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Startseite » Gegen Fake-Ideale: Plakolm zeigt sich völlig ungeschminkt
Österreich

Gegen Fake-Ideale: Plakolm zeigt sich völlig ungeschminkt

MitarbeiterBy MitarbeiterFeber 5, 2024
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Gegen Fake-Ideale: Plakolm zeigt sich völlig ungeschminkt

Anlässlich des internationalen Safer Internet Day überraschte Claudia Plakolm mit einem ungeschminkten Auftritt. Sie will gegen verzerrte Schönheitsideale im Internet ankämpfen. 

Wer schon einmal auf Instagram oder Co. unterwegs war, wird das folgende wohl kennen: Hübsche Frauen mit Traumkörper, faltenfreiem Gesicht und reiner Haut oder Männer mit 8-Pack, 50 Zentimeter-Bizeps und – ebenfalls makelloser Haut. Oft sind die Bilder, die man auf diversen Social-Media-Plattformen sieht, aber nicht die ganze Wahrheit. Filter, die die Haut glätten, Photoshop und Make-up verzerren oft die Schönheitsideale von vielen Jugendlichen. 

Dagegen will Clauida Plakolm (ÖVP) jetzt ankämpfen. Anlässlich des internationalen Safer Internet Day am Dienstag setzte die Jugendstaatssekretärin ein Zeichen und stellte sich ungeschminkt vor die Kameras. Dabei stellte Plakolm gemeinsam mit dem Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) und dem Internet Service Providers Austria (ISPA) eine Studie über Jugendliche und deren Umgang mit Schönheitsidealen im Internet. 

Befragt wurden 400 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren. Ergänzend kamen vier Fokusgruppen à 56 Teilnehmern zwischen 15 und 19 Jahren hinzu.  

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie:

  • 51 Prozent der Jugendlichen würden gerne etwas an ihrem Körper ändern, bei Mädchen sogar 60 Prozent.
  • 61 Prozent posten Bilder oder Videos von sich selbst, dabei legen sie Wert auf: Schönheit (68 %), Style (64 %), Schlank aussehen (54 %). 
  • Interessant ist: 40 Prozent der Burschen wollen sich sexy darstellen, bei Mädchen sind es 27 Prozent. 
  • 54 Prozent der Befragten nutzen Posen, gutes Licht und entsprechende Handywinkel, um möglichst gut auszusehen.
  • 41 Prozent bearbeiten ihre Fotos und Videos mit Filtern oder ähnlichem. 

Selbstwahrnehmung:

  •  Social Media beeinflusst, ob man sich selbst schön findet oder nicht: 65 Prozent der Jugendlichen stimmten der Aussage zu.
  • 71 Prozent gaben an, soziale Netzwerke führten dazu, sich selbst mit anderen zu vergleichen.
  • Ganze 27 Prozent stimmten zu, sich nach dem Scrollen durch Social-Media-Feeds, schlecht zu fühlen. 
  • Knapp die Hälfte (53 Prozent) gaben an, aufgrund solcher Bilder schon einmal etwas am eigenen Aussehen geändert zu haben.
  • 31 Prozent überlegten schon einmal, eine Schönheits-OP zu machen. 

Beleidigungen:

  • 74 Prozent der Befragten gab an, schon einmal eine Situation beobachtet zu haben, wo jemand online aufgrund seines Aussehens beleidigt wurde. 

Strategien gegen Schönheitswahn:

  • 67 Prozent fänden es hilfreich, an Selbstakzeptanz zu arbeiten. 
  • Rund 60 Prozent würden versuchen, sich nicht unter Druck setzen zu lassen
  • Hinterfragen, warum einen die konsumierten Inhalte stressen, würden 55 Prozent empfehlen.
  • Die Fokusgruppe nannte auch den „Reality Check“. Also „rausgehen und schauen, wie die Leute wirklich sind.“ 
  • 63 Prozent nannten weniger Zeit in den sozialen Netzwerken als mögliche Strategie, 60 Prozent würden Social-Media-Pausen empfehlen und noch einmal 60 Prozent würden nur Influencern folgen, die einem gut tun. 
  • Gegenseitige Unterstützung wird auch als hilfreich empfunden: 59 Prozent finden es gut, sich gegenseitig Komplimente zum Aussehen zu machen, 38 Prozent plädieren dafür, sich gemeinsam über stressige Inhalte lustig zu machen. 

Plakolm: „Alle sind gefordert“ 

„Es braucht mehr Realität statt Fake-Fotos in den sozialen Medien, um das Selbstbewusstsein junger Menschen zu stärken. Ob Pickel, Cellulite oder Speck an den Hüften – alle sind gefordert, ehrlicher mit dem eigenen Aussehen umzugehen“, erklärte Plakolm beim Pressegespräch, die ja selbst auch vorbildlich auf Make-up verzichtete. 

„KI-Bilder von Menschen, die nicht einmal existieren, halte ich für eine Gefahr, wenn wir über Schönheitsideale junger Menschen reden“, so Plakolm. Man werde sich daher für eine EU-weite Kennzeichnungspflicht von KI-Fotos von Fake-Menschen auf Instagram und Co. stark machen. 

Die EU-Initiative Saferinternet.at bietet auf ihrer Seite Informationsmaterialien für den sicheren und kompetenten Umgang mit digitalen Medien an. 

 

 

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