Der starke Argentinier Francisco Cerundolo (ATP-Nr. 18) stoppte den Siegeszug von Sebastian Ofner beim ATP1000-Masters in Rom mit einem souveränen 6:2, 6:4-Drittrundensieg.
Ofner hatte sich über die Qualifikation in den Hauptbewerb gekämpft. Nach dem Auftakt-Sieg über Carballes Baena (ESP) warf er den als Nr. 16 gesetzten US-Star Frances Tiafoe aus dem Bewerb. Doch in Runde 3 gegen Cerundolo war am Montag Endstation.
Cerundolo machte Ofner an dessen 29. Geburtstag am Montag auf dem Pietrangeli-Court im Foro Italico keine Geschenke. Gleich zu Beginn kassierte Österreichs bester Tennisspieler ein Break, nach einem weiteren zum 2:5 war der erste Satz futsch – 2:6.
Matchball nach 77 Minuten
Im 2. Satz kam kurz Hoffnung auf: Ofner ging bei eigenem Aufschlag mit 1:0 in Führung und hatte dann bei 15:40 aus Cerundolo-Sicht zwei Breakbälle. Doch der Argentinier wehrte beide ab, schaffte selbst das vorentscheidende Break zum 3:2 und verwertete nach 77 Minuten den Matchball zum 6:2, 6:4-Sieg.
Ofner verpasste damit ein mögliches Achtelfinal-Duell mit dem Weltranglisten-Ersten Jannik Sinner. Immerhin verbessert er sich nach seinem zweiten Turnierstart auf ATP-Ebene seit zwei Fersen-Operationen im Liveranking auf ATP-Nr. 126. Die Rückkehr in die Top 100 scheint nur eine Frage der Zeit.












