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Startseite » Experte: „Trump spielt mit dem Feuer“
Welt

Experte: „Trump spielt mit dem Feuer“

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 4, 2025
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Experte: „Trump spielt mit dem Feuer“

Die von Präsident Donald Trump verhängten Strafzölle gegen die drei wichtigsten US-Geschäftspartner China, Kanada und Mexiko drohen sich zu einem Handelskrieg auszuweiten 

Seit Dienstag werden neue Importzölle von jeweils 25 Prozent auf Waren aus den beiden US-Nachbarstaaten fällig, wie der Republikaner verkündete. Zugleich werden bestehende Zölle auf chinesische Waren von 10 auf 20 Prozent verdoppelt. Die drei betroffenen Länder reagierten umgehend mit Vergeltung.

Kanada, Mexiko und China kündigten ihrerseits neue Zölle auf US-Waren an. Die neuen Maßnahmen und Gegenmaßnahmen in beide Richtungen betreffen Waren im Wert von etwa 2,2 Billionen Dollar (2,1 Billionen Euro) pro Jahr.

Aktienkurse weltweit unter Druck

An den Finanzmärkten kam Trumps Vorstoß nicht gut an. Weltweit gaben die Aktienkurse nach. Der S&P-500-Index in den USA verlor am Montagabend 1,75 Prozent, der technologielastige Nasdaq 2,64 Prozent. Der mexikanische Peso und der kanadische Dollar werteten zum US-Dollar ab. „Donald Trump spielt mit einem Feuer, das die gesamte Weltwirtschaft zum Lodern bringen könnte“, warnte der Chefvolkswirt der VP Bank, Thomas Gitzel.

Trump begründete sein Vorgehen mit der Drogenpolitik. Alle drei Länder hätten nicht genug getan, um den Zustrom des tödlichen Fentanyl-Opioids und seiner Vorläuferchemikalien in die USA einzudämmen. Zudem will er mit dem Vorgehen die US-Wirtschaft stärken und Arbeitsplätze in den USA schaffen. In diesem Zusammenhang forderte der US-Präsident die Unternehmen zugleich auf, Produktionsanlagen in den Vereinigten Staaten zu bauen. „In diesem Fall gibt es keine Zölle“, sagte Trump im Weißen Haus.

Verstoß gegen nordamerikanisches Freihandelsabkommen

Als Reaktion erheben alle drei betroffenen Länder Gegenmaßnahmen. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau verkündete sofortige Zölle von 25 Prozent auf amerikanische Importe im Wert von 20,7 Mrd. US-Dollar. Weitere Zölle auf Waren im Wert von 86,2 Mrd. US-Dollar sollen folgen, falls Trumps Zölle auch nach 21 Tagen noch in Kraft sind. Zuvor hatte Trudeau gesagt, Kanada werde US-Bier, Wein, Bourbon, Haushaltsgeräte und Orangensaft aus Florida ins Visier nehmen. „Zölle werden eine unglaublich erfolgreiche Handelsbeziehung stören“, sagte der Regierungschef. Er fügte hinzu, dass sie gegen das Freihandelsabkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada verstoßen würden, das Trump während seiner ersten Amtszeit unterzeichnet hatte.

Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum will ebenfalls auf das Vorgehen des nördlichen Nachbarn reagieren. Sie werde am Dienstagvormittag in Mexiko-Stadt ihre Maßnahmen bekannt geben, teilte das mexikanische Wirtschaftsministerium mit. Sheinbaum hatte erklärt, man habe „einen Plan B, C, D“. Einzelheiten nannte sie nicht.

China: Werden bis zum Ende dagegenhalten

China wiederum will ab dem 10. März zusätzliche Zölle von 10 bis 15 Prozent auf bestimmte US-Importe erheben, teilte das Finanzministerium in Peking mit. Betroffen seien Landwirtschafts-und Lebensmittelprodukte, wie bestimmte Fleischsorten, Getreide, Baumwolle, Obst, Gemüse und Milchprodukte. Zudem wurden 25 US-Unternehmen aus Gründen der nationalen Sicherheit unter Export-und Investitionsbeschränkungen gestellt. Die einseitigen Zollmaßnahmen der USA würden gegen die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) verstoßen und die Grundlage für die wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit mit den USA untergraben, erklärte das Handelsministerium. „China wird seine legitimen Rechte und Interessen entschieden verteidigen.“ Ein Sprecher des Außenministeriums drohte, China werde bis zum Ende dagegenhalten, wenn die USA einen Handels- oder Zollkrieg führen wollten.

Der zusätzliche Zoll von 10 Prozent auf chinesische Waren kommt zu einem zehnprozentigen Zoll hinzu, den Trump bereits am 4. Februar verhängt hatte. Auch dies wurde mit der Fentanyl-Krise in den USA begründet. Das addiert sich auf Zölle von 20 Prozent, die auf bereits vorher bestehende Zölle von bis zu 25 Prozent hinzukommen. Diese hatte Trump während seiner ersten Amtszeit auf US-Importe im Wert von rund 370 Mrd. Dollar verhängt.

Die Handelskriege in Trumps erster Amtszeit haben die US-Landwirte hart getroffen. Sie verloren rund 27 Mrd. Dollar an Exportumsätzen und mussten in China Marktanteile an Brasilien abtreten. Die Zölle auf mexikanische und kanadische Produkte könnten weitaus schwerwiegendere Auswirkungen auf die stark integrierte nordamerikanische Wirtschaft haben. Auto- und Maschinenbauer, die Energiegewinnung und die Verarbeiter landwirtschaftlicher Produkte sind auf grenzüberschreitende Lieferungen angewiesen.

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