Es gibt endlich ein Lebenszeichen vom größten Kinostar aus Deutschland. Til Schweiger hat vor wenigen Tagen öffentlich gemacht, dass er gegen eine lebensbedrohliche Blutvergiftung kämpft.
Dem Filmemacher geht es langsam wieder besser – er muss jedoch weiterhin in eine Klinik zur Behandlung. Nach BILD-Informationen ist er in einem silbernen Fiat 500 unterwegs gewesen und wurde lächelnd gesichtet. Zur Behandlung ist er in ein Krankenhaus gefahren, dass er nach ca. einer Stunde wieder verlassen hat.
Erstes Lebenszeichen nach Sepsis
Nach der Behandlung hat Schwaiger noch mit seinem Handy telefoniert und trägt dabei ein Langarm-T-Shirt. Auf der einen Seite war dieses hochgekrempelt, auch ein Pflaster war zu sehen. Wahrscheinlich – eine Einstichstelle zur Blutabnahme oder für eine Antibiotika-Infusion. Positiv ist, dass Schwaiger nicht humpelte sondern vorsichtig, aber fit unterwegs war. Erst am Donnerstag hat er gegenüber der „BILD“-Zeitung gesagt: „Ich bekomme seit vierzehn Tagen Antibiotika im Krankenhaus, weil ich seit August eine Wunde am Bein habe. Ich hatte mir damals das Schienbein angeschlagen und da sind dann Keime reingekommen. Jetzt habe ich ein ‚offenes Bein‘, so nennt man das. Leider wurde es immer schlimmer“.
Für Schwaiger geht es wie folgt gesundheitlich weiter: „Ich bekomme weiterhin intravenös Antibiotikum. Das Fieber haben sie unter Kontrolle bekommen. Ich fliege natürlich nicht nach New York“. Er wollte eigentlich unbedingt nach New York zu einer Filmpremiere reisen, das fällt leider ins Wasser.












