Seinen Berater-Job bei Trump ist Musk los. Wie geht es jetzt weiter?
Es ist der Abschied au dem Weißen Haus für Musk.
Was Musk jetzt plant
Donald Trump und Elon Musk sollen gemeinsam beschlossen haben, dass es für den Unternehmer an der Zeit sei, sich wieder auf das Geschäft zu konzentrieren und eine eher periphere Beraterrolle einzunehmen, anstatt weiterhin eine Schlüsselrolle in der Regierung zu spielen.
Tesla-Krise
Doch sein Unternehmen Tesla sieht sich mit sinkenden Umsätzen und fallenden Aktienkursen konfrontiert. Der Elektroautobauer leidet unter dem Widerstand der Verbraucher gegen Musk. Käufer wenden sich aufgrund von Kontroversen um sein Führungsverhalten und seine offen politischen Positionen ab.
Einbruch der Verkaufszahlen
Die Auslieferungen von Tesla sind im vergangenen Quartal nach einem Modellwechsel und Kontroversen um Firmenchef Elon Musk im Jahresvergleich um rund 13 Prozent gefallen.
Der von Tech-Milliardär Elon Musk geführte Elektroauto-Hersteller brachte zwischen Jänner und Ende März 336.681 Fahrzeuge zu den Kunden. Die Zahlen fielen deutlich schlechter aus als von Analysten erwartet. Die Tesla-Aktie fiel in einer ersten Reaktion im vorbörslichen US-Handel um mehr als vier Prozent.
Großes Minus in Europa
Die schwachen Zahlen hatten sich bereits abgezeichnet. So fielen die Tesla-Neuzulassungen in der Europäischen Union in den ersten beiden Monaten im Jahresvergleich um 49 Prozent auf gut 19.000 Wagen. In Deutschland waren die Neuzulassungen im Februar auf nur noch 1.429 von 6.038 Fahrzeugen ein Jahr zuvor gefallen. In China gab es im März nach vorläufigen Zahlen ein Minus von mehr als elf Prozent. Tesla selbst macht keine Angaben zu Ergebnissen in einzelnen Regionen.