Wien ist eine der schönsten und lebenswertesten Städte der Welt. Doch viele Menschen spüren: Es verändert sich etwas – und nicht zum Guten. Wien droht zu kippen.
Die Kriminalität nimmt zu, Verwahrlosung prägt zunehmend das Stadtbild, Parallelgesellschaften und radikale Gegengesellschaften wachsen, und das Bildungssystem stößt an seine Grenzen. Auch das Gesundheitssystem steht kurz vor dem Kollaps.
Wer diese dramatischen Entwicklungen anspricht, wird schnell als „Wien-Basher“ abgestempelt. Doch ich bin überzeugt: Nur wer die Realität offen benennt, kann auch Lösungen für die Herausforderungen der Stadt finden. Und genau dafür trete ich – gemeinsam mit der Wiener Volkspartei – am 27. April an.
Ich habe mein ganzes Leben in den Dienst unserer Stadt gestellt – vom Streifenpolizisten bis zum Vize-Polizeipräsidenten. Wien ist meine Heimat. Wien ist die Stadt, die ich liebe. Ich trete nicht an, um mein Ego zu befriedigen, sondern weil ich dieser Stadt noch einmal dienen möchte.
Ich liebe Wien. Und ich will, dass das Wien, das wir alle kennen und schätzen, erhalten bleibt – nicht nur für uns selbst, sondern vor allem für unsere Kinder und Enkel. Damit wir ihnen eine Stadt übergeben, die die gleiche Lebensqualität, den gleichen Sicherheitsstandard, die gleichen Bildungschancen und das gleiche Aufstiegsversprechen bereithält, wie ich und viele andere sie vorgefunden haben.
Diese Wahl ist eine Richtungswahl.
Wer wird an der Seite der SPÖ die dringend notwendige Kurskorrektur vornehmen? Wer wird die Politik dieser Stadt und die strategischen Weichen für die nächsten fünf Jahre stellen?
SPÖ, NEOS und Grüne bilden einen linken Block, der die Augen vor der Realität verschließt und mit ideologischen Scheuklappen Politik macht. Die FPÖ benennt die Probleme zwar – aber sie wird sie nicht lösen. Denn sie wird nicht in Regierungsverantwortung kommen und zeigt auch kein echtes Interesse an tragfähigen Lösungen. Ihr Zuspruch speist sich vor allem aus Frust und Unmut.
Wien braucht jetzt ein bürgerlich-konservatives Korrektiv. Eine Politik, die sich aus Liebe zu dieser Stadt, aus Verantwortung und Pflichtbewusstsein speist.
Wien muss am 27. April das bürgerliche Korrektiv stärken. Wer Wien wirklich liebt, wählt diesmal ÖVP – selbst wenn er es bisher noch nie getan hat.
Unser Wahlspruch lautet: Wien bleibt Wien.
Mit uns bedeutet das kein Abnicken des Status quo und kein stilles Zustimmen zu Missständen – sondern das Versprechen, das Gute, das Bewährte, das Liebenswerte an Wien zu bewahren. Es ist unser politischer Anspruch, Wien besser zu machen.
Mit einem Kreuz für die ÖVP können Sie am Sonntag Ihren Beitrag dazu leisten. Sie geben mir und der Wiener Volkspartei damit die Möglichkeit, unser Schutzversprechen für Wien einzulösen.
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