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Startseite » 150 Mio. Euro für heimische Bäder fordert Tiroler Wirtschaftskammer
Österreich

150 Mio. Euro für heimische Bäder fordert Tiroler Wirtschaftskammer

MitarbeiterBy MitarbeiterApril 25, 2025
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150 Mio. Euro für heimische Bäder fordert Tiroler Wirtschaftskammer

Tirol. Tirols Wirtschaftskammer hat eine Verdoppelung des aktuell mit 75 Millionen Euro dotierten „Bädertopfs“ gefordert. Mit letzterer, auf fünf Jahre angelegter Summe – von denen 50 Millionen das Land und 25 Millionen Gemeinden und Tourismusverbände stemmen – werde man nämlich hinsichtlich der Finanzierung von Bäderneubauten und Sanierungen „nicht auskommen“, begründeten Bädervertreter am Freitag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck ihre Forderung nach 150 Millionen Euro.

Diese Summe habe man „von Anfang an als notwendig empfunden“, betonte der langjährige, bisherige Obmann des Berufszweiges Bäder der Tiroler Wirtschaftskammer, Ulrich Mayerhofer. Mit externen Beratern sei damals ein „inhaltlich fundiertes Förderkonzept“ erarbeitet worden, welches schließlich vom Land Tirol auch weitgehend übernommen worden sei. „Allerdings war der Fördertopf nur halb so groß wie ursprünglich vorgeschlagen“, bemängelte Mayerhofer.

Abseits der Forderung nach einer unmittelbaren Erhöhung der Fördersumme stießen sich die Bädervertreter auch am Förderzeitraum von 2025 bis 2029. Dieser würde nämlich „nicht ausreichen“: „Der Topf muss aus unserer Sicht mit einer ähnlich hohen Summe eine Dauereinrichtung werden“, wurde unisono betont. Zumindest hoffe man aber auf die Verlängerung der Förderungen um fünf weitere Jahre, also bis 2034, erklärte Mayerhofer. Das sei auch deshalb vonnöten, weil es etwa einige Bäder in Tirol gebe, „die am Ende ihrer Lebensdauer“ seien oder laufende Investitionen an der Tagesordnung stünden.

Kammer bemängelte fehlende Strategie

Grundsätzlich sei die Einrichtung des im Sommer 2024 präsentierten „Bädertopfs“ an sich aber als „sehr positiv“ zu bewerten, fügte der scheidende Obmann hinzu. „Mehr Geld in den fünf Jahren wären aber schon wichtig gewesen.“ Denn eigentlich läuteten in Tirol bereits jetzt alle Bäder-Alarmglocken: „Es gab einige Schließungen wie etwa in den Gemeinden Axams oder Fieberbrunn.“ Um weitere Schließungen würde man – sollte der Bädertopf nicht aufgestockt werden – nicht herumkommen: „Das ist mit den aktuellen Geldmitteln ganz sicher nicht vermeidbar.“

Neben dem aus Wirtschaftskammer-Sicht notwendigen Geld fehle aber auch „eine klare Strategie für die Gelder aus dem Bädertopf“, bemängelte der designierte Bäder-Obmann in der Kammer, Michael Kirchmair. „Es braucht noch ganz klare Priorisierungen dahingehend, welche Bäder zuerst gefördert werden und zudem ganz klare Förderrichtlinien“, mahnte dieser ein. Man brauche eine „faire und transparente Verteilung der Fördermittel“, meinte der Neo-Obmann.

„Konkrete Ansagen“ über Neubauten und Schließungen eingefordert

Dem Grunde nach werde das Problem aber durchaus richtig angegangen, strich Vorgänger Mayerhofer heraus. Auch die Bäderstudie, die von einer externen Beratungsagentur durchgeführt worden war und die schließlich in das Aufsetzen des Bädertopfes mündete, sei der Sache nach richtig gewesen. „Vor allem aber wurden dort viele Zahlen über die Tiroler Bäderlandschaft generiert“, konstatierte Mayerhofer. „Was allerdings doch fehlte, sind konkrete Ansagen, welche Bäder neu gebaut werden und welche schließen sollen,“ bemängelte der Kämmerer im selben Atemzug.

All diese Problemstellungen würden vor dem Hintergrund ablaufen, dass es für die Tiroler Bäder eigentlich – zumindest was die Frequenz betrifft – recht gut laufe, hielt Mayerhofer fest. „Die Wintersaison war insgesamt zufriedenstellend.“ Schwimmen liege „im Trend“ und der „Schwimmsport ist sehr gefragt“, so der scheidende Obmann. Auch der im Mai startenden Sommersaison blicke man sehr optimistisch entgegen, fügte Kirchmair hinzu: „Wir sind positiv und zuversichtlich, dass es eine gute Saison werden wird.“

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