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Startseite » Putins Vergeltung wird „gewaltig, brutal und unerbittlich sein“
Welt

Putins Vergeltung wird „gewaltig, brutal und unerbittlich sein“

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 8, 2025
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Putins Vergeltung wird „gewaltig, brutal und unerbittlich sein“

Insidern zufolge ist ein vom russischen Präsidenten Wladimir Putin angedrohter Vergeltungsschlag gegen die Ukraine noch nicht wirklich erfolgt. 

Der Zeitpunkt der vollständigen russischen Reaktion sei unklar, werde aber innerhalb weniger Tage erwartet, sagt ein US-Regierungsmitarbeiter unter Zusicherung von Anonymität gegenüber Reuters. Der Angriff werde wahrscheinlich verschiedene Arten von Luftwaffen umfassen, darunter Raketen und Drohnen, erklärt ein weiterer.

Man rechne mit Angriffen auf symbolträchtige ukrainische Ziele wie Regierungsgebäude, um Kiew ein klares Signal zu senden. Der Angriff werde laut Insider „gewaltig, brutal und unerbittlich sein“.

Massive Angriffe auf Charkiw

Schon in den vergangenen Tagen gab es massive russische Angriffe auf die Ukraine. Bei Luftangriffen auf die ostukrainische Stadt Charkiw hat es in der Nacht und Samstag früh nach Behördenangaben mehrere Opfer gegeben. Bürgermeister Ihor Terechow schrieb bei Telegram von drei Toten bei den Schlägen auch gegen Wohnhäuser. 21 Menschen seien verletzt worden, darunter ein Säugling und ein 14-jähriges Mädchen. In der Stadt Cherson wurden laut Gouverneur Oleksandr Prokudin zwei Menschen getöt

An verschiedenen Orten in Charkiw, der zweitgrößten Stadt des Landes, schlugen nach ukrainischen Angaben 53 Drohnen, vier Gleitbomben und eine Rakete ein. Infolge der Angriffe, die am frühen Morgen andauerten, seien mehrere Brände ausgebrochen.

„Charkiw erlebt derzeit den stärksten Angriff seit Beginn des Krieges. In den letzten eineinhalb Stunden waren mindestens 40 Explosionen in der Stadt zu hören“, erklärte Terechow. Es seien 18 Wohnblöcke und 13 Privathäuser beschädigt worden. Auf Bildern waren schwere Zerstörungen an den Gebäuden zu sehen.

Außenminister fordert mehr Druck auf Russland

Russische Drohnen- und Raketenangriffe gab es nach ukrainischen Angaben unter anderem auch in den Regionen Odessa, Donezk und Dniprotetrowsk. Außenminister Andrij Sybiha sprach auf der Plattform X von russischem Terror gegen Zivilisten. Es sei auch Energieinfrastruktur beschädigt worden. „Um Russlands Töten und Zerstören zu beenden, braucht es mehr Druck auf Moskau sowie mehr Schritte für eine Stärkung der Ukraine. Russland ist ein Terrorstaat und muss als solcher bezeichnet werden“, so der Minister.

Die Ukraine wurde in der Nacht nach Angaben ihres Militärs mit insgesamt 206 Drohnen, zwei ballistischen sowie sieben anderen Raketen angegriffen. Die Luftabwehr habe von den Drohnen 87 abgeschossen. 80 weitere seien Attrappen ohne Sprengköpfe gewesen oder verschwunden – was in der Regel bedeutet, dass sie durch elektronische Störmanöver abgelenkt wurden. Zehn Orte seien getroffen worden.

Russland führt seit mehr als drei Jahren einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Kiew wehrt sich mit westlicher Hilfe gegen die Invasion und greift dabei in seinem Verteidigungskampf immer wieder auch russisches Gebiet an. Moskau berichtete erneut vom Abschuss mehrerer ukrainischer Drohnen. Im Moskauer Gebiet seien durch Trümmer abgeschossener Drohnen zwei Menschen verletzt worden, hieß es. Zudem hätten vorübergehend drei Flughäfen den Betrieb eingestellt, inzwischen sei er aber wieder aufgenommen worden. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wurden seit Mitternacht insgesamt 36 ukrainische Drohnen über russischem Territorium abgefangen und zerstört.

Trump zu weiteren Sanktionen gegen Russland vage

Die Ukraine dringt in dem Krieg auf eine sofortige 30-tägige Waffenruhe ohne Vorbedingungen. Der russische Präsident Wladimir Putin lehnt dies aber bisher ab. Gespräche zwischen Russland und der Ukraine am vergangenen Montag in Istanbul brachten keine Annäherung in der Frage.

Für US-Präsident Donald Trump hat die Ukraine Putin einen Grund geliefert, das Land in Grund und Boden zu bombardieren. Vor Reportern an Bord der Air Force One sagte Trump am Freitag (Ortszeit) außerdem, er habe noch nicht entschieden, ob er den Vorschlägen des US-Senats folgen und Sanktionen gegen Russland verhängen werde. „Ich werde sie anwenden, sollte es notwendig sein“, meinte der Republikaner demnach.

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