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Startseite » Gabriele Buratti: Design ist Leidenschaft
Lebensstil

Gabriele Buratti: Design ist Leidenschaft

MitarbeiterBy MitarbeiterMai 8, 2025
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Gabriele Buratti: Design ist Leidenschaft

Gabriele Buratti ist nicht nur ein talentierter Architekt und Designer, sondern auch ein zutiefst leidenschaftlicher, feinfühliger Mensch. Seine Liebe zum Handwerk, seine Wurzeln in der Tischlerwerkstatt seines Vaters und sein Streben nach Präzision und Eleganz durchdringen jedes seiner Projekte. Er denkt in Maßstäben – vom Raum bis zur Schraube – und sieht Design als eine Kunst des Zuhörens, Beobachtens und Veredelns. Mit ruhiger Begeisterung spricht er über Proportionen, Materialien und die Schönheit des Einfachen. Bei aller Expertise bleibt er bescheiden, offen und spürbar inspiriert – ein kreativer Kopf mit Herz und Haltung.

Wie ist es, mit Ihrem Bruder Oscar zusammenzuarbeiten?
Gabriele Buratti:
Wir arbeiten immer gemeinsam. Das ist nicht immer einfach – wir sind Brüder, Sie verstehen das sicher. Aber unsere gemeinsame Leidenschaft fürs Design verbindet uns. Wir sind Söhne eines Tischlers, aufgewachsen in der Werkstatt. Schon als Kinder haben wir nach der Schule Puppen-Betten oder -Schränke für Freunde gebaut. Diese Leidenschaft ist unser Antrieb – sie ist der Schlüssel.

Sie sind nicht nur Möbeldesigner, sondern vor allem Architekt – wie beeinflusst das Ihre Arbeit?
Buratti:
In unserem Studio arbeiten wir jeden Tag an verschiedenen Maßstäben: vom Hochhaus bis zum Stuhl. Architektur lehrt dich, den Raum zu verstehen – und jedes Möbelstück ist Teil dieses Raums. Für mich ist der Schlüssel das Zusammenspiel: Gebäude, Innenraum, Möbel – sie sprechen miteinander. Und gute Architektur beginnt nicht beim Beton, sondern bei der Atmosphäre, die du für Menschen erschaffen willst.

Zurück zu den Wurzeln: Warum wieder Möbel?
Buratti:
Nach Jahren in der Architektur kehren wir zum Möbelentwurf zurück. Es ist wie eine Wiederentdeckung. Der MAE-Stuhl zum Beispiel ist eine Weiterentwicklung eines Entwurfs von vor acht Jahren. Es ging uns nie darum, etwas komplett Neues zu erfinden, sondern eine starke Idee weiterzuentwickeln.

Was macht gutes Design aus?
Buratti:
Drei Dinge: eine klare Idee, richtige Proportionen und Eleganz. Gute Gestaltung ist nicht nur langlebig im physischen Sinne, sondern auch in ihrer Wirkung – sie soll an Wert gewinnen, je länger sie existiert.

Was war bei der Gestaltung des MAE-Stuhls besonders?
Buratti:
Die Herausforderung lag in der Weichheit. Weiches Material zu formen ist viel komplexer als harte Strukturen. Wir wollten eine fließende, fast feminine Form schaffen. Die Hülle ist wie ein langes Stoffstück mit Reißverschluss – einfach, aber präzise. Diese Detailgenauigkeit liegt uns besonders am Herzen.

Der neue MAE von Buratti Architetti für Paola Lenti

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    Der neue MAE von Buratti Architetti für Paola Lenti

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    Der neue MAE von Buratti Architetti für Paola Lenti

© Buratti Architetti

Die Wiederentdeckung einer Idee: Der neue MAE von Buratti Architetti für Paola Lenti ist weich, feminin, elegant
 – und präzise bis ins Detail. Ein Möbelstück, das sich nicht in Szene setzt, sondern Raum schafft.  

© Buratti Architetti

Die Wiederentdeckung einer Idee: Der neue MAE von Buratti Architetti für Paola Lenti ist weich, feminin, elegant
 – und präzise bis ins Detail. Ein Möbelstück, das sich nicht in Szene setzt, sondern Raum schafft.  

© Buratti Architetti

Die Wiederentdeckung einer Idee: Der neue MAE von Buratti Architetti für Paola Lenti ist weich, feminin, elegant
 – und präzise bis ins Detail. Ein Möbelstück, das sich nicht in Szene setzt, sondern Raum schafft.  

© Buratti Architetti

Die Wiederentdeckung einer Idee: Der neue MAE von Buratti Architetti für Paola Lenti ist weich, feminin, elegant
 – und präzise bis ins Detail. Ein Möbelstück, das sich nicht in Szene setzt, sondern Raum schafft.  

