Die Witwe des verstorbenen Baumeisters gibt ein Update zur Räumungsklage.
Der Tod von Richard Lugner hat einen erbitterten Erbstreit entfacht. Der Höhepunkt: Simone soll jetzt aus der Döblinger Villa ausziehen. Obwohl Simone Lugner laut Testament ihres verstorbenen Ehemanns ein lebenslanges Wohnrecht in der Villa zugesichert wurde, wird sie nun zum Auszug aufgefordert. Ein Brief verlangt, dass sie das Anwesen bis zum 30. Juni räumt. Andernfalls droht eine gerichtliche Räumungsklage.
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Mausi wehrt sich
Offiziell wurde die Aufforderung von der Lugner-Privatstiftung eingereicht, die Eigentümerin der Villa. Wer privat dahinter steht, ist unklar. Böse Zungen behaupteten, dass Mausi Lugner die Fäden im Hintergrund spinnen würde, doch sie bestreitet dies vehement: „Ich bin weder erbberechtigt, noch stehe ich in irgendeinem Zusammenhang mit den sogenannten Lugner-Stiftungen. Auf deren Handeln hatte und habe ich keinen Einfluss“, meinte sie gegenüber oe24.
Anwälte vermitteln
Der Vorwurf im Brief: Simone habe sich ab Juni 2024 nicht ausreichend um ihren schwerkranken Ehemann gekümmert – ein Punkt, der nun als rechtlicher Hebel gegen ihr Wohnrecht verwendet werden soll. Auf die Geschehnisse angesprochen, sagt die Baumeister-Witwe: „Mein Anwalt bereitet jetzt ein Gegenschreiben vor. Ich halte mich da raus, weil ich meinen Kopf für ‚Dancing Stars‘ brauche. Die Causa Lugner interessiert mich gerade gar nicht.“
Simone steht am Freitag (9. Mai) wieder mit Danilo Campisi auf dem ORF-Parkett. Diesmal dreht sich alles um das Thema „Liebe“.












