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Startseite » Justiz-Irrtum: Mann 38 Jahre zu Unrecht in Haft
Welt

Justiz-Irrtum: Mann 38 Jahre zu Unrecht in Haft

MitarbeiterBy MitarbeiterMai 13, 2025
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Justiz-Irrtum: Mann 38 Jahre zu Unrecht in Haft

Zu Unrecht hat ein Mann in Großbritannien 38 Jahre lang im Gefängnis gesessen. 

Der Mann war in den 1980ern wegen Mordes an einer jungen Frau verurteilt worden – nun allerdings hob ein Berufungsgericht die Entscheidung auf, wie die britische Nachrichtenagentur PA meldete. Grund dafür sind DNA-Proben, die nicht übereinstimmen.

Nach Einschätzung britischer Medien handelt es sich um einen Justizirrtum von historischem Ausmaß. Der 68-Jährige hatte schon früher versucht, die Verurteilung aufheben zu lassen.

Kellnerin 1986 tot aufgefunden

Im Sommer 1986 war im englischen Bebington bei Liverpool eine junge Kellnerin tot aufgefunden worden. Der Verdächtige wurde daraufhin festgenommen und im November 1987 verurteilt.

Eine Kommission zur Überprüfung von Strafsachen stellte inzwischen aber fest, dass DNA-Proben vom Tatort nicht zu den Proben des Mannes passen. Angesichts der Beweise sei es unmöglich, die Verurteilung als sicher zu betrachten, sagte ein Richter nach Angaben von PA.

„Ich bin nicht verbittert“

Ihr Mandant habe fast 40 Jahre im Gefängnis verbracht für ein Verbrechen, das er nicht begangen habe, sagte die Anwältin des Mannes. „Heute wurde der Gerechtigkeit Genüge getan und die Verurteilung aufgehoben.“

Sie las auch ein Statement des Mannes vor. „Ich bin nicht wütend, ich bin nicht verbittert“, hieß es darin nach Angaben von PA. Er wolle einfach nur zu seinen Lieben und seiner Familie zurückkehren, „um das Beste aus dem zu machen, was mir von meiner Existenz“ auf dieser Welt noch bleibe.

Unklar ist, wer die 21-jährige Frau damals getötet hat. Ihre Gedanken seien bei der Familie und den Freunden der ermordeten Frau, sagte ein Ermittler. „Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um denjenigen zu finden, zu dem die DNA gehört, die am Tatort gefunden wurde.“

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