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Startseite » Mars-Simulation wird in NÖ geübt
Österreich

Mars-Simulation wird in NÖ geübt

MitarbeiterBy MitarbeiterJänner 27, 2024
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Mars-Simulation wird in NÖ geübt

In Armenien wird vier Wochen lang eine Mars-Mission simuliert. Das Österreichische Weltraumforum (ÖWF) trainiert dafür in Niederösterreich.

Die Generalprobe der „umfangreichsten und komplexesten Marssimulation, die wir je durchgeführt haben“, geht dieses Wochenende im niederösterreichischen Maria Lanzendorf über die Bühne, sagte Gernot Grömer, Direktor des Österreichischen Weltraumforum (ÖWF), am Freitag bei einem Pressetermin. Denn auf dem Gelände der Gebrüder Weiss, dem Logistikpartner der Unternehmung, finden derzeit letzte Tests vor der vierwöchigen Simulation einer Mars-Mission (Amadee-24) in Armenien statt.

„Für die nächsten drei Tage, aber insbesondere während der Mission im März, ist Österreich, was die Simulation betrifft, der Nabelpunkt der Marsforschung“, sagte Grömer. Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit versammeln sich nun über 250 Forschende aus aller Welt für die 14. vom ÖWF durchgeführte „Analogmission“, die am 5. März starten soll.

„Analog-Astronauten“ leben einen Monat wie am Mars

Bei dem Vorhaben in Kooperation mit der Armenischen Agentur für Luft- und Raumfahrt werden sogenannte Analog-Astronautinnen und -astronauten einen Monat in marsähnlicher Umgebung verbringen, Technologien testen und Experimente durchführen. Man könne davon ausgehen, dass in 20 bis 30 Jahren tatsächlich eine Marsreise mit Menschen durchgeführt werde, erklärte Grömer. „Denn die grundlegenden Technologien, wie wiederverwendbare Schwerlastraketen oder Lebenserhaltung- und Raumanzugssysteme, die so gut wie bereit für den Mars sind, haben wir schon“, so der ÖWF-Chef gegenüber der APA.

Woran es fehle, seien „Lückenfüller“, wie zum Beispiel regenerative Lebenserhaltungssysteme, die Menschen auch am Mars mit frischer Nahrung versorgen können. „Der Teufel steckt im Detail: Wovor wir am meisten Respekt haben sind keine explodierenden Raketen, sondern kleine, versteckte Dinge, die sich erst im Zusammenspiel der Systeme im Feld zeigen“, sagte Grömer.

Zeit ist wertvollste Ressource

Solche Details liegen im Hauptaugenmerk der Wissenschafter bei „Amadee-24“. Dazu kommt die Erforschung von operativen Abläufen: Die Nutzung der wertvollsten Ressource der Astronauten, der Zeit, müsse möglichst effizient organisiert werden. „Für uns wird auch im Feld die große Herausforderung sein, in kurzer Zeit möglichst viele Ergebnisse für die Forschenden zu produzieren“, sagte Anika Mehlis, die die Leitung der sechs Analog-Astronauten innehat, zur APA.

Die zum Einsatz kommenden Raumanzug-Simulatoren, die Mehlis „kleinen Raumschiffe zum Anziehen“ nennt, sind 50 Kilogramm schwer. Knapp drei Stunden brauche man, um sie anzuziehen und mindestens eine fünfmonatige Grundausbildung, bevor man überhaupt mit ihnen arbeiten darf.

Die Vorbereitung ihres Teams umfasst daher neben der Aneignung von Wissen ein umfassendes Training, um körperlich gut und vor allem schnell mit den Anzügen umgehen zu können. „Außerdem trainieren wir auch im Bereich Teambuilding, um gut auf Situationen zu reagieren, auf die man sich nicht vorbereiten kann“, sagte Mehlis.

„Wir sind bei vergangenen Missionen durchaus simulierte Tode gestorben“, so Grömer. Aber er sei dankbar für jede Gelegenheit, aus diesen Fehlern zu lernen. Der Fokus der 15 in Armenien geplanten Experimente werde auf den Bereichen Geowissenschaften, Robotik und „Human Factors“, also den Optimierungen der Arbeitsabläufe, liegen.

Rover in Graz entwickelt

Eines der Experimente dreht sich etwa in Kooperation mit der Universität Graz um den „Tedusar Rover“ und andere Roboter-Fahrzeuge. „Denn es stellt sich nicht mehr die Frage, ob wir Menschen oder Roboter zum Mars schicken, sondern wie das Zusammenspiel der beiden funktioniert“, erklärte Grömer.

Der Roboter müsse sich wie ein Assistent verhalten – also sich eigenständig bewegen, orientieren, kartografieren und auch Proben entnehmen. Man könne zwar im Labor einiges testen, aber „erst auf dem Feld haben diese Technologien ihre Nagelprobe, um zu sehen, ob sie eines Tages auch marstauglich sein könnten“, so Grömer.

Die armenische Provinz Ararat wurde aufgrund ihrer geologischen und topografischen Ähnlichkeit mit dem Mars gewählt. Während der Süden Armeniens also für die Simulation zum Mars wird, befinde sich mit dem „Mission Support Centre“ das Äquivalent der Erde im zwölften Wiener Gemeindebezirk Meidling, wo sich während der Mission ein Großteil des Forscherteams aufhalten wird.

„Wir simulieren für den Kontakt zwischen den beiden auch eine Zeitverzögerung von zehn Minuten Signal-Laufzeit, eben wie bei einer Marsmission“, so Grömer. Ein Mediziner in Meidling erhalte so etwa ein zehn Minuten altes EKG – dabei gehe es darum, eine Art „institutioneller Paranoia“ zu entwickeln, um Probleme schon in der Entstehung zu erkennen und präventiv tätig zu werden.

Bevor es so weit ist, muss das gesamte Equipment noch nach Armenien geschafft werden. Der Transport auf dem Landweg wird am Montag, nach Ende der Generalprobe, beginnen. Neben guter Verpackung der heiklen Technologie bestünden dabei Herausforderungen wie der Zoll einzigartiger Prototypen außerhalb von EU-Grenzen, ergänzte Jürgen Bauer, Mitglied der Geschäftsführung von Gebrüder Weiss, die den Transport übernehmen.

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