Mindestens neun Tote nach Unwettern im Süden der USA

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Bei heftigem Regen und mehreren Tornados mit Geschwindigkeiten bis zu 130 Kilometern pro Stunden sind im Süden der Vereinigten Staaten mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Mehr als eine Million Menschen sind ohne Strom, sagen die Behörden. Nach Angaben des nationalen Wetterdienstes bewegt sich der Sturm jetzt Richtung Nordosten in Richtung der Bundesstaaten Michigan und New York. Dort soll er schwere Schnee- und Graupelschauer verursachen.

Meteorologen erklären die im Süden der USA in den Wintermonaten häufig auftretenden heftigen Stürme mit warmer Luft, die vom Gold von Mexiko aufsteigt und mit kälterer Luft aus dem Norden zusammenstößt.

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