Elon Musk sieht sich erneut mit privaten Turbulenzen konfrontiert.
Die konservative Influencerin Ashley St. Clair, mutmaßliche Mutter seines 14. Kindes, beschuldigt ihn, den Unterhalt für ihren fünf Monate alten Sohn um 60 % gekürzt zu haben. Aus Protest verkaufte sie öffentlichkeitswirksam ihren Tesla und warf Musk Rachsucht vor.
Musk wehrte sich auf seiner Plattform X und erklärte, er habe bereits 2,5 Millionen Dollar gezahlt und werde jährlich 500.000 Dollar überweisen. Zudem stellte er infrage, ob das Kind wirklich von ihm sei, zeigte sich aber offen für einen Vaterschaftstest – den St. Clair ihm wiederum vorwirft, verweigert zu haben. „Ich weiß nicht, ob das Kind von mir ist oder nicht, aber ich habe nichts dagegen, es herauszufinden!“, so Musk.
Die Beziehung der beiden soll auf der Karibikinsel St. Barth begonnen haben, wo sie laut St. Clair Anfang 2023 zweimal Sex hatten. Das Baby wurde im September geboren.
Musks umfangreiche Vaterschaft ist bereits bekannt: Mit verschiedenen Frauen hat er 14 Kinder, darunter mit der Autorin Justine Wilson, Sängerin Grimes und Neuralink-Managerin Shivon Zilis.
St. Clair, die sich in Trumps MAGA-Szene engagiert, klagte bereits auf alleiniges Sorgerecht. Ihr öffentlicher Angriff auf Musk könnte nicht nur persönliche, sondern auch politische Folgen haben, da Musk derzeit als Berater für Trumps neue Effizienz-Behörde tätig ist.