In der Nacht auf den 30. März ist es wieder soweit: Die Uhren werden auf Sommerzeit umgestellt! Während die meisten Menschen an ihre Armbanduhren, Wecker und vielleicht sogar den Backofen denken, gibt es jedoch ein entscheidendes Gerät, das oft übersehen wird – und das kann richtig ins Geld gehen!
Am Sonntag ist es wieder so weit: Die Uhren werden um eine Stunde vorgestellt. Das bedeutet eine Stunde weniger Schlaf – eine Umstellung, die unseren Körper belasten kann. Doch nicht nur wir müssen uns an die neue Zeit gewöhnen, auch im Haushalt erfordert die Zeitumstellung Aufmerksamkeit. Zwar passen sich viele elektronische Geräte inzwischen automatisch an, doch ein entscheidendes Gerät wird oft übersehen und muss meist händisch umgestellt werden. Wer das vergisst, könnte im Nachhinein unangenehme Folgen spüren.
Dieses Gerät wird bei der Zeitumstellung oft vergessen
Besonders Zeitschaltuhren bei Heizungen werden häufig vergessen. Diese Geräte sorgen dafür, dass die Heizung nur zu bestimmten Tageszeiten läuft – zum Beispiel morgens, wenn man aufsteht, oder abends, wenn es kühler wird.
Wenn diese Uhren nicht an die Sommerzeit angepasst werden, kann das dazu führen, dass die Heizung zu falschen Zeiten läuft. Im schlimmsten Fall heizt sie eine Stunde zu früh oder zu spät, was nicht nur den Komfort beeinträchtigen kann, sondern auch unnötige Heizkosten verursacht. Vor allem ältere Modelle müssen manuell angepasst werden. Wer das vergisst, könnte am Ende des Monats eine böse Überraschung erleben, denn unnötiges Heizen schlägt sich direkt auf die Energiekosten nieder.
So verhindern Sie die Kostenfalle
Am besten überprüft man direkt am Morgen des 30. März die Einstellungen der Heizung. Wer ein modernes, internetfähiges Heizsystem besitzt, kann in der App nachsehen, ob die Umstellung automatisch erfolgt. Bei älteren Systemen lohnt sich ein Blick in die Bedienungsanleitung oder ein kurzer Check der Programmierung.
Die Zeitumstellung ist ohnehin für viele Menschen lästig, doch wer kurz seine Heizungssteuerung überprüft, kann zumindest eine unangenehme Überraschung auf der nächsten Energierechnung verhindern