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Startseite » Pakistan mit neuen Luftangriffen: Waffenruhe brüchig
Welt

Pakistan mit neuen Luftangriffen: Waffenruhe brüchig

MitarbeiterBy MitarbeiterMai 10, 2025
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Pakistan mit neuen Luftangriffen: Waffenruhe brüchig

Im indisch kontrollierten Teil der Himalaya-Region Kaschmir haben am Samstagabend laut indischen Regierungskreisen Explosionen die Furcht vor neuen Luftangriffen aus Pakistan ausgelöst. Nach pakistanischen Angaben kam es im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Indien weiter zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Ein für Kaschmir zuständiger Minister erklärt, Scharmützel an der De-facto-Grenze dauerten an.

Wie an Ort und Stelle anwesende Journalisten berichteten, waren in der Stadt Srinagar im indisch kontrollierten Teil der Region Kaschmir am Abend mehrere laute Explosionen zu hören und es kam zu einem Stromausfall. Die Luftabwehreinheiten in der Stadt Srinagar seien aktiviert worden, schrieb der Regierungschef des indischen Unionsterritoriums Jammu und Kaschmir, Omar Abdullah, auf der Plattform X. „Was zum Teufel ist gerade mit der Waffenruhe passiert? Es habe Explosionen gegeben. „Pakistan verstößt gegen das bilaterale Abkommen mit Indien“, hieß es.

Die Zeitung „India Today“ berichtete unter Berufung auf Informationsquellen, dass es möglicherweise einen Bruch der Feuerpause nicht nur in Kaschmir, sondern auch an anderen Stellen der westlichen Grenze gegeben habe. Zwei eingedrungene Drohnen, darunter eine im Bundesstaat Rajasthan, seien abgeschossen worden. Pakistan werde demnach vorgeworfen, die erst Stunden zuvor vereinbarte Feuerpause zu brechen. Eine offizielle Äußerung Indiens gab es zunächst nicht.

Zuvor hatten beide Seiten Feuerpause vermeldet

Indien und Pakistan hatten sich zuvor nach vier Tagen wechselseitiger Luftangriffe auf eine Feuerpause verständigt, wie die beiden Atommächte am Samstag übereinstimmend mitteilten. Man habe ein umfassendes und nicht nur ein teilweises Ende der Kämpfe vereinbart, sagte der pakistanische Außenminister Ishaq Dar. US-Präsident Donald Trump hatte als erster den Durchbruch bei den Verhandlungen vermeldet.

„Nach einer langen Nacht von Gesprächen unter Vermittlung der USA freue ich mich bekanntzugeben, dass Indien und Pakistan einer vollständigen und sofortigen Waffenruhe zugestimmt haben“, schrieb Trump auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Er gratulierte beiden Ländern dazu, „gesunden Menschenverstand und große Intelligenz“ gezeigt zu haben.

Pakistanischer Ministerpräsident dankte Trump

Der pakistanische Ministerpräsident Shehbaz Sharif dankte US-Präsident Donald Trump umgehend für seine proaktive Rolle bei der Sicherung des Friedens in der Region. Dies sei ein Neuanfang bei der Lösung der Probleme in der Region, die Frieden, Wohlstand und Stabilität behinderten.

Das indische Außenministerium erklärte, die militärischen Leiter Pakistans und Indiens hätten sich auf einen Waffenstillstand geeinigt. Geplant sei, dass die beiden Spitzenmilitärs am 12. Mai erneut miteinander sprechen sollten.

Kurz zuvor waren die Kämpfe noch eskaliert

Nur wenige Stunden zuvor waren die Kämpfe eskaliert. Indien warf Pakistan vor, Truppen entlang der gemeinsamen Grenze zusammenzuziehen. Eine Mitteilung des pakistanischen Militärs, wonach die Nationale Kommandobehörde mit der Kontrollgewalt über die Atomwaffen einberufen worden sei, löste weltweit Sorgen aus, es könne zu einem nuklearen Schlagabtausch kommen. Allerdings erklärte Verteidigungsminister Khawaja Muhammad Asif, eine solche Sitzung sei nicht geplant.

Nach pakistanischen Angaben feuerte Indien am frühen Samstagmorgen Raketen auf drei Luftwaffenstützpunkte ab. Die Flugabwehr habe jedoch die meisten Raketen abgefangen. Einer der Luftwaffenstützpunkte befindet sich in der Garnisonsstadt Rawalpindi in der Nähe der Hauptstadt Islamabad, die beiden anderen in der östlichen Provinz Punjab, die an Indien grenzt.

Das indische Militär teilte mit, es habe mehrere pakistanische Drohnenangriffe entlang der Grenze im Westen Indiens abgewehrt. „Pakistans unverhohlener Versuch, Indiens Souveränität zu verletzen und Zivilisten zu gefährden, ist inakzeptabel. Die indische Armee wird die Pläne des Feindes vereiteln“, schrieb das Militär auf der Plattform X. Die Streitkräfte seien in hoher Einsatzbereitschaft.

Pakistan öffnet Luftraum wieder

Nach der Einigung auf eine Waffenruhe mit Indien öffneten die pakistanischen Behörden den Luftraum des Landes wieder. „Der pakistanische Luftraum wurde für alle Arten von Flügen wieder vollständig freigegeben“, sagte ein Sprecher der pakistanischen Flughafenbehörde. Alle Flughäfen im Land seien damit wieder für den normalen Flugbetrieb verfügbar. Den Passagieren werde empfohlen, sich bei ihren jeweiligen Fluggesellschaften nach den aktuellen Flugplänen zu erkundigen.

Vertrag über Wassernutzung bleibt weiter ausgesetzt

Der Vertrag über die Nutzung des Wassers des Indus-Flusses bleibt ausgesetzt, sagten vier hochrangige Mitarbeiter der indischen Regierung Reuters. Indien hatte den Vertrag im vergangenen Monat nach dem Anschlag auf Touristen in Kaschmir aufgekündigt. Das Abkommen von 1960 regelt die Aufteilung des Wassers aus dem Indus und seinen Nebenflüssen zwischen den südasiatischen Staaten. Insbesondere die pakistanische Landwirtschaft ist auf das Wasser angewiesen.

Auslöser der Kämpfe war Anschlag auf Touristen in Kaschmir

Ausgelöst wurden die Kämpfe durch einen Anschlag am 22. April im indischen Teil Kaschmirs, bei dem 26 Touristen getötet wurden. Indien macht dafür muslimische Extremisten mit Verbindungen nach Pakistan verantwortlich. Pakistan bestreitet eine Verwicklung. Nachdem es zunächst zu Schusswechseln und vereinzelten Gefechten in der Grenzregion gekommen war, startete Indien am vergangenen Mittwoch Luftangriffe auf – nach eigenen Angaben – terroristische Ziele in Pakistan. Das Nachbarland reagierte mit Gegenangriffen. Insgesamt sollen auf beiden Seiten 66 Zivilisten ums Leben gekommen sein.

Um Kaschmir haben das mehrheitlich hinduistische Indien und das überwiegend muslimische Pakistan seit ihrer Unabhängigkeit von Großbritannien im Jahr 1947 bereits zwei ihrer drei Kriege geführt. Beide Länder beanspruchen die Region im Himalaya vollständig für sich, sie kontrollieren jedoch jeweils nur einen Teil davon.

China hatte sich „tief besorgt“ über die Eskalation gezeigt und Zurückhaltung von Pakistan und Indien gefordert. Die Regierung in Peking hatte zudem angeboten, in dem Konflikt zu vermitteln. Die Volksrepublik teilt eine Grenze sowohl mit Pakistan als auch mit Indien.

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