Der Baulöwe hatte eine schwer Operation am Herzen. Im Moment lagert er die Beine hoch
Erst der gebrochene Lendenwirbel, dann eine schwere Operation am Herzen. Die Sorge um Richard Lugner (91) wächst. Täglich macht er seine Runden mit dem Rollstuhl, um die Beine zu trainieren. „Ich schiebe ihn eine halbe Stunde lang vor mir her. Der Arzt sagt, das ist gut für mich“, erzählt er. Leider war das am Donnerstagmorgen nur kaum möglich. „Ich habe jetzt auch noch Wasser in den Beinen.“
Krankenschwester eilte zur Hilfe
Der Baulöwe habe eine Krankenschwester zu Besuch gehabt, die „sehr kompetent“ sei. „Ich lagere jetzt die Füße hoch und schaue, dass ich nicht so viel trinke, um das Wasser aus den Beinen zu bekommen.“ Sonst gehe es ihm besser. Lugner plane gar, am Nachmittag schon wieder arbeiten zu gehen. „Mir ist langweilig Zuhause“, sagt er. Simone drehe bereits Abschiedsrunden bei Hornbach. Sie fängt ab 1. August in der Lugner City an, dann hat „Mörtel“ endlich auch ein bisschen Entlastung.