© Buratti Architetti

Die Wiederentdeckung einer Idee: Der neue MAE von Buratti Architetti für Paola Lenti ist weich, feminin, elegant
 – und präzise bis ins Detail. Ein Möbelstück, das sich nicht in Szene setzt, sondern Raum schafft.  

Was verbindet Sie mit Paola Lenti – was haben Sie gemeinsam?
Buratti:
Präzision. Das ist unser gemeinsamer Nenner – in der Idee, in der Form, in der Technik, bis hin zur Kommunikation. Bei Paola weiß ich, dass sie jedes Projekt weiterdenkt, mit ihren Stoffen, Farben, Materialien. Paola bringt Textilkompetenz und ein tiefes Gespür für Farbe und Materialität mit. Wir ergänzen uns: Wir bringen die Form, sie bringt das textile Leben. Und wir teilen diesen Anspruch, dass jedes Detail zählt. Gemeinsam entsteht daraus etwas Besonderes.

Was bedeutet Ihnen Nachhaltigkeit?
Buratti:
Für mich ist der wichtigste Aspekt die Langlebigkeit eines Designs. Wenn ein Stuhl auch in 20 Jahren noch geschätzt und genutzt wird – das ist nachhaltig. Es geht nicht nur um Recycling, sondern um bleibenden Wert. Wenn Ihr Sohn den Stuhl eines Tages haben möchte, weil er ihn liebt – dann haben wir nachhaltig gearbeitet.

Was ist für Sie der Unterschied zwischen Design und Kunst?
Buratti:
Ein Designer arbeitet für Menschen – mit Unternehmen, für den Alltag. Ein Künstler arbeitet für sich. Wir sind Architekten, keine Künstler. Aber wir lieben die Kunst, weil sie uns inspiriert.

Was bedeutet der Salone del Mobile für Sie?
Buratti:
Er ist unser Highlight des Jahres. Nach zwölf Monaten harter Arbeit zeigen wir der Welt, was wir geschaffen haben. Es ist intensiv, aber auch erfüllend. Ich wünschte, der Salone würde drei Wochen dauern.

Wie sehen Sie die Rolle von KI im Designprozess?
Buratti:
KI ist ein Werkzeug – nicht mehr, nicht weniger. Ideen entstehen im Kopf. Erst danach kommen Skizze, Modell, Computer. Ein Werkzeug ersetzt nie den kreativen Prozess.

Haben Sie in Ihrer Ausbildung Designer erlebt, die Sie besonders geprägt haben?
Buratti:
Enzo Mari hat mich durch eine Idee geprägt: Design beginnt im Kopf. Er sagte einmal, wir sollten einen Boden aus Butter entwerfen – als radikales Gedankenexperiment. Das hat mich beeindruckt. Aber ich habe dann den Professor gewechselt – zu Achille Castiglioni. Mari war brillant, aber streng. Castiglioni hatte diese Mischung aus Leichtigkeit und Präzision, die mir mehr entsprach.

Wie war es, selbst zu lehren – zurück an der Uni?
Buratti:
Ich habe sechs Jahre an der Politecnico di Milano unterrichtet. Es war eine wertvolle Erfahrung. Manche Studierende meinten, Unternehmen würden ihre Entwürfe ruinieren – ich habe ihnen gesagt: Ohne die Firmen wird aus einer Idee nie ein Produkt. Ein gutes Design entsteht nicht im Alleingang, sondern im Dialog – mit dem Material, mit den Menschen, mit der Realität.

Und was fällt Ihnen als erstes auf, wenn Sie einen Raum betreten?
Buratti:
Die Proportionen, das Licht, die Materialien. Raum ist für uns zentral – vom Gebäude über das Interieur bis zum Möbel. Raum verbindet alle Maßstäbe des Designs.

Welche Herausforderung reizt Sie im Moment besonders?
Buratti:
Ich denke viel über Outdoor-Möbel nach – aber wirklich wetterfeste. Heute muss man sie oft abdecken oder unter ein Dach stellen. Ich wünsche mir Materialien, die auch in Schnee, Regen und Sonne bestehen – ohne Schutz, ohne Kompromisse. Besonders für Orte wie Österreich oder den Norden ist das eine echte Herausforderung. Aber genau das ist spannend: neue Stoffe zu entwickeln, die draußen leben können – wie echte Architektur im Freien.

Zum Schluss: Was macht ein Möbelstück zeitlos?

Buratti: Für mich ist es Eleganz. Sie überdauert Moden. Eleganz ist unsere kleine Revolution – still, aber wirkungsvoll.

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