Was sagt Ihre Schlafposition über Ihre Gesundheit aus? Ob Rücken-, Bauch- oder Seitenschläfer – jede Position hat ihre Vor- und Nachteile. Finden Sie heraus, welche Haltung gut für Ihren Körper ist und wann Sie vielleicht besser die Seite wechseln sollten!
Jeder Mensch hat seine bevorzugte Schlafposition. Vielleicht schlafen Sie am liebsten auf dem Rücken, kuscheln sich auf die Seite oder rollen sich auf den Bauch. Doch wussten Sie, dass Ihre Lieblingshaltung im Bett mehr über Ihre Gesundheit aussagen kann, als Sie denken?
Das sagt Ihre Schlafposition über Ihre Gesundheit aus
1. Rückenschläfer: Gut für den Rücken, aber nicht für den Magen
Die Rückenlage gilt als eine der gesündesten Schlafpositionen – zumindest für die Wirbelsäule. Der Körper liegt entspannt, das Blut kann gut zirkulieren, und der Rücken wird optimal unterstützt. Doch Vorsicht: Wer zu Sodbrennen neigt, könnte in dieser Position Probleme bekommen. Denn durch die gerade Lage kann Magensäure leichter in die Speiseröhre gelangen. Ein weiteres Manko: Die Rückenlage fördert das Schnarchen! Besonders Menschen mit Schlafapnoe sollten daher besser eine andere Position ausprobieren.
2. Bauchschläfer: Belastung für den Rücken
Viele Bauchschläfer entscheiden sich unbewusst für diese Position, weil sie so ihre Lendenwirbelsäule entlasten. Klingt gut, oder? Leider nicht ganz. Das Problem: Durch die ständige Kopfdrehung wird die Halswirbelsäule stark belastet, was zu Verspannungen führen kann. Auch die Atmung ist durch den eingeengten Brustkorb oft nicht optimal, was unruhigen Schlaf zur Folge haben kann.
3. Seitenschläfer: Links oder rechts macht den Unterschied
Die Seitenlage ist wohl die beliebteste Schlafposition – und sie hat viele Vorteile. Sie entlastet den Rücken und kann Verspannungen vorbeugen. Doch es kommt darauf an, auf welcher Seite Sie schlafen!
Wer morgens mit Verspannungen aufwacht, sollte auf das richtige Kissen achten, um den Nacken optimal zu unterstützen.
Vielleicht denken Sie jetzt: Keine Schlafposition ist wirklich perfekt! Und das stimmt – die beste Lösung ist es, die Schlafposition in der Nacht immer mal wieder zu wechseln. Ihr Körper macht das meist ohnehin automatisch.