Das Sicherheitsaufgebot in der Oper ist so streng wie lange nicht mehr.
Der Opernball findet am heutigen Abend in der Wiener Staatsoper statt und zählt zu den größten kulturellen Veranstaltungen in Österreich. Seit Jahrzehnten ist er sowohl gesellschaftliches Ereignis wie auch internationales Aushängeschild mit mehr als 5.000 Gästen.
Herausforderungen
Dieses Großereignis stellt die Wiener Polizei vor große Herausforderungen, die Jahr für Jahr durch hervorragende Arbeit aller Polizistinnen und Polizisten bewältigt werden. „Die Polizistinnen und Polizisten leisten durch ihren Einsatz einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen des Opernballs“, betonte Gerhard Karner.
Akute Drohungen
Weil es akut Terror-Drohungen im Netz gegen Wiener Bälle gab, wurde “ein umfassendes und der potenziellen Bedrohungslage angepasstes Sicherheitskonzept entwickelt”, so die Wiener Polizei.
Alle werden untersucht
- Und das umfasst, dass alles, was in die Oper hineinkommt und kam, genaustens untersucht wird auf Sprengstoff. Jedes Blumengesteck soll untersucht worden sein, heißt es laut Medienberichten.
- Auch alle Gäste müssen sich genaustens checken lassen beim Eingang, ihre Handtaschen herzeigen und sich gegebenenfalls filzen lassen.
- Spürhunde sollen vor dem Großereignis unterwegs gewesen sein in der Oper.
- Mehr Polizisten – auch in zivil werden beim Opernball vor Ort sein.
Umfassende Maßnahmen
Mit diesen umfassenden Maßnahmen soll sichergestellt werden, dass der Ballabend zu einem sorgenfreien und schönen Fest wird.