Islamistischer Halloween-Attentäter bekommt in New York lebenslang

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Ein Islamistischer Attentäter muss für den Mord an acht Menschen in New York lebenslang in Haft. Weil die Jury sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge am Montag nicht auf ein Todesurteil für den 35-Jährigen einigen konnte, erhielt er automatisch die höchstmögliche Haftstrafe. Der Täter, der bereits im Jänner schuldig gesprochen worden war, hätte bei einer einstimmigen Entscheidung die im US-Staat New York extrem selten verhängte Todesstrafe bekommen.

Die letzte Exekution fand dort in den 60er-Jahren statt. Der Attentäter war am 31. Oktober 2017, dem Halloween-Tag, in New York mit einem Kleinlaster in Radfahrer und Fußgänger gerast. Der aus Usbekistan stammende bekennende Islamist tötete bei der Attacke in Manhattan acht Menschen und verletzte elf weitere. Schließlich fuhr der damals 29-Jährige mit dem Transporter in einen Schulbus. Als er ausstieg, schoss ihn ein Polizist an und nahm ihn fest. Dem FBI sagte der Attentäter später, dass er stolz auf seine Tat sei.

Bei dem Prozess in New York räumte die Verteidigung ein, dass ihr Mandant die Tat begangen hat. Er habe als Märtyrer sterben wollen. Unter den 28 Anklagepunkten waren die Tatbestände achtfacher Mord, zwölffacher versuchter Mord und Unterstützung der Terrorgruppe Islamischer Staat.

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