Sehr offene Worte spricht Simone Lugner auf Instagram. Warum? Das hat einen bewegenden Grund.
Man kennt Simone Lugner als bedächtigen, nachdenklichen Menschen. Auch im Ballroom, den sie seit einigen Wochen mit ihrem Tanzpartner Danilo Campisi unsicher macht, sieht man ihr diese Eigenschaften an.
Sich fallenlassen, einfach mal aus sich herauskommen – das ist derzeit für Simone (noch) nicht möglich. Dabei ist es das große Ziel von Campisi, seine Promi-Partnerin von einer bislang unbekannten, ausgelasseneren Seite zu zeigen. Tanz, der körperliche Ausdruck von Gefühlen, soll das demnächst schaffen.
Viele Enttäuschungen
Doch was steckt hinter Simones Verschlossenheit, Vorsicht? Im Frühstücks-Gespräch mit Claudia Stöckl sagte sie, schon früh im Leben auf sich und ihre Gefühle geachtet zu haben, sie habe viele Enttäuschungen erlebt.
„Schreckliche Tage“
Seit einigen Monaten hat Simone allerdings etwas anderes zu verkraften: den Tod ihres Mannes, Richard Lugner. Die Trauer komme in Wellen, so Simone in einem sehr offenen Posting auf Instagram. „Manche Tage sind ganz in Ordnung und dann sind da schreckliche Tage, wo ich mich so einsam fühle, dass ich mir die Augen ausheule.“
Tief in die Augen schauen
Anlass für dieses Posting ist ein Fotobuch der Hochzeit. Darauf zu sehen: Simone und Richard bei der Zeremonie: Auf einem Bild schauen sie einander tief in die Augen, am anderen lachen sie fröhlich. Simone: „Schaut unsere Gesichter an… wir hatten Freude und pures Glück…. und verloren es viel zu früh.“