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Startseite » Putin taucht in Kampf-Uniform in Front-Nähe auf
Welt

Putin taucht in Kampf-Uniform in Front-Nähe auf

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 12, 2025
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Putin taucht in Kampf-Uniform in Front-Nähe auf

Während die Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg laufen, besuchte Russland-Präsident Wladimir Putin das Kriegsgebiet Kursk – in voller Uniform. 

Russlands Präsident Wladimir Putin hat erstmals seit dem ukrainischen Vordringen in die russische Oblast Kursk das Gebiet an der Grenze zur Ukraine besucht. Die russischen Truppen sollten den Feind in Kursk besiegen und das Gebiet vollständig befreien, sagte Putin am Mittwoch. Generalstabschef Waleri Gerassimow erklärte, die ukrainischen Einheiten in Kursk seien eingekesselt und die Pläne Kiews gescheitert. Die ukrainische Armeespitze deutete einen Teilrückzug an.

Die russischen Streitkräfte hätten mehr als 1100 Quadratkilometer von den ukrainischen Truppen zurückerobert, sagte Gerassimow den staatlichen russischen Nachrichtenagenturen RIA und Interfax zufolge. Das ukrainische Militär war im August in Kursk eingerückt und hatte mindestens 1300 Quadratkilometer unter seine Kontrolle gebracht.

Das Staatsfernsehen zeigte Putin in einer Militäruniform beim Besuch eines vom Militär genutzten Kontrollzentrums. „Tatsächlich müssen wir den Feind, der sich in der Oblast Kursk verschanzt hat und hier immer noch Verteidigungsaktionen vornimmt, in kürzester Zeit endgültig besiegen“, sagte der Präsident vor der versammelten Militärspitze. Gerassimow erklärte, die ukrainischen Einheiten in Kursk seien eingekesselt. „Die systematische Zerstörung ist im Gange.“

Die russische Armee nahm nach eigenen Angaben 430 ukrainische Soldaten in Kursk gefangen. „Die ukrainischen Soldaten haben gesehen, dass es keinen Sinn ergibt, weiter zu kämpfen und haben sich aktiv ergeben“, sagte Gerassimow am Mittwoch zu Präsident Putin bei einem im Fernsehen übertragenen Treffen. Die Kämpfer sollten „entsprechend der Gesetze der Russischen Föderation wie Terroristen behandelt“ werden. In den vergangenen Tagen startete Russland eine großangelegte Fallschirmjägeroffensive aus mehreren Richtungen, um die Versorgungslinien der Ukraine und mögliche Rückzugsrouten abzuschneiden.

Ukraines Armeechef deutet Teilrückzug an

Nach den Gebietsverlusten deutete der ukrainische Armeechef Oleksandr Syrskyj einen Teilrückzug seiner Truppen an. „In der schwierigsten Situation war und ist es meine Priorität, das Leben der ukrainischen Soldaten zu retten“, erklärte Syrskyj am Mittwoch auf Facebook. „Zu diesem Zweck begeben sich die Einheiten der Verteidigungskräfte, wenn nötig, in günstigere Positionen“, fügte er hinzu und nutzte eine Formulierung, die typischerweise verwendet wird, um einen Rückzug zu verkünden.

Syrskyj beton jedoch auch, die ukrainischen Truppen würden ihren Einsatz „so lange wie angemessen und nötig“ fortsetzen. Die Kämpfe am Stadtrand von Sudscha in Kursk hielten an, teilt er auf Facebook mit. Russland versuche, die ukrainischen Einheiten aus Kursk zu vertreiben und die Kämpfe in die ukrainischen Grenzgebiete zu verlagern.

Selenskyj: Kreml will „maximalen Druck“ aufbauen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte am Mittwoch vor Journalisten, die russische Armee versuche, in Kursk „maximalen Druck“ auf die ukrainischen Truppen aufzubauen. Seine Regierung tue jedoch „alles, was möglich ist“, um die ukrainischen Soldaten zu schützen.

Bei ukrainischen Angriffen in Kursk wurden am Mittwoch russischen Angaben zufolge mindestens vier Fabrikangestellte getötet. Das angegriffene landwirtschaftliche Unternehmen befindet sich demnach in dem Dorf Kosirewka, etwa 15 Kilometer von den heftigen Kämpfen zwischen der ukrainischen und der russischen Armee entfernt.

Die neuen Angriffe auf beiden Seiten erfolgten unmittelbar nach Gesprächen zwischen den Delegationen der USA und der Ukraine in Saudi-Arabien, bei denen die Vertreter aus Kiew einer 30-tägigen Waffenruhe mit Russland zugestimmt hatten. Die USA sagten wiederum zu, ihre zwischenzeitlich gestoppte Militärhilfe für das von Russland angegriffene Land wiederaufzunehmen. Moskau reagierte bisher verhalten auf die Einigung. Russland rechne damit, in den kommenden Tagen genauer von Washington informiert zu werden, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.

Russen in Sudscha

Die russische Armee erklärte unterdessen, sie habe fünf Dörfer in Kursk von den ukrainischen Truppen zurückerobert. Staatsmedien berichteten sogar von einem Eindringen russischer Truppen in Sudscha, was von Behörden jedoch nicht bestätigt wurde. Russische Medien veröffentlichten Videos, die zeigen sollen, wie russische Soldaten im Zentrum Sudschas Fahnen schwenkten. Die Stadt stellt die wichtigste Position der ukrainischen Armee in der Region dar – eine Rückeroberung durch die russische Armee wäre ein herber Rückschlag für Kiew.

Angesichts weiterer Geländegewinne in den vergangenen Tagen sprach der Kreml von einer „positiven Dynamik“ in Kursk. Die russischen Truppen rückten erfolgreich in der Region vor, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Am Dienstag hatten sie bereits Geländegewinne von „mehr als hundert Quadratkilometern“ vermeldet.

Die Ukraine hatte im vergangenen Sommer eine Offensive in der grenznahen russischen Region Kursk gestartet. Russland gelang es nach eigenen Angaben inzwischen aber, große Teile der anfangs von der Ukraine besetzten Gebiete wieder unter seine Kontrolle zu bringen.

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