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Startseite » Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und Gaza geöffnet
Welt

Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und Gaza geöffnet

MitarbeiterBy MitarbeiterFeber 2, 2025
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Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und Gaza geöffnet

Nach einem neuen Austausch zwischen der palästinensischen Terrororganisation Hamas und Israel ist am Samstag ein wesentlicher Schritt zur Verbesserung der humanitären Situation im Gazastreifen gesetzt worden 

Erstmals seit fast neun Monaten ist der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen wieder geöffnet worden. Mehrere Patienten wurden zur ärztlichen Behandlung nach Ägypten gebracht, wie Sicherheitskreise und der Ägyptische Rote Halbmond bestätigten.

War seit Mai 2024 geschlossen

Der staatsnahe TV-Sender Al-Kahira News zeigte Bilder der ausreisenden Patienten. Zunächst sollten rund 50 von ihnen Gaza verlassen. Der einzige Grenzübergang, der nicht über israelisches Gebiet führt, wurde geschlossen, nachdem die israelische Armee dort im vergangenen Mai auf palästinensischer Seite die Kontrolle übernommen hatte. Der Grenzübergang ist für auch wichtig wie für die Einfuhr von Hilfsgütern nach Gaza, wo UNO-Angaben zufolge rund zwei Millionen Menschen an Hunger leiden. Es gab zunächst aber keine Hinweise darauf, dass auch die Hilfslieferungen über Rafah wieder starten würden. Diese kommen seit Monaten nur über von Israel kontrollierte Übergange nach Gaza.

Die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah gehört zu einer Drei-Phasen-Vereinbarung zwischen der Hamas und Israel zur Beendigung des Gaza-Kriegs. Dem Ägyptischen Roten Kreuz zufolge wurden auch 3.000 Lastwagen mit humanitären Hilfsgütern im Sinai für die Einreise nach Gaza über den Rafah-Übergang vorbereitet.

Jubel in Ramallah nach Freilassung von Häftlingen

Zuvor hatten die Hamas und Israel festgehaltene Personen ausgetauscht. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz teilte mit, dass es drei Geiseln aus dem Gazastreifen sicher nach Israel gebracht habe. Parallel seien 175 palästinensische Gefangene aus israelischen Haftanstalten in den Gazastreifen und das Westjordanland gebracht worden. Insgesamt seien am Samstag 183 Gefangene freigelassen worden.

Ein Bus mit Palästinensern, die aus dem israelischen Ofer-Gefängnis im besetzten Westjordanland freigelassen wurden, kam am Samstagvormittag bei Ramallah an. Die Palästinenser wurden dort von jubelnden Menschen empfangen. Freigelassen wurden auch 111 Personen, die nach dem 7. Oktober im Gazastreifen festgenommen worden waren. Berichten zufolge soll Israel bei ihnen festgestellt haben, dass sie nichts mit dem Hamas-Terrorüberfall zu tun haben. Weiters kamen 72 Häftlinge frei, darunter palästinensischen Angaben zufolge auch mehrere zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilte Gefangene.

Geiseln in Gaza und Khan Younis übergeben

Die Hamas hatte die Geiseln an das Rote Kreuz im Gazastreifen übergeben. Zwei Männer kamen in Khan Younis im Süden des Gebiets frei, ein weiterer wurde am Hafen der Stadt Gaza im Norden des Küstenstreifens an das Rote Kreuz übergeben, wie auf Live-Fernsehaufnahmen zu sehen war. Alle drei kamen im Laufe des Vormittags in Israel an. Als letzter war Keith Siegel (65) auf dem Weg zu einem Militärlager in Südisrael, wo er Angehörige treffen sollte.

Yarden Bibas (35) wurde dort bereits zuvor mit seiner Familie wiedervereint. Ofer Kalderon (54) ist Berichten zufolge bereits in einer Klinik angekommen. Er sollte dort seine Familie wiedersehen. Beide waren in der Früh in Khan Younis an das Rote Kreuz übergeben worden, Siegel etwa zwei Stunden später in der Stadt Gaza. Die drei Männer hatten 484 Tage in Geiselhaft im Gazastreifen verbringen müssen.

Hamas führte Freigelassenen auf Bühne vor

Die Übergabe von Bibas und Kalderon in Khan Younis erfolgte dieses Mal schnell und vor wenigen Menschen. Siegel wurde für die Übergabe von Hamas-Kämpfern auf einer Bühne vorgeführt. Auf einem dort angebrachten Banner ist in hebräischer Schrift zu lesen: „Der Zionismus wird nicht siegen“. Unter dem Begriff versteht man das Streben nach der Gründung eines jüdischen Staates. In ihrer Charta fordert die Terrororganisation Hamas die Zerstörung des Staates Israel und die gewaltsame Errichtung eines islamischen Staates Palästina vom Jordan-Fluss im Osten bis zum Mittelmeer im Westen.

Bewaffnete und vermummte Hamas-Kämpfer in Uniform säumen eine Straße, durch die das Fahrzeug mit Siegel fuhr. Fernsehaufnahmen zeigten eine Frau, die Rosenblätter und glitzerndes Konfetti in Richtung der Hamas-Kämpfer streut.

Alle drei sind Doppelstaatsbürger

Bei allen drei handelt es sich nach israelischen Angaben um Männer mit doppelter Staatsbürgerschaft: Siegel ist auch US-Staatsbürger, Kalderon ist zudem Franzose und Bibas hat auch die argentinische Staatsbürgerschaft. Es ist der insgesamt vierte Austausch von Geiseln und Gefangenen seit der Waffenruhe am 19. Jänner.

Die Geiseln wurden fast 16 Monate lang im Gazastreifen festgehalten. Es handelt sich um den vierten Austausch von Geiseln gegen palästinensische Strafgefangene, seitdem am 19. Jänner eine Waffenruhe zwischen Israel und der islamistischen Hamas im Gazastreifen in Kraft getreten war. Seitdem kamen neun Frauen, unter ihnen fünf Soldatinnen, und sechs Männer, unter ihnen fünf thailändische Arbeiter, frei.

Das Abkommen sieht vor, dass in einer ersten Phase innerhalb von sechs Wochen 33 Geiseln im Austausch für 1.904 palästinensische Häftlinge freigelassen werden. Die Hamas teilte zuletzt mit, dass acht der 33 Geiseln tot seien. Um wen genau es sich dabei handelt, ist unklar. Es wird befürchtet, dass darunter auch die Frau und die beiden Kinder des am Samstag freigelassenen Bibas sein könnten. 18 Geiseln sind inzwischen frei. 

Arabische Staaten gegen Trumps Gaza-Vorschlag

Mehrere arabische Staaten haben indes die von US-Präsident Donald Trump ins Spiel gebrachte Umsiedlung von Einwohnern des Gazastreifens nach Ägypten und Jordanien entschieden zurückgewiesen. In einer gemeinsamen Erklärung von Außenministern und anderen Vertretern Ägyptens, Jordaniens, Saudi-Arabiens, Katars, der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Arabischen Liga heißt es, sie lehnten eine Vertreibung von Palästinensern aus ihrem Land „unter allen Umständen“ ab. Sie seien gleichwohl bereit, in Zusammenarbeit mit Trumps Regierung auf einen gerechten und umfassenden Frieden im Nahen Osten hinzuwirken.

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