Die Swift-Mania hat Österreich erreicht und bringt Wien Millionen-Umsätze. Die Fans kommen aus aller Welt. Sogar aus den USA.
Über 6 Millionen Besucher und unzählige Superstars wie Julia Roberts, Tom Cruise oder Paul McCartney haben das Rekord-Spektakel „Eras“ schon gesehen. Busenfreundin Blake Lively bereits mehrmals und ihr Lover, NFL-Star Travis Kelce, gar schon 14 Mal. Ab jetzt sind über 190.000 heimische Fans dran. Taylor Swift, das größte und erfolgreichste Musikphänomen dieses Jahrtausends, zündet am Donnerstag im Happel Stadion das erste von drei restlos ausverkauften Österreich-Konzerten. Bis Samstag blickt die (Pop-)Welt jetzt nach Wien.
Ihr Freund Travis Kelce sah schon14 Konzerte, wird aber nicht in Wien erwartet.
Der Hype ist unglaublich. Die heißbegehrten Karten waren innerhalb von nur drei Stunden restlos ausverkauft und erreichten am Schwarzmarkt Phantasie-Preise bis zu 4.000 Euro. Schon am Tag vor dem Konzert stürmten tausende Fans, allgemeinhin als „Swifties“ bekannt, die Merchandising Stände vor dem Stadion. Mehr als 3 Stunden anstellen für T-Shits (45 Euro), Hoodies (80 Euro) oder Konzertplakate (20 Euro). Dazu wurde Swift u.a. mit einem eigenen Picknick im Prater, einer Freundschaftsband-Tauschbörse im „Ritz Carlton Hotel“ und sogar vor einem Baum in der Corneliusgasse im 6. Bezirk gefeiert. Sie hat ja einen Song namens „Cornelia Street“.
Fananstrum auf Merchandising.
Swift-Picknick im Prater.
Über 100 Millionen Euro könnte die Pop-Queen Wien bringen. Die Fans reisen ja aus ganz Europa an. Sogar aus den USA und Australien. Die Hotelzimmer in Wien sind deshalb aktuell um bis zu 45 Prozent teurer. „Swiftflation“ nennt man dieses Phänomen. Auch Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ), der sogar eine Webseite mit dem Rahmenprogramm ins Netz stellte und Jugendstadtrat Christoph Wiederkehr (NEOS), der einige Swifties zu sich ins Büro lud, setzen auf die Power von Swift.
Mit mehr als 200 Millionen verkauften CDs, 786 relevanten Awards und über 100 Guinness-Weltrekorden hat Taylor Swift die Pop-Welt revolutioniert. Ihre Tour, mit der sie nun endlich ihre Österreich-Premiere feiert, ist die erfolgreichste aller Zeiten: Schon nach den ersten 60 US-Konzerten fuhr Swift damit bereits über 1 Milliarde Dollar Umsatz ein. Bis zum Tourfinale nach der 152.Show werden es weit über 2,5 Milliarden sein. Rund 40 Millionen kommen nun aus Wien. Laut „Business Today“ nimmt Swift pro Konzert ja satte 13,6 Millionen Dollar ein.


