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Startseite » Klimawandelschäden um Vielfaches teurer als Klimaschutz
Welt

Klimawandelschäden um Vielfaches teurer als Klimaschutz

MitarbeiterBy MitarbeiterJänner 18, 2025
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Klimawandelschäden um Vielfaches teurer als Klimaschutz

Kosten und Schäden durch den Klimawandel werden schon bis zum Jahr 2050 „um ein Vielfaches höher“ ausfallen als Kosten für eine Begrenzung der Erderwärmung zumindest auf zwei Grad Celsius. 

Darauf weist die Physikerin Leonie Wenz vom deutschen Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ hin. „Klimaschutz ist viel günstiger als kein Klimaschutz“, betonte die Wissenschafterin.

Wenz sagte, nach ihrer Einschätzung dürfte die Welt um das Jahr 2050 durch die Erderwärmung etwa 20 Prozent ärmer sein als ohne Klimawandel. Die Rückversicherung MunichRe bezifferte der Zeitung zufolge die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen im Jahr 2024 auf 311 Milliarden Euro. Dies war demnach deutlich mehr als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. 93 Prozent davon wurden nach Angaben des Unternehmens durch Wetterereignisse verursacht.

Auch Versicherer warnen

Die „zerstörerischen Kräfte“, des Klimawandels „werden immer offensichtlicher“, zitierte die „FAS“ Schlussfolgerungen der MunichRe. Allerdings lägen die steigenden Kosten auch daran, dass immer mehr wertvolle Objekte in Risikogebieten stehen. Der Klimafachmann der MunichRe Tobias Grimm, verwies auf Feriensiedlungen an flutgefährdeten Küsten, oder, wie aktuell im Fall der Großbrände in und um Los Angeles, Wohngebiete am Rande brandgefährdeter Gehölze.

Umgekehrt seien aber die von der MunichRe ausgewiesenen 311 Milliarden nur ein Bruchteil der wirklichen Schäden. Erfasst werde nur das, was „direkt“ beschädigt wurde, etwa Häuser oder Brücken. „Indirekte Schäden“ dagegen, etwa Missernten, Waldschäden durch Borkenkäfer, Kraftwerke, die mangels Kühlwasser abgeschaltet werden, oder die Flussschifffahrt, die bei Niedrigwasser stillliege, seien nicht mitgerechnet.

Gefahren für Gesundheit und Leben

Dem Weltklimarat IPCC zufolge werden 2030 allein die Entwicklungsländer dafür 123 Milliarden Euro jährlich brauchen. 2050 könnten es schon 286 Milliarden werden. Hinzu kommen die Gefahren für Gesundheit und Leben. Die „Emergency Events Database“ errechnete der Zeitung zufolge, dass 2023 weltweit 15.000 Menschen durch Stürme umkamen und 8.000 weitere durch Fluten – auch wenn die Opferzahlen aufgrund von Schutzmaßnahmen zuletzt niedriger gewesen seien als zuvor.

Noch viel mehr Menschen sterben demnach an extremer Hitze. Der Forschungsverbund „World Weather Attribution“ nennt sie laut „FAS“ den „stillen Killer“ unter den Klimaphänomenen: Wenn es zu heiß wird, steigt vor allem unter kranken und alten Menschen die Mortalität steil an. Mehrere Untersuchungen haben ergeben, dass der Hitzesommer 2022 allein in Europa 68.000 Menschen das Leben gekostet hat. Ohne den Klimawandel wären es demnach nur halb so viele gewesen.

Politische Kosten durch Konflikte

Ein direkter Zusammenhang zwischen der Erderwärmung und Wetterkatastrophen ist zwar in der Regeln nicht nachweisbar. Die Wissenschaft ist jedoch weitgehend einig darüber, dass der Klimawandel das Risiko von Extremwetterereignissen und deren Ausmaß massiv erhöht. Kaum kalkulierbar sind zudem politische Kosten, etwa durch häufigere Konflikte, Unruhen oder klimabedingte Migrationsbewegungen.

Weit auseinander gehen Schätzungen, was die Vermeidung von Klimawandel kostet. Ausgangspunkt sind dabei die Aufwendungen, um den CO2-Ausstoß um eine Tonne zu verringern. Als einen Anhaltspunkt nennt die Zeitung den Zertifikatepreis im EU-Emissionshandel ETS von rund 80 Euro pro Tonne CO2.

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