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Startseite » 5:0 – Paris mit historischem Champions-League-Coup
Sport

5:0 – Paris mit historischem Champions-League-Coup

MitarbeiterBy MitarbeiterMai 31, 2025
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5:0 – Paris mit historischem Champions-League-Coup

Endlich am Ziel – und das ohne Kylian Mbappé! Der Champions-League-Sieger 2025 heißt Paris Saint-Germain! Mit einem 5:0-Rekordsieg gegen Inter Mailand feiern die Franzosen ihren ersten königlichen Triumph.

Die letzte Champions-League-Hymne der Saison 2024/25 verstummte und in München ging sofort die Post ab. Die Rollen waren schnell verteilt: Während Inter Mailand ruhig und kontrolliert den Ball durch die eigenen Reihen schob, verfolgte Paris Saint-Germain einen ganz anderen, viel aggressiveren Plan. Der Matchplan der Pariser war klar: Den Final-Turbo von der ersten Sekunde an zünden, volles Risiko gehen und mit gnadenlosem Pressing den Gegner sofort unter Druck setzen. Und genau diese Marschroute sollte sich als genial erweisen.

Ex-Inter-Profi schockt Inzaghi-Elf

Denn schon nach 12 Minuten krachte der erste gewaltige Knall durch die Arena, und im PSG-Block kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Vitinha spielte einen brillanten Steckpass durch die Abwehrkette. Doué nahm den Ball mit, drehte sich blitzschnell und legte butterweich quer auf den komplett freien Ex-Inter-Star Achraf Hakimi. Der musste die Kugel aus sechs Metern nur noch lässig ins leere Tor schieben – 1:0 für Paris!

Die Nerazzurri, die in der Vergangenheit bei Rückständen im Viertelfinale gegen Bayern oder im Halbfinale gegen Barcelona stets schnell zurückkamen, wirkten diesmal wie gelähmt – eine Antwort blieb aus.

Viel schlimmer – es folgte der nächste Nackenschlag. Mit einem verzweifelten Einwurf in den Strafraum lud Dumfries die Truppe von Luis Enrique  förmlich ein. Thuram verlängerte per Kopf, doch Pacho schnappte sich den Ball noch knapp vor der Torauslinie. Die Franzosen schalteten sofort um: Keine zehn Sekunden nach Pachos Balleroberung  hatte Dembélé im Vier-gegen-Vier ein Auge für den freien Doué, der aus 14 Metern wuchtig mit rechts abzog. Pechvogel Dimarco wollte noch blocken, fälschte den Ball aber unhaltbar ins eigene Netz – 2:0 (21.) für PSG!

Franzosen mit klarer Dominanz

Statt eines packenden Final-Krimis zeigten die Franzosen in Halbzeit eins, wie man einen Gegner gnadenlos einschnürt und völlig verzweifelt in die Kabine schickt. Nach der kurzen Pause ging das Spektakel nahtlos weiter – Pariser Offensiv-Express statt Mailänder Espresso-Weckruf. Khvicha Kvaratskhelia schickte nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff den nächsten Warnschuss auf die Reise und jagte den Ball aus sechs Metern nur knapp über die Latte (51.). PSG war dem dritten Tor meilenweit näher als Inter dem Anschlusstreffer.

Inter-Coach Simone Inzaghi wusste sich keinen Rat mehr. Der 51-Jährige tobte an der Seitenlinie – zu viel für den Schiedsrichter, der Inzaghi kurzerhand verwarnte. Einsatz an der Trainerbank fehlte nicht, doch alle Versuche, sein Team nochmal wachzurütteln, blieben erfolglos. Die Rouge-et-Bleu spielten die Nerazzurri weiter schwindlig. 

Doué & Kvaratskhelia machten Deckel zu 

Die logische Konsequenz folgte in der 64. Minute: 3:0 durch Doppelpacker Doué! Der erst 19-jährige Youngster nutzte eine mustergültige Vorlage von Vitinha, die Dembélé mit einem Hacken-Trick einleitete. Aus 13 Metern zog der Stürmer sofort ab, traf den Ball dabei perfekt und ließ Keeper Sommer keine Chance.

Doch die französische Offensiv-Show war noch nicht zu Ende: Nach einem Ballgewinn im Zentrum schickte Dembélé Kvaratskhelia über links auf die Reise. Der Georgier war einfach zu schnell für Bastoni, zog in den Strafraum, vernaschte Goalie Donnarumma – und statt aufs lange Eck abzuschließen, donnerte er den Ball mit einem satten Linksschuss ins kurze Eck – 4:0 (73.)! 

Dicke Tränen der Enttäuschung kullerten bei den Italienern über die Wangen. Denn längst war klar: Nach der 1:0-Niederlage vor zwei Jahren gegen Manchester City wird das die zweite Endspiel-Klatsche in Folge. Bei PSG hingegen gab es kein halten mehr. Der Traum vom ersten Champions-League-Triumph ist endlich war geworden. Mayulu sorgte dann in Minute 86 noch für den höchsten Final-Sieg in der Champions-League-Geschichte.

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