Close Menu
Austria TimesAustria Times
  • Österreich
  • Politik
  • Welt
  • Geschäft
  • Berühmtheit
  • Gesundheit
  • Digital
  • Lebensstil
  • Kochen
  • Sport
  • Pressemitteilung
  • Mehr
    • Im Trend
Im Trend
Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Verdienen Sie 7777 $ pro Tag. Die Zinssenkung der Fed hat die Aufmerksamkeit des Marktes erregt. BJMINING hilft Ihnen, an den Vorteilen teilzuhaben

Oktober 3, 2025
Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

September 29, 2025
Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Juni 19, 2025
Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Juni 19, 2025
Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Juni 19, 2025
Facebook X (Twitter) Instagram
Abonnieren Verbinden
Mai 25, 2026
1:56 am
Austria TimesAustria Times
Login
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Österreich
  • Politik
  • Welt
  • Geschäft
  • Berühmtheit
  • Gesundheit
  • Digital
  • Lebensstil
  • Kochen
  • Sport
  • Pressemitteilung
  • Mehr
    • Im Trend
Austria TimesAustria Times
Startseite » Paris vor Olympia-Start: Viele Sperren, viele Räder, wenig Touristen
Sport

Paris vor Olympia-Start: Viele Sperren, viele Räder, wenig Touristen

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 24, 2024
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Telegram Email WhatsApp Copy Link
Paris vor Olympia-Start: Viele Sperren, viele Räder, wenig Touristen

Wenige Tage vor der Eröffnung der Olympischen Spiele ist Paris im Ausnahmezustand – und dabei erstaunlich gelassen.  

Das liegt auch daran, dass deutlich weniger Touristen als sonst in der Stadt flanieren. Und dass viele Pariserinnen und Pariser aufs Land geflüchtet sind. Denen, die geblieben sind, wird das Leben jedoch nicht einfach gemacht. Geschlossene Metrostationen und weiträumige Straßensperren machen das Queren der Stadt zu einem Spießrutenlauf.

Kilometerlange Metallzäune und unzählige Polizisten prägen das Stadtbild in den Innenstadtbezirken mit jenen Sehenswürdigkeiten, für die Touristen aus aller Welt nach Paris kommen. Die Organisatoren wollten nicht nur den Sport mitten in die Stadt bringen, sondern auch eine noch nie da gewesene Eröffnungszeremonie bieten. Der Preis dafür: Seit Tagen sind die Quais entlang der Seine sowie die meisten Brücken über den Fluss gesperrt. An den Kontrollposten werden nur jene vorbeigelassen, die sich mit einem QR-Code als Anrainer oder in irgendeiner Funktion für die Spiele Tätige ausweisen können.

Gesperrte U-Bahn-Stationen

Die Ordnungshüter sind freundlich, aber bestimmt. Und nicht immer ausreichend informiert. So kann es einem passieren, dass man zu einer Metrostation, die man bereits in Sichtweite hat und auf die eine große Hinweistafel unzweideutig verweist, großflächig umgeleitet wird – um am Ende feststellen zu müssen, dass sie doch gesperrt ist. Jedenfalls bis kurz nach dem 26. Juli. Wenige Tage nach der Eröffnung sollen diese Sperren wieder aufgehoben werden.

Jene rund um das Grand Palais, die Place de la Concorde, den Pont Alexandre III, die Esplanade des Invalides, das Champ de Mars oder den Eiffelturm bleiben jedoch. An diesen weltberühmten Sehenswürdigkeiten sind temporäre Sportstätten aufgebaut. In ihre Nähe kommt man nur mit Akkreditierung oder Ticket.

Kaum Touristen

Zum Sightseeing muss diesen Sommer niemand nach Paris. Macht auch kaum jemand. Im Marais herrscht Flaute. Die pittoreske Place des Vosges ist so menschenleer wie zuletzt wohl nur zu Zeiten der Corona-Pandemie. Kein Wunder, dass Einzelhändler und Bistro-Betreiber schon im Vorfeld als Verlierer der olympischen Wettkämpfe gehandelt wurden – neben den Bouquinisten, den Buchhändlern, die ihre Verkaufsstände entlang der Seine zusperren mussten, und den Clochards, von denen laut dem Kollektiv „Le Revers de la médaille“ (Die Kehrseite der Medaille) viele in Form einer „sozialen Säuberung“ in die Provinz verfrachten worden sein sollen.

