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Startseite » Beste Show des Austropop! Fendrich ließ die Stadthalle beben
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Beste Show des Austropop! Fendrich ließ die Stadthalle beben

MitarbeiterBy MitarbeiterApril 25, 2025
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Beste Show des Austropop! Fendrich ließ die Stadthalle beben

70 und kein bisschen leise! Rainhard Fendrich ließ am Freitag 10.000 Fans in der Wiener Stadthalle mit epochaler XXL-Show, absoluter Mitsing-Garantie und weisen Worten ausflippen. „Man kann seine Heimat auch lieben, ohne andere zu hassen!“  

„Das nächste Lied das war kein Hit. Das war der Geist aus der Flasche. Es hat sich in einer Art und Weise verselbstständigt, wie ich es mir nie vorstellen hätte können. Es wurde in Fußballstadien gesungen, es wurde aber auch von Gruppierungen gesungen, denen ich lieber nicht angehören möchte. Es hat irgendwann mal jeder gesungen. Und es ist immer nur um diese eine Zeile gegangen. Und dieses Lied wurde mehr und mehr sinnentleert. Und deshalb habe ich irgendwann einmal aufgehört, es zu spielen. Heute singe ich es wieder, weil die Zeit danach ist. Und weil ich eines damit sagen möchte: Man kann seine Heimat auch lieben, ohne andere zu hassen!“

Große Brandrede von Rainhard Fendrich zur ewigen Hymne „I am from Austria“ am Freitag in der Wiener Stadthalle. Nach dem großen oe24-Interview-Aufreger („Wir sind jetzt wieder das Nazi-Land“) wurde der Austropop König wie erwartet auch bei der Österreich-Premiere seiner sensationellen Jubiläums-Tournee „Nur ein Wimpernschlag – 45 Jahre live“ wieder laut.

Und das nicht nur mit einer grandiosen Rock-Version von „Es lebe der Sport“, sondern auch mit weisen und wichtigen Worten: „Rassismus ist ein rein gesellschaftliches Problem“ bemerkte er etwa zu „Schwarzoderweiß“, um gleich noch einen vermeintlichen „Gag“ draufzusetzen: „Ein Europäer, ein Afrikaner und ein Asiate gehen gemeinsam in ein Wirtshaus. Sie trinken, lachen und werden gute Freunde. Das ist kein Witz. So was passiert, wenn man kein Arschloch ist!“ Grenzenloser Jubel, der fast die Stimmung des längst in unsere DNA übergegangenen Liedguts wie „Strada del Sole“, „Tango Korrupti“ oder „Macho Macho“ übertraf.

Beim Heimspiel in Wien erwies sich Fendrich, dem man den jüngst gefeierten 70er so gar nicht anmerkt, wieder als das Gewissen des Austropop. Und das nicht nur mit mahnenden Worten („Bevor man sich hier einer gewissen Fremdenfeindlichkeit hingibt, sollte man einen Blick ins Wiener Telefonbuch werfen!“), sondern mit der aktuell besten Show des Austropop: 70 und kein bisschen leise! Vom Opener „Zweierbeziehung“, mit dem er 1980 seinen ersten Achtungserfolg feierte, bis zum eindringlichen Finale mit „Hoit mi“ und „Nie mehr Krieg“, dem letzten Lied der aktuellen CD, hatte Fendrich gleich 33 Songs auf seine XXL-Setlist gesetzt. „Das hat fast schon Springsteen Dimensionen!“

Wie wahr! So wie der „Boss“ zog auch Rainhard Fendrich in Wien alle Register des ganz großen Entertainments. Begleitet von formidabler 4-Mann-Band rund um Keyboarder Oliver Hahm und exquisiter Lightshow lieferte er eine fanfreudliche Zeitreise durch die von ihm geprägte Austropop-Historie. Mit Schmankerl wie „Auf und Davon“, „Kein schöner Land“ oder „Zwischen eins und vier“, der Essenz der aktuellen und eindringlichen CD „Wimpernschlag“ rund um „Nie wieder jung sein“ und ein nie enden wollendes Potpourri an Mitsing-Hits: „Malibu“, „Blond“, „Midlife Crisis“, wo viele Fans von ihren Sitzpätzen Richtung Bühne stürmten, „Schickeria“, „Macho Macho“, und natürlich der ewige und von Lichtermeer begleitete L’Amour-Hatscher „Weus’d a Herz hast wia a Bergwerk“.

Dazu verschenkte Fendrich zu „Oben Ohne“ sogar „eine Portion Glück“: „Wenn es uns gelingt dieses Gefühl in den grauen Alltag zu schmuggeln, dann hat sich der Abend ja schon gelohnt.“

Und dieser fast dreistündige (!) Konzertabend hatte sich, da waren sich alle 10.000 Besucher unisono einig, mehr als gelohnt: Die beste Fendrich Show alle Zeiten! Nachzuhören auch am Sonntag in der Salzburg Arena und in Folge bis zum 31. Oktober bei noch 7 weiteren Österreich-Konzerten. Auch bei einer Stadthallen-Zugabe. Am 16. Mai liefert Rainhard Fendrich ja ein weiteres Wien-Konzert. Dafür wurden nun auf oeticket und ticket24.at die allerletzten Restkarten freigeschalten.

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