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Startseite » Leere Geschäfte: Kroaten protestieren mit Boykott
Welt

Leere Geschäfte: Kroaten protestieren mit Boykott

MitarbeiterBy MitarbeiterFeber 1, 2025
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Leere Geschäfte: Kroaten protestieren mit Boykott

In Kroatien verschärfen die Verbraucherinnen und Verbraucher ihren Protest gegen die anhaltende Teuerung im Land. 

Am Donnerstag hat ein einwöchiger Boykott von drei Handelsketten und drei Produktgruppen begonnen. Am Freitag sind die Bürgerinnen und Bürger via Facebook erneut zu einem allgemeinen Boykott aufgerufen, sie sollen auf alle Einkäufe und auf Dienstleistungen verzichten. Eine ähnliche Aktion am vergangenen Freitag war laut kroatischen Medien erfolgreich.

Einkaufsboykott über Facebook

Aufgerufen zum Einkaufsboykott hatte die Facebook-Plattform „Halo, Inspektore“ (Hallo, Inspektor), die von einer Zagreber Konsumentenschutzorganisation betrieben wird. „Wir müssen eine Botschaft an diejenigen senden, die für den Preiswahnsinn verantwortlich sind“, sagte deren Berater Josip Kelemen laut Medienberichten.

Unter anderem Lidl

Die Konsumentinnen und Konsumenten sind aufgerufen, ab Donnerstag bis zum 5. Februar auf Einkäufe bei den Diskontern Lidl und Eurospin sowie bei der Drogeriemarktkette dm zu verzichten. Die drei Handelsketten wurden nach Angaben der Plattform aufgrund von Preisvergleichen und der Analyse von Verbraucherbeschwerden ausgewählt. Eine Woche lang sollen die Bürgerinnen und Bürger auch auf den Kauf von Coca-Cola und anderen Softdrinks, Flaschenwasser und Geschirrspülmittel verzichten. Die Preise für diese Produkte seien deutlich gestiegen, hieß es.

Auftakt drückte Umsatz um 50 Prozent

Die erste Aktion in der vergangenen Woche stieß angeblich auf große Resonanz: Medienberichten zufolge beteiligten sich die Bürgerinnen und Bürger am vergangenen Freitag massenhaft an dem Boykott, die Geschäfte im ganzen Land blieben weitgehend leer. Nach Angaben der kroatischen Steuerbehörde brach der Umsatz im Einzelhandel an diesem Tag im Vergleich zur Vorwoche um mehr als 50 Prozent ein.

Allgemeiner Boykott

Am Freitag soll der allgemeine Boykott ausgeweitet werden. Die Menschen sind aufgerufen, nicht nur auf alle Einkäufe zu verzichten, sondern auch Transaktionen mit Banken und Telekommunikationsanbietern, Bestellungen über Lieferplattformen und sogar Ausgaben in Cafés und Restaurants zu vermeiden.

Grund: Neue Preiserhöhungen

Der Boykott wurde ausgerufen, nachdem kroatische Einzelhändler vor kurzem neue Preiserhöhungen angekündigt hatten. Berichten zufolge sollen die Preise um mindestens 3 Prozent weiter steigen. Die Initiative wurde von anderen Verbraucherschutzorganisationen, Gewerkschaften, politischen Parteien und sogar Wirtschaftsminister Ante Šušnjar unterstützt.

Regierungschef Andrej Plenković bezeichnete den Boykott als „wichtige und klare Botschaft der Bürgerinnen und Bürger“. Er kündigte vergangene Woche an, dass die Regierung diese Botschaft bei weiteren Maßnahmen zur Preisbegrenzung berücksichtigen werde.

Regierung weitet Preisdeckelung aus

Im Kampf gegen die anhaltende Teuerung plant die kroatische Regierung, die bestehende Preisdeckelung für Lebensmittel und Hygieneartikel auszuweiten. Die Liste von derzeit 30 Produktgruppen, auf der sich unter anderem Grundnahrungsmittel wie Eier, Mehl, Milch und Öl befinden, soll um weitere Produkte ergänzt werden. Zunächst hieß es, dass 20 weitere Produkte auf die Liste kommen. Allerdings kündigte Plenković am Donnerstag an, dass künftig insgesamt 70 Produkte einer Preisobergrenze unterliegen sollen.

Kroatien verzeichnet mit einer Inflationsrate von 4,5 Prozent im Dezember 2024 die höchste Teuerung in der Eurozone. Die durchschnittliche Rate in der Eurozone lag im Dezember bei 2,4 Prozent. EU-weit weisen nur Rumänien und Ungarn höhere Inflationsraten auf als Kroatien.

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