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Startseite » Nicole: „Wird wohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen“
Berühmtheit

Nicole: „Wird wohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen“

MitarbeiterBy MitarbeiterMai 17, 2025
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Nicole: „Wird wohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen“

Die ehemalige deutsche Song-Contest-Gewinnerin rechnet mit einem Zweikampf zwischen Österreich und Schweden.

Beim Gewinn des Song Contests 1982 für Deutschland war sie 17 Jahre alt: Nicole hat mit dem Lied „Ein bisschen Frieden“, das sie am Freitag auch bei der Eröffnung der Wiener Festwochen vortrug, einen internationalen Hit gelandet. Für das heutige Finale in Basel prophezeit die Sängerin im APA-Interview: „Die Wetten stehen ja ganz gut für Österreich. Das wird wohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen.“ Die 60-Jährige hegt eine Hoffnung: „Dass ein Lied gewinnt, das mein Herz berührt.“

Das habe sie in den vergangenen Jahren oft sehr vermisst: „Es ist laut geworden, schrill, pompös, an Effekthascherei nicht mehr zu überbieten.“ Dass die diesjährigen Starter für Deutschland aus Österreich kommen, wusste Nicole nicht: „Aber vielleicht ist die Kombination gar nicht so schlecht!“

An ihren Sieg im britischen Harrogate erinnert sich die Künstlerin noch genau: „Der Abend war genial, der Falkland-Krieg (zwischen Argentinien und dem Vereinigten Königreich, Anm.) ist eine Woche vor dem ESC ausgebrochen, dazu der Kalte Krieg und die Aufrüstung. Ich habe den Menschen mit ‚Ein bisschen Frieden‘ aus den Herzen gesungen.“

Nummer 1 vor Paul McCartney

Während der Proben zum Song Contest veröffentlichte Paul McCartney sein Album „Tug Of War“. Zur Albumpräsentation war auch Nicole eingeladen, am Ende bekam sie das Album auf Kassette geschenkt. Von „Ebony & Ivory“, dem Duett von McCartney mit Stevie Wonder, sei sie besonders angetan gewesen. „Das Lied hat ja fast die gleiche Botschaft wie ‚Ein bisschen Frieden‘. Das hat mich so berührt. Eine Woche später war ‚A Little Peace‘ auf Platz eins bei ‚Top Of The Pops‘ und ‚Ebony & Ivory‘ auf Platz zwei“, schmunzelt Nicole.

Mit 17 plötzlich ganz oben zu stehen, „war natürlich überdimensional. Wenn du so etwas gewinnst, bricht alles über dir ein“, so Nicole. „Aber ich mache seit meinem vierten Lebensjahr Musik, habe zehn Jahre klassisches Ballett gemacht, ich hatte Akkordeon- und Gitarrenunterricht, war auf verschiedensten Bühne. Dann kam dieser Erfolg. Ich wollte trotzdem das Gymnasium zu Ende machen. Ich hab das durchgezogen, obwohl ich nach dem Song Contest sechs Wochen lang nicht in der Schule war. Ich habe im Flieger auf dem Weg zu einer Fernsehsendung meine Schulaufgaben erledigt. Ich wollte mir beweisen, dass ich es kann.“

Botschaft mit Bestand

Immer an „Ein bisschen Frieden“ gemessen zu werden, sei ihr klar: „Wenn Usain Bolt über 100 Meter Olympiasieger wird, erwartet man bei der Weltmeisterschaft vielleicht sogar noch eine bessere Zeit. Das macht aber nichts. Dieter Thomas Heck hat einmal gesagt, dieses Lied wird eine ewig klingende Visitenkarte von mir sein und bleiben. Er hat Recht. Wenn der Name Nicole fällt, denken alle an ‚Ein bisschen Frieden‘ und an Nicole mit Gitarre am Hocker. Und die Botschaft hat Bestand.“

Das aktuelle Album von Nicole heißt wie ihre aktuelle Tournee „Carpe Diem“: „Ich sage: Freunde, genießt jeden Tag! Ihr wisst nicht, was morgen ist und ob das Schicksal euer Freund ist“, lautet die Aufforderung der Sängerin, die vor nicht allzu langer Zeit eine schwere Krankheit überwunden hat. Ihre Songs haben Botschaften, fühlt sie sich damit in der Schlager-Schublade eigentlich wohl? „Wenn man Schlager als Heile-Welt-Musik definiert, dann habe ich nie nur Schlager gemacht. Ja was bin ich? Am liebsten würde ich als Chanson-orientierte Pop-Schlagersängerin bezeichnet werden. Damit wäre alles abgedeckt.“

Sich selbst gratulieren

Eines der neuen Lieder trägt den Titel „Ich gratuliere mir“ und stammt aus der Feder von Heinz Rudolf Kunze. Es sei wichtig, manchmal innezuhalten und sich seiner Leistung bewusst zu sein, betont Nicole: „Viele denken: höher, schneller, weiter. Sie vergessen dabei auf ihre Gesundheit, machen sich nicht bewusst, was sie schon alles geleistet haben – und dass man auch manchmal durchatmen darf. Ich gratuliere mir nicht im Sinne von Arroganz, im Gegenteil, ich bin einfach stolz, was ich in über vier Jahrzehnten geleistet hab‘. Dabei habe ich nie vergessen, durch das Scheinwerferlicht hindurchzuschauen und die Bodenhaftung zu bewahren.“

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