„Das ist das Champions League Finale!“ Paul Pizzera, der mit seiner „Supergroup“ AUT of ORDA am Freitag das große Austropop-Highlight setzen wollte, bringt es auf den Punkt: das Nova Rock ist nicht nur das größte heimische Festival, sondern längst auch eine europäische Fixgröße. Auch Fans aus Italien und sogar Schweden feierten gestern mit Machine Head und Avenged Sevenfold ab.
Über 200.000 Besucher erleben dabei ein „Nova“ voller Wunder: Kein Stau, kein Schlamm und kurz auch kein Strom: bei Billy Talent ging nämlich der Saft aus. Jedoch nur auf der Bühne.
Die energetische Show rund um Kracher wie Surrender sorgte für die bislang beste Stimmung.
Und stellten damit sogar Green Day, die mit einem Party-freundlichen Mix aus Feuer-Exzessen, Mitgröl-Hymnen (Know Your Enemy) und Mitmach-Animation auffuhren, in den Schatten. Noch mehr Handys wurden nur bei Dog-star gezündet: um die Bass-Künste von Hollywood-Star Keanu Reeves festzuhalten.
Auch Samstag sollte es wieder denkwürdige Momente geben: Avril Lavinge, Alice Cooper und Måneskin: Victoria De Angelis ist ja für ihre feizügigen Auftritte bekannt und ließ ja schon zwei Mal am Nova tief blicken.
Sonntag gibts‘s das Finale mit Bring Me The Horizon. 2025 kommen Spilknot, Wanda und Electric Callboy.