Auch der rund 50-jährige Mopedfahrer, der neben dem Hôtel de Ville, dem Pariser Rathaus, dessen Vorplatz für die Dauer der Spiele in eine große Fan- und Spielzone verwandelt wurde, vor einer roten Ampel warten muss, fühlt sich als Verlierer. Diese vielen Absperrungen seien ein Irrwitz, wegen diesem „Drecks-Olympia“ verdiene er in diesem Monat 1.400 Euro weniger, schimpft er laut und gibt Gas, noch ehe er dem Reporter seinen Beruf verraten kann.

Pariser sind gelassen

Solche Wutausbrüche sind jedoch die Minderheit. Der Großteil der Stadtbewohner, die an diesem Vormittag unterwegs sind, ist ausgesprochen gelassen – und meist mit dem Fahrrad unterwegs. Paris scheint sich verwandelt zu haben. Die Rue de Rivoli, früher eine Verkehrshölle, wird heute vom Radverkehr dominiert.

Bürgermeisterin Anne Hidalgo hat die Metropole in den vergangenen Jahren tatsächlich stark verändert, nachhaltiger, grüner und deutlich autofreier gemacht. Vor wenigen Tagen hat sie auch ihr Versprechen eingelöst und ist in die Seine gesprungen. Dass die Wasserqualität des Flusses, in dem man seit 1923 nicht mehr schwimmen durfte, um 1,4 Milliarden Euro verbessert wurde, damit hier nicht nur Schwimmer und Triathleten, sondern künftig auch die Einwohner baden gehen können, hat ihr viel Kritik eingetragen.

Von Industriebrache zu Olympischen Dorf

Doch nicht nur hier wurden die Olympischen Spiele Anlass für ein Zukunftsprojekt: Wenige Kilometer flussabwärts ist entlang der Seine aus einer Industriebrache das Olympische Dorf entstanden, das in der Nachnutzung die im Norden angrenzende Stadt Saint-Denis und ihre Problemviertel entscheidend aufwerten soll. Während in dem derzeit noch streng von der Umgebung getrennten Athleten-Areal Gratis-Räder und E-Rikschas den Verkehr dominieren, ist vor den Eingängen jedoch der motorisierte Verkehr dominant wie eh und je.

Um zu dem wenige Gehminuten entfernten Stade de France und dem vis-a-vis gelegenen neuen Wassersportzentrum zu gelangen, muss man an Betonbrücken, unzähligen Bahngleisen und mehrspurigen Schnellstraßen vorbei. Kaum jemand geht hier zu Fuß. Doch auch hier stimmt das Bild – allerdings wortwörtlich und nicht nur metaphorisch: Die „Paris 2024“-Fahrspur ist die Überholspur.

Weiter lesen

Bayern München feiert neuen Rekord-Deal für die Brust

Bayern München feiert neuen Rekord-Deal für die Brust

Sabitzer bekräftigt Verbleib bei Borussia Dortmund

Sabitzer bekräftigt Verbleib bei Borussia Dortmund

Djokovic peilt Titelverteidigung 2028 in Los Angeles an

Djokovic peilt Titelverteidigung 2028 in Los Angeles an

Ofner scheitert in Runde eins an Rublew

Ofner scheitert in Runde eins an Rublew

Austria Lustenau feiert Stadion-Eröffnung mit Bundesliga-Gast

Austria Lustenau feiert Stadion-Eröffnung mit Bundesliga-Gast

Bei Jorginho-Debüt: Flamengo besiegt Esperance Tunis mit 2:0

Bei Jorginho-Debüt: Flamengo besiegt Esperance Tunis mit 2:0

Redakteurfavoriten

Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

Das alpine Herz der Hoffnung: Wie in den Bergen Österreichs die unsichtbaren Wunden des Kriegesheilen

September 29, 2025
Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Juni 19, 2025
Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Das sind die Postings von Arthur A. vor dem Amoklauf!

Juni 19, 2025
Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Heimspiel von Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber

Juni 19, 2025
LIDO Sounds: Aufbau bereits im vollen Gange

LIDO Sounds: Aufbau bereits im vollen Gange

Juni 19, 2025

Neueste Nachrichten

Nach tödlichen Unfällen mit zwei Sechsjährigen: Bahnschranken gefordert

Nach tödlichen Unfällen mit zwei Sechsjährigen: Bahnschranken gefordert

Juni 19, 2025
Nach Jahreskarte: Auch Parkpickerl soll teurer werden

Nach Jahreskarte: Auch Parkpickerl soll teurer werden

Juni 19, 2025
Security, Waffen-Scan: Experte fordert Sicherheitsdiskussion an Schulen

Amoklauf in Graz – 3D-Lasertechnologie bei Ermittlungen eingesetzt

Juni 19, 2025
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Austria Times. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login to your account below.

Lost password?