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Startseite » Keine Überlebenden! Alle Insassen des Flugzeugunglücks ums Leben gekommen
Welt

Keine Überlebenden! Alle Insassen des Flugzeugunglücks ums Leben gekommen

MitarbeiterBy MitarbeiterJänner 30, 2025
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Keine Überlebenden! Alle Insassen des Flugzeugunglücks ums Leben gekommen

Bei einem Flugzeugunglück in der US-Hauptstadt Washington sind nach Einschätzung der Behörden alle 67 Insassen der beiden Maschinen ums Leben gekommen. 

„Zum jetzigen Zeitpunkt glauben wir nicht, dass es Überlebende gibt“, sagte Feuerwehrchef John Donnelly. Bisher seien 27 Passagiere aus dem Flugzeug und eine Person aus dem Hubschrauber tot geborgen worden. Man werde weiter daran arbeiten, alle Leichen zu finden, sagte Donnelly.

Nahe dem Ronald-Reagan-Airport (DCA) in Washington war am Mittwochabend eine Passagiermaschine mit 64 Menschen an Bord beim Landeanflug mit einem US-Militärhubschrauber kollidiert. Wie es zu der Kollision kam, ist bisher unklar. Beide Maschinen stürzten ins Wasser. In dem Militärhubschrauber waren drei Insassen, wie US-Medien berichteten. Boote und Taucher suchten über Nacht in dem eiskalten Wasser nach Überlebenden.

Flughafen soll heute wieder öffnen

Der Flughafen sollte noch heute wieder öffnen. „Es ist sicher“, sagte Jack Potter von der Flughafenbehörde der Metropolregion Washington. Die Bergungsarbeiten, die auf dem Gelände durchgeführt würden, fänden im Wasser statt. Daher werde der Flugverkehr am Vormittag um 11.00 Uhr (Ortszeit) wieder aufgenommen.

Dem US-Verteidigungsministerium zufolge war der Helikopter auf einem Übungsflug. Es sei offen, warum das Militärflugzeug in die Flugbahn der Passagiermaschine geraten sei, sagte der Chef der Airline American Airlines, Robert Isom.

Vor der Kollision gab es nach offiziellen Angaben keinerlei Auffälligkeiten. „Alles war ganz normal vor dem Absturz“, sagte US-Verkehrsminister Sean Duffy. Wer in Washington lebe, sehe regelmäßig, „wie Militärhubschrauber den Fluss auf und ab fliegen“. Es sei eine klare Nacht mit guten Sichtbedingungen gewesen. Die niedrigen Temperaturen erschwerten die Arbeit der Rettungskräfte – in den vergangenen Tagen lagen sie weit unter dem Gefrierpunkt, erst zu Wochenbeginn wurde es merklich wärmer.

Auch Eiskunstläufer an Bord

Nach Angaben des US-Eiskunstlaufverbands waren etwa 15 seiner Sportler an Bord des Regionaljets von American Airlines, der aus Wichita im Bundesstaat Kansas kam. Auch Athleten aus Russland seien in der Maschine gewesen, berichteten russische Staatsmedien. Russland sprach den Angehörigen seiner Staatsbürger inzwischen sein Beileid aus. Die früheren Weltmeister im Eiskunstlauf, Jewgenia Schischkowa und Wadim Naumow, seien an Bord gewesen.

Funkverkehr: Hubschrauberbesatzung wusste von Flugzeug

Eine Webcam des Kennedy Centers in Washington zeigte um 21.47 Uhr (Ortszeit) eine Explosion in der Luft über dem Fluss. Anschließend war ein brennendes und schnell sinkendes Flugzeug zu sehen. Aus dem Funkverkehr zwischen dem Tower und dem Hubschrauber geht hervor, dass dessen Besatzung wusste, dass sich das Flugzeug in der Nähe befand. Taucher hätten inzwischen einen der beiden Flugschreiber, die sogenannte Black Box, aus dem Potomac gezogen, berichtete CBS. Darin werden Daten gesammelt und auch der Funkverkehr und die Kommunikation im Cockpit mit aufgezeichnet.

Am Reagan-Airport versammelten sich Menschen, die auf Nachrichten zum Schicksal ihrer Angehörigen warteten. Hamaad Raza sagte einem Lokalsender, seine Frau habe ihm eine Nachricht geschrieben, dass sie in 20 Minuten landen werde. Seine Antwort habe nicht mehr vollständig an ihr Handy übermittelt werden können. „Da habe ich gemerkt, dass etwas nicht stimmt.“

US-Präsident meint, Unglück hätte verhindert werden müssen

Trump schrieb auf seinem Portal Truth Social, der Hubschrauber sei über einen längeren Zeitraum direkt auf das Flugzeug zugeflogen. „Es ist eine klare Nacht, die Lichter des Flugzeugs leuchteten, warum ist der Hubschrauber nicht hoch oder runter gegangen oder hat gedreht?“ Der Tower hätte der Besatzung des Helikopters sagen müssen, was zu tun ist, anstatt zu fragen, ob sie das Flugzeug gesehen hat. „Das ist eine schlimme Situation, die anscheinend hätte verhindert werden müssen. NICHT GUT!!!“

Flugzeug stürzte 1982 in Potomac

Nach dem Unglück wurden Erinnerungen an 1982 wach: Ebenfalls nahe dem damaligen Washington National Airport stürzte am 13. Jänner 1982 eine Boeing 737 der Air Florida kurz nach dem Start ab. Die Maschine streifte erst eine Brücke und fiel dann in den eisbedeckten Potomac. 78 Menschen starben, davon vier am Boden. Fünf Menschen überlebten das Unglück. Als Ursache gilt Vereisung der Tragflächen und Triebwerke.

Zuletzt stürzte in den USA im Jahr 2009 ein Passagierflugzeug mit einer vergleichbaren Anzahl an Personen an Bord ab wie jetzt – in der Nähe von Buffalo im Bundesstaat New York. Damals kamen alle 49 Insassen sowie ein Mensch am Boden ums Leben. Zu den tödlichsten Flugzeugabstürzen in den USA zählt der American-Airlines-Flug 191 vom 25. Mai 1979. Am Chicago O’Hare International Airport fiel während des Starts ein Triebwerk ab, 271 Menschen an Bord und zwei am Boden starben.

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