Eine Fuß-Operation bedeutet für Tennis-Ass Sebastian Ofner das vorzeitige Saisonende.

Es war zu befürchten. Nach dem Erstrunden-Aus bei den US Open gegen Francisco Gerundolo (7:5, 4:6, 4:6, 2:6 nach starkem Beginn) hatte Ofner über Fersenschmerzen geklagt. Beschwerden, die unserem besten Tennisspieler (ATP-Nr. 58) schon während der Saison immer wieder zu schaffen gemacht hatten. Ofner, der sich schon im Oktober 2021 etwas von dem Knochen in der linken Ferse wegnehmen lassen hatte, wollte sich eine neuerliche Operation wegen der monatelangen Reha ersparen.

Doch nach „langen Überlegungen und vielen Arztterminen“, kam man, wie Ofner-Manager Moritz Thiem gestern wissen ließ, zur Erkenntnis, dass eine neuerliche Operation unumgänglich sei.

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