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Startseite » Insektengift: SO gefährlich sind Bienen- und Wepsenstiche wirklich
Gesundheit

Insektengift: SO gefährlich sind Bienen- und Wepsenstiche wirklich

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 5, 2024
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Insektengift: SO gefährlich sind Bienen- und Wepsenstiche wirklich

Schon ein einziger Bienen- oder Wespenstich kann für Allergiker gefährlich sein. Umso wichtiger ist es, die Symptome zu kennen und für den Ernstfall vorbereitet zu sein. Der Allergieexperte Prof. Dr. Gunter Sturm von der MedUni Graz klärt auf.

Jede/r 30. reagiert allergisch auf Bienen- oder Wespenstiche. Insektenstiche sind dabei die häufigsten Verursacher von schweren allergischen Reaktionen. Die gute Nachricht: Eine Insektengiftallergie lässt sich mittels Immuntherapie erfolgreich behandeln. Prof. Dr. Gunter Sturm von der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie der MedUni Graz kennt die Fakten.

Hauptauslöser

Hauptverursacher der Insektengiftallergie ist die Wespe (75%), gefolgt von der Biene (25%). Hummeln und Hornissen stechen sehr selten. Dr. Sturm: „Sie kennen vielleicht den Mythos: 7 Hornissenstiche töten ein Pferd, 3 einen Menschen – das ist falsch, aber der Stich der Hornisse tut mehr weh. Das Insekt ist eindrucksvoll groß, dadurch kommt wahrscheinlich die Angst. Aber von der allergologischen Seite ist Wespen- und Hornissengift gleich zu behandeln“

 

Ein weiterer Mythos betrifft die Hummel. Viele glauben, Hummeln könnten nicht stechen. Auch das stimmt nicht. Sie können stechen, sind aber sehr gutmütig und wehren sich nur im Notfall. Auch Bienen sind gutmütig und stechen nur, wenn man sie bedroht, z. B. wenn man auf sie tritt oder sie anderweitig in Bedrängnis bringt.

Reaktionen nach einem Stich

Die normale Reaktion nach einem Insektenstich ist eine Quaddel von ca. 1 cm Größe, umgeben von einer Rötung. Schwellung, Rötung und Juckreiz sind normale Symptome und klingen oft innerhalb von 24 Stunden ab. Allergisch reagiert man, wenn man eine große Lokalreaktion nach einem Stich aufweist.

Dr. Sturm: „Man nennt sie auch gesteigerte Lokalreaktion, definiert als größer als 10 cm und über mindestens 24 Stunden, oft aber auch einige Tage verbleibend. Das kann sehr unangenehm sein, ist in der Regel aber nicht gefährlich.“ Dann gibt es die Maximalausprägung der Insektengiftallergie, die systemische Reaktion. Die Symptome reichen von Hautsymptomen bis zu schweren Kreislaufreaktionen. Ein Beispiel von Dr. Sturm: „Eine Biene sticht in die Hand, es tritt aber eine Rötung im Kopfbereich und Schwindel auf. In solchen Fällen ist eine diagnostische Abklärung notwendig.“

Diagnostik

Die Diagnose wird durch Hauttestung (Pricktest) und Bluttests gestellt. Beim Pricktest wird eine geringe Menge an Insektengift-Lösung auf die Haut getropft und in die oberste Hautschicht gestochen. Das verwendete Insektengift ist bei diesem Verfahren stark verdünnt und daher auch für Allergiker verträglich. Anhand der Hautreaktion (Quaddel, Juckreiz) stellt der Facharzt eine Insektengiftallergie fest. Mittels Bluttest werden IgE-Antikörper bestimmt. Dabei wird untersucht, ob sich im Blut Abwehrstoffe (IgE-Antikörper) befinden, die gegen ein bestimmtes Insektengift gerichtet sind.

Behandlung

Der Allergietest auf Insektengift ist für Betroffene wichtig, um bei einem erneuten Stich richtig reagieren zu können. Bei einer bestätigten Allergie verschreibt die behandelnde Ärztin in der Regel ein Notfall-Set. Außerdem kann eine bestätigte Insektengiftallergie im Rahmen einer Immuntherapie (Hyposensibilisierung) erfolgreich behandelt werden. „Die Therapie ist hocheffektiv und wirksam“, so Dr. Sturm.

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