Endlich wieder ein Grammy für Österreich: Der steirische Musikproduzent Markus Illko durfte in der Kategorie „Best Arranged Instrumental“ jubeln.
Der in Los Angeles lebende steirische Gitarrist und Musikproduzent Markus Illko holte in der Nacht auf Montag einen Grammy für Österreich. In der Kategorie „Best Arranged Instrumental“ wurde er in der crypto.com Arena von Los Angeles für den Johnny-Cash-Klassiker „Folsom Prison Blues“ ausgezeichnet. Das ist seine Zusammenarbeit mit dem renommierten Gitarristen Tommy Emmanuel und John Carter Cash, Johnny Cash’s Sohn. Eingespielt wird der Grammy-Git ganze sogar auf Johnny Cash’s persönlicher Gitarre, einer Martin aus den 1930er Jahren. Zusätzlich nahmen man Luther Perkins‘ 1955er Fender Esquire auf, dieselbe Gitarre, die einst bei den Originalaufnahmen von „Folsom Prison Blues“ verwendet wurde.
Markus Illko setzte sich u.a. gegen Star-Komponist Ludwig Göransson (Oppenheimer) und das Rolling Stones-Cover „Paint It Black“ aus der Serie Wednesday durch. Dazu durfte auch Jakob Rabitsch, Sohn von Falco Bandleader Thomas Rabitsch, jubeln. Als Produzent jatte er bei den Grammys von SZA in den Kategorien „Best Progressive R&B Album“ und „Best Traditional R&B Performance“ seine Hände im Spiel.
Als Song des Jahres wurde der Barbie-Hit „What Was I Made For? von Billie Eilish ausgezeichnet. Der Preis für bestes Video ging an die Beatles („I‘m Only Sleeping“) und bei Audio-Books durfte sogar Michelle Obama jubeln.
Pop-Superstar Taylor Swift überraschte bei den Grammys gleich mit einer großen Ankündigung: „Ich verrate Euch ein Geheimnis, das ich die letzten zwei Jahre vor Euch geheim gehalten habe. Mein brandneues Album erscheint am 19. April. Es heißt „The Torted Poets Department““, sagte Swift bei der Verleihung in Los Angeles.
Das ist unser Grammy-Hit:












