessen hätte, damit der Song ein Ende hat.

Der vorletzte Beitrag kam vom Gastgeberland Schweiz, das mit Zoë Më und ihrem Song „Voyage“ viel Gefühl bewies und tosenden Applaus erntete – natürlich außer Konkurrenz, da das Gastgeberland automatisch qualifiziert ist.

Den Schlusspunkt setzte der Zypriote Theo Evan mit „Shh“ – dem Geräusch welches man macht, wenn es ruhig werden soll. Passend zum Tenor des Abends. Nach seiner schrägen Performance wurde es dann auch wirklich ruhig, bevor die Finalisten verkündet wurden.

Zitterpartie für die 15 Länder

Nach einer kurzen Pause wurden letztendlich die ersten zehn Finalisten zum diesjährigen Song Contest verkündet. Am Samstag mit dabei sind:

  • Schweden
  • Norwegen
  • Albanien
  • Island
  • Niederlande
  • Polen
  • San Marino
  • Estland
  • Portugal
  • Ukraine

Die Chancen für unseren JJ steigen nach dem ersten Semi-Finale jedenfalls. Am Donnerstag wird er mit der Startnummer 6 ins Rennen gehen und alles für ein Final-Ticket geben.

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