Die Erhebungen der Brandermittler vor Ort in Gmünd in der Stiftergasse ergaben Fürchterliches: Einer der beiden Buben, die starben, soll mit einem Feuerzeug gezündelt haben.
NÖ. Laut oe24-Infos war die Katastrophe in einem Mehrparteienhaus in Gmünd im Kinderzimmer der späteren Todesopfer ausgebrochen. Laut Polizei war es ein offenes Feuer gewesen, das den Brand verursachte – wie es aussieht, dürfte eine der Buben mit dem Feuerzeug im Bettchen gespielt und die Matratze angezündet haben. Ob die Mutter zu diesem Zeitpunkt überhaupt in der Wohnung oder kurz draußen war, ist unklar.
Als die Katastrophe ausgebrochen war, lotste die 25-jährige Tschechin aus Ceske Velenice die Feuerwehrleute zu dem Zimmer ihrer Kinder (1 und 5) und zog sich dabei Brandverletzungen des dritten Grades zu. Sie ist so schwer verletzt und vermutlich nach Wien geflogen worden, dass sie erst nächste Woche einvernommen werden kann.










